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Autor Thema: «No Billag ist vielleicht nicht das Gelbe vom Ei»  (Gelesen 1722 mal)

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Basler Zeitung, 23.01.2018, 07:22 Uhr

Gewerbeverbandspräsident Jean-François Rime unterstützt seinen Direktor Hans-Ulrich Bigler nur halbherzig.

Zitat
Ich persönlich möchte nach einem allfälligen Nein zu No Billag jedenfalls abgeklärt wissen, ob die Besteuerung von Firmen, wie sie jetzt laut RTVG vorgesehen ist, überhaupt verfassungskonform ist. Es wäre auch interessant zu sehen, was passieren würde, wenn ganz viele Firmen diese Gebühren nicht bezahlen würden. Würden dann alle diese Unternehmen betrieben? Das letzte Wort ist hier wohl noch nicht gesprochen.
Wenig Begeisterung. Jean-François Rime sagt zwar, er unterstütze den Plan B seines Verbands, zeigt im Gespräch jedoch wenig Engagement.


Weiterlesen unter:
https://bazonline.ch/schweiz/standard/no-billag-ist-vielleicht-nicht-das-gelbe-vom-ei/story/15209730


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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Zitat
"Es wäre auch interessant zu sehen, was passieren würde, wenn ganz viele Firmen diese Gebühren nicht bezahlen würden."

Das wäre auch in Deutschland möglich, man fragt sich worauf die Firmen eigentlich noch warten?
Wäre es doch möglich und so einfach sofort die Zahlungen einzustellen.
Über 5 Millionen Bürgerinnen und Bürger machen dies doch schon vor und täglich werden es mehr...

Ein sehr lesenswerter Artikel, der hoffentlich auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland gelesen wird.

Es wird auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland langsam Zeit über einen Plan B nachzudenken.  8)

...oder das sinkende Schiff zu verlassen...


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 23. Januar 2018, 15:49 von Markus KA«
GANZ DEUTSCHLAND WIRD VON EINEM ZWANGSBEITRAG IN ANGST UND SCHRECKEN VERSETZT. GANZ DEUTSCHLAND? NEIN! EINE GROSSE ANZAHL VON UNBEUGSAMEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN IN DIESEM LAND HÖRT NICHT AUF DEM ZWANGSBEITRAG WIDERSTAND ZU LEISTEN.

c

cleverle2009

Bei den Firmen sind die Interessenkonflikte vorprogrammiert. Werden doch allzuhäufig in gesendete Beiträge Werbungsschnitzel (http://www.zeit.de/2017/36/schleichwerbung-instagram-verbot-gericht) eingefügt. Oder was noch schlimmer ist, in "Mein Land" werden als redaktionelle Beiträge kleine bis große Firmen dargestellt. Da will man es sich mit dem Rundfunk und Fernsehen nicht verderben und zahlt halt.

Beispiel: Eine italienische Familie mit 2 erwachsenen Kindern 4 Fernsehgeräte ein kleine Eisdiele wurde durch den neuen Rundfunkbeitragsstaatsvertrag nun besser gestellt als die Sozialrentnerin. einmal nur 17,50 im Monat plus 5,83 Euro für das Geschäft. 23,33 geteilt durch 4 sind 5,83 je Person. Die Sozialrentnerin alleinstehend zahlt 17.50 Euro.

Unsozial - daher grundgesetzwidrig. Schon aus diesem Grunde gehört die Zwangsfinanzierung abgeschafft.


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