Autor Thema: ARD Presse Internationaler Musikwettbewerb der ARD bis 2024 verlängert  (Gelesen 310 mal)

Offline ChrisLPZ

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Presseportal, 07.02.2018

ARD Presse
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Internationaler Musikwettbewerb der ARD bis 2024 verlängert

Pressemitteilung der ARD

Zitat
München (ots) - Bei ihrer Sitzung in München haben die Intendantinnen und Intendanten der ARD beschlossen, den ARD-Musikwettbewerb auch weiterhin in bewährter Form zu organisieren. Der aktuelle Vertrag, der Ende 2020 ausläuft, wird vorzeitig bis 31. Dezember 2024 verlängert, um eine größere Planungssicherheit zu gewährleisten.

Der Internationale Musikwettbewerb der ARD zählt auch wegen der nachhaltigen Förderung der jungen Künstler zu den wichtigsten Projekten der Kulturförderung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und rangiert international in der absoluten Spitzengruppe. Mit vier wechselnden Kategorien pro Wettbewerbsjahr ist er der größte und einer der renommiertesten Musikwettbewerbe der Welt. Rund 90 Prozent der Teilnehmer kommen aus dem Ausland. Seit 1952 sind 896 Preisträger aus dem Wettbewerb hervorgegangen.

Martin Wagner, Vorsitzender der ARD-Hörfunkkommission und BR-Hörfunkdirektor: "Die ARD betreibt mit diesem Wettbewerb Nachwuchsförderung auf allerhöchstem Niveau und unterstreicht ihren Stellenwert als Bildungseinrichtung und Kulturinstitution sowie als unverzichtbarer Förderer der klassischen Musik in Deutschland und weltweit. Besonders freut mich, dass wir 2017 mit 640 Bewerberinnen und Bewerbern aus der ganzen Welt erneut einen Rekord gebrochen haben und Jahr für Jahr ein breites Publikum für klassische Musik begeistern können, ob vor Ort, in unseren linearen Radio- und Fernsehprogrammen oder im Netz."

Erfolg auf allen Ausspielwegen

Seit 2010 übertragen die Kulturwellen der ARD und Deutschlandfunk Kultur das Abschlusskonzert live oder zeitversetzt. Hinzu kommt eine breite TV-Berichterstattung im Ersten, den dritten Programmen sowie bei 3sat, über den gesamten Wettbewerbszeitraum hinweg. Mit großem Erfolg wurden in den letzten Jahren auch die Reichweiten in der Online- und Social Media-Berichterstattung gesteigert. Mit einer Reichweite von bis zu einer Million Facebook-Nutzern im Jahr 2017 sowie 120.000 Nutzern der Website wird ein interessiertes Publikum aus der ganzen Welt erreicht.

Sprungbrett für die internationale Karriere

Für viele Künstler war München das Sprungbrett zur internationalen Karriere. So finden sich unter den Preisträgern z.B. das Quatuor Ébène und das Armida Quartett, die Cellisten Sol Gabetta und Julian Steckel, der Bratschist Antoine Tamestit, die Flötisten Magali Mosnier und Sébastian Jacot, die Hornisten Premysl Vojta und Marc Gruber, die Harfenistin Anneleen Lenaerts, der Kontrabassist Michael Karg, die Fagottistin Sophie Dartigalongue, und viele mehr. Sie stehen höchst erfolgreich solistisch im Musikleben oder bekleiden Solopositionen in den international bedeutendsten Orchestern. Internationaler Musikwettbewerb der ARD 2018

Vom 3. bis 21. September 2018 findet der 67. Internationale Musikwettbewerb der ARD in München in den Fächern Gesang, Trompete, Klaviertrio und Viola statt. Die diesjährigen Preisträger werden sich in drei Abschlusskonzerten vorstellen, begleitet vom Münchner Rundfunkorchester (19.9.), Münchener Kammerorchester (20.9.) und BR-Symphonieorchester (21.9.).

Weiterlesen auf:
https://www.presseportal.de/pm/29876/3860992

Zum Thema/ähnliche Themen siehe u.a. auch:
Konzertierte Verantwortungslosigkeit: Der NDR und der ECHO Jazz 2017
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,25042.msg158500.html#msg158500

Trossinger Fagottistin gewinnt ARD-Wettbewerb

Der Preis ist mit insgesamt 173.000 Euro dotiert

TROSSINGEN / pm Einen weiteren Beweis für die Exzellenz der Trossinger Musikhochschule hat die 22-jährige Fagottistin Rie Koyama geliefert. Sie erspielte sich beim renommierten ARD-Musikwettbewerb einen zweiten Preis und außerdem den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerkes, das der 1979 in Zypern geborene Komponist Evis Sammoutis für den Wettbewerb geschrieben hat.
Quelle:
In eigener Sache: Rettet meine Stadt!
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,6305.msg50815.html#msg50815


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« Letzte Änderung: 08. Februar 2018, 00:56 von Bürger »

Offline unGEZahlt

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  • Bin Wohnungsmieter bekam 2013 dafür Lebenslänglich
Mit einer Reichweite von ....120.000 Nutzern der Website wird ein interessiertes Publikum aus der ganzen Welt erreicht.

Ach, und dieses "interessierte Publikum aus der ganzen Welt" ist nicht zufällig daran interessiert, diesen "Musikwettbewerb" zu finanzieren?

Und wirklich niemand von diesem angeblich ganz interessierten Publikum aus der ganzen Welt will nun etwas dafür bezahlen? Nein?

Dazu müssen nun extra Obdachhabende, die dem dtsch. Meldegesetz verpflichtet sind, herangezogen werden ?

Und was hat jetzt bitte das elementare Lebensbedürfnis Wohnen mit einem ARD-Käse-Musikwettbewerb zu tun?

Markus


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« Letzte Änderung: 07. Februar 2018, 21:11 von unGEZahlt »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

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