Autor Thema: "Streaming-Anbieter werden Privatsender verdrängen"  (Gelesen 391 mal)

Offline Uwe

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"Streaming-Anbieter werden Privatsender verdrängen"
« am: 15. Februar 2018, 20:12 »

Quelle Logo:https://www.dwdl.de/grafik/features/logodl_dwdl_a_weiss.jpg

Produzentenallianz schießt gegen RTL und ProSiebenSat.1
"Streaming-Anbieter werden Privatsender verdrängen"


Quelle: DWDL 15.02.2018 von Torsten Zarges


Zitat
Von den Privaten scheint Alexander Thies, Vorsitzender der Produzentenallianz, nicht mehr viel zu erwarten. Sie seien zufrieden mit den Stoffen, die "woanders nichts geworden sind". Auch sonst suchte der Lobbyverband zum Zehnjährigen nicht nur Harmonie.

Schon dabei fiel auf, dass in der Aufzählung vor allem die langwierigen Eckpunkte-Verhandlungen mit ARD und ZDF vorkamen. Bei den Privaten habe die Allianz in all den Jahren nichts Vergleichbares erreicht, gestand Thies ein. Ein Raunen ging durch die Menge der Produzenten, als ihr Spitzenvertreter sodann verkündete: "Wir sprechen uns klar für eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags aus." Die notwendige Strukturdebatte dürfe nicht auf dem Rücken des Programms ausgetragen werden. So richtig zog Thies gegen Ende der Veranstaltung vom Leder, als er den Privatsendern Innovationsverhinderung bescheinigte.

weiterlesen auf:
https://www.dwdl.de/nachrichten/65598/streaminganbieter_werden_privatsender_verdrngen/


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« Letzte Änderung: 16. Februar 2018, 17:06 von Bürger »

Offline maikl_nait

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Re: "Streaming-Anbieter werden Privatsender verdrängen"
« Antwort #1 am: 16. Februar 2018, 19:04 »
Grüazi!

Es ist nicht im Geringsten innovativ, weiter mit Milliarden an Zwangsgeldern zu rechnen, und sogar noch an der Schraube weiter drehen zu wollen. Im Maschinenbau gibt es zum Anziehen der Schrauben einen Spruch: "Nach fest kommt ab!" -- und die Schraube "Zwangsbeitrag für den Staatsfunk" ist schon deutlich überzogen!  >:D

Das Dreisteste ist aber, den nicht-subventionierten Privaten Innovationsunfähigkeit vorzuwerfen, nur weil die den überzogenen Gehaltsforderungen des "werten Herrn" die letzten Jahre wohl nicht hinreichend nachkamen! Zum Besseren Verdrängen der Privaten muß das Streaming des örR subventioniert werden, mit Zuschlag natürlich, damit ihm auch in Zukunft Zwangsbeiträge in die Tasche fließen!

Da alles Schreien nach Sparmaßnahmen nicht fruchtet -- man sollte innovativer Weise den Geldhahn terminal zudrehen! Nur ein trockener Sumpf ist ein guter Sumpf!  >:D

Hop Schwyz!
Michael


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