Autor Thema: Kassensturz bei den Öffentlich-Rechtlichen  (Gelesen 275 mal)

Offline ChrisLPZ

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Kassensturz bei den Öffentlich-Rechtlichen
« am: 22. Februar 2018, 18:37 »

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Die Zeit, 20.02.2018

Kassensturz bei den Öffentlich-Rechtlichen

ARD, ZDF und Deutschlandradio haben bis 2020 mehr als eine halbe Milliarde Euro übrig. Trotzdem könnte der Rundfunkbeitrag ab 2021 steigen. Wie kann das sein?

Von Petra Sorge

Zitat
Normalerweise pflegen die deutschen Rundfunkanstalten und die Kommission zur Ermittlung ihres Finanzbedarfs (KEF) ein Verhältnis von freundlicher Skepsis, das manchmal auch in Argwohn umschlägt. Die KEF hat jedes Jahr die Aufgabe zu prüfen, wie viel Geld die Öffentlich-Rechtlichen brauchen. ARD, ZDF und Deutschlandradio fürchten, dass ihnen dann etwas weggekürzt wird. 

Und so ist es auch, nachdem am Montag der 21. KEF-Bericht vorgestellt wurde. Die KEF hat bei den Öffentlich-Rechtlichen einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro bis 2020 ausfindig gemacht, die demnach gestrichen werden. Im Einzelnen erkannte sie beim Programmaufwand einen Bedarf von jährlich 4,15 Milliarden und für die Personalkosten von 2,2 Milliarden an. Die betriebliche Altersversorgung bei den Öffentlich-Rechtlichen kostet 518 Millionen Euro jährlich – rund 6,7 Prozent des Beitragsaufkommens.

Die Kommission rügte immense Preisschwankungen innerhalb der Anstalten und bei einigen Tatort-Folgen. […]

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http://www.zeit.de/kultur/film/2018-02/rundfunkbeitrag-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-kef-geld-ueberschuss


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