Autor Thema: Rundfunk: Es geht um die Bedürfnisse der Gesellschaft  (Gelesen 351 mal)

Offline ChrisLPZ

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Medienpolitik.net, 09.01.2018

Es geht um die Bedürfnisse der Gesellschaft

Von Volker Grassmuck, Mediensoziologe (Erstunterzeichner des Lobby-10-Thesenpapiers "Erst kommt der Auftrag, dann der Beitrag"**)

Zitat
Die Erneuerung des Telemedienauftrags hat es nicht in den 21. Rundfunkänderungsstaatsvertrag geschafft. Die Ausweitung der Sieben-Tage-Regel und die Konkretisierung des Verbots presseähnlicher Angebote sind am Widerstand unionsgeführter Länder gescheitert. Die Ministerpräsidenten wollen Verleger und kommerzielle Rundfunkanbieter bis zur nächsten Änderung erneut konsultieren.

Diese hatten ihre Kampagne zur Einhegung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Netz eskaliert. Ein Höhepunkt war Mathias Döpfners populistischer Nordkorea-Vergleich. Michael Hanfeld flankierte in der FAZ mit Grammatikunterricht und sah – selbst im Irrealis – den groben Keil als angemessen für einen groben Klotz. Die Reaktion der ARD bezeichnete er als „Fake News“. […]

Niemand plane, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuschaffen, heißt es aus der Politik. Und erinnert an eine Mauer, deren Planung auch dementiert wurde. Immerhin hat die Forderung nach Abschaffung oder Radikalschrumpfung mit AfD und FDP Einzug in den Bundestag genommen. […]

„European Public Open Spaces“ (EPOS) ist ein Projekt, die zukunftsweisenden Vorschläge aus der Debatte zusammen zu führen und Synergien hervor zu bringen. […]

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http://www.medienpolitik.net/2018/01/rundfunk-es-geht-um-die-beduerfnisse-der-gesellschaft/

** Erst kommt der Auftrag, dann der Beitrag
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