Autor Thema: ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag  (Gelesen 1188 mal)

Offline ChrisLPZ

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Focus, 29.11.2017

ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag

Erst die Inhalte, dann das Geld: Die ARD verlangt von der Politik eine Debatte über den Auftrag des Rundfunks. Aus dem Auftrag ergebe sich die Finanzierung. Außerdem soll es künftig weiblicher werden auf dem TV-Bildschirm.

(dpa)

Zitat
Die ARD fordert von der Politik eine Debatte über den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Aus dem Auftrag für die Sender leite sich deren Finanzierung ab, sagte die scheidende ARD-Vorsitzende Karola Wille am Mittwoch in Leipzig nach der ARD-Hauptversammlung.

Welche Höhe der Rundfunkbeitrag ab 2021 haben müsse, lasse sich derzeit seriös und belastbar nicht sagen, erklärte Wille. Die MDR-Chefin gibt Ende des Jahres den ARD-Vorsitz nach zwei Jahren ab. […]

Weiterlesen auf:
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/medien-ard-chefin-wille-brauchen-diskussion-um-rundfunkauftrag_id_7913559.html


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« Letzte Änderung: 29. November 2017, 20:48 von Bürger »

Offline cook

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Re: ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag
« Antwort #1 am: 29. November 2017, 15:40 »
Zitat
Die ARD will mehr Frauen auf den Bildschirm bringen.
Quelle: Artikel aus dem Einstiegsbeitrag
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/medien-ard-chefin-wille-brauchen-diskussion-um-rundfunkauftrag_id_7913559.html


Schön, jetzt wird auf unser aller Kosten auch der Rundfunk durchgegendert. Deshalb der Zwangsbeitrag. Ohne Zwang kriegen es die Gender-Wahnsinnigen nicht hin.

Ich würde auch eine SED-Quote fordern. Da sind noch zuwenige Verfechter des DDR-Regimes drin. Viel zu viele Wessis. Eine Wille kann das nicht alleine leisten.

Davon abgesehen finde ich den Satz "Aus dem Auftrag ergebe sich die Finanzierung" ganz richtig. Da null Auftrag => null Finanzierung. Beitrag ab sofort: 0 €. Einfach für alle.  >:D



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« Letzte Änderung: 29. November 2017, 20:50 von Bürger »

Offline NichtzahlerKa

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Re: ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag
« Antwort #2 am: 29. November 2017, 18:34 »
Zitat
Welche Höhe der Rundfunkbeitrag ab 2021 haben müsse, lasse sich derzeit seriös und belastbar nicht sagen, erklärte Wille. Die MDR-Chefin gibt Ende des Jahres den ARD-Vorsitz nach zwei Jahren ab. […]

Immer diese Nebelkerzen vor Beitragserhöhungen. Dabei ist die Antwort bei müssen klar: Es muss fast nix kosten. Die sind ja Unternehmen und könnten selber was erwirtschaften durch Eigenproduktionen die irgendwer sehen will. Wenn es außerhalb von Deutschland die Produktionskosten nicht einspielt, dann braucht man es auch nicht in DE auszustrahlen. Also wozu bezahlen wir überhaupt?


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« Letzte Änderung: 29. November 2017, 20:49 von Bürger »

Offline Bürger

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Re: ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag
« Antwort #3 am: 29. November 2017, 20:51 »
Zitat
Die ARD will mehr Frauen auf den Bildschirm bringen.
Quelle: Artikel aus dem Einstiegsbeitrag
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/medien-ard-chefin-wille-brauchen-diskussion-um-rundfunkauftrag_id_7913559.html


Gegenvorschlag:

(Deutlich) weniger Männer - mind. die Hälfte.
Das könnte schon in vielerlei Hinsicht helfen... ;)


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Offline Zeitungsbezahler

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Re: ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag
« Antwort #4 am: 30. November 2017, 08:40 »
Wir brauchen eine Diskussion über den Auftrag, hmm - Vielleicht bräuchten wir erst mal einen konkreten Auftragsentwurf, den ein Legitimierter an die Rundfunkanstalten erteilen könnte bzw. solch eine Absicht kundtut, dann könnte man konkret über die Ausgestaltung dieses "Auftrages" diskutieren.
Solange nämlich nicht feststeht, WER diesen Auftrag erteilen darf und für seinen Auftrag haftet ist die ganze Diskussion eine Geisterdebatte.

Wer z.B. einen Handwerker mit einem Gewerk "beauftragt", der erwartet eine Leistung, dem ist auch klar, daß er als Auftraggeber zur Zahlung verpflichtet ist, wenn denn die Leistung ordnungsgemäß erbracht wurde. Wenn es von einer dieser Seiten Differenzen bezüglich des Auftrages oder seiner Ausführung gibt, so stehen beiden Parteien die Rechtswege offen.

Schon mal was äquivalentes zum Thema ÖRR beobachtet?

Aber ihr könnte ja erstmal diskutieren...


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Offline ohmanoman

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Re: ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag
« Antwort #5 am: 30. November 2017, 09:50 »
Wer z.B. einen Handwerker mit einem Gewerk "beauftragt", der erwartet eine Leistung, dem ist auch klar, daß er als Auftraggeber zur Zahlung verpflichtet ist, wenn denn die Leistung ordnungsgemäß erbracht wurde.

Nun, das ist aber noch nicht alles!
Der Handwerker muss wissen, warum er kommt, sprich:
Er muss einen genauen Auftrag bekommen! Er darf sich nicht einfach aussuchen, was er machen möchte!
Er muss vorher darlegen, was seine Dienstleistung kostet.
Wenn er dann das Einverständnis des KUNDEN hat, kann er loslegen! Sonst nicht!
Wenn der Handwerker es nicht hinbekommt, gibt es keinen Lohn, sprich kein Geld. Basta!!

Der Handwerker bekommt aber nicht automatisch Geld, nur weil er einen Werbeflyer in meinen Briefkasten geworfen hat und ich seine Dienstleistung in Anspruch nehmen könnte!


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« Letzte Änderung: 30. November 2017, 18:53 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

Offline Housebrot

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Re: ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag
« Antwort #6 am: 02. Dezember 2017, 17:14 »
Focus, 29.11.2017
ARD-Chefin Wille: Brauchen Diskussion um Rundfunkauftrag

Erst die Inhalte, dann das Geld: Die ARD verlangt von der Politik eine Debatte über den Auftrag des Rundfunks. Aus dem Auftrag ergebe sich die Finanzierung. Außerdem soll es künftig weiblicher werden auf dem TV-Bildschirm.
WIR brauchen keine Diskussion über den Rundfunkauftrag, WIR brauchen einen freiwillig finanzierten ÖR. Und dann ergibt sich der Rundfunkauftrag von ganz allein:
Ist das Programm schlecht (so wie aktuell), bleiben die Einnahmen weg.
Ist das Program gut, gibt es (Mehr)Einnahmen.

Und die Geschichte mit dem "weiblicher werden" auf dem Bildschschirm: Das hatten die Privaten doch schon Mitte der 80ziger durchgeführt (Eirka Berger, Tutti Frutti etc).

Grüße
Adonis


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« Letzte Änderung: 02. Dezember 2017, 17:30 von Bürger »

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