Autor Thema: EU-Verordnung Mediatheken-Streit: Verbraucherschützer kritisieren Filmwirtschaft  (Gelesen 295 mal)

Offline ChrisLPZ

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Neue Osnarbrücker Zeitung, 06.11.2017

EU-Verordnung
Mediatheken-Streit:
Verbraucherschützer kritisieren Filmwirtschaft

Die Filmwirtschaft wehrt sich vehement gegen die geplante KabSat-Verordnung der EU. Dabei würden die Bürger davon profitieren, sagt die Verbraucherzentrale und richtet einen Appell an die EU-Abgeordneten.

Von Benjamin Havermann

Zitat
Die EU möchte, dass Online-Inhalte in allen EU-Staaten verfügbar sind. Auch die Deutschen könnten dann im Ausland die Mediatheken und Live-Streams von ARD, ZDF und anderen Sendern sehen. Die Filmwirtschaft sieht ihre Existenz bedroht und bekämpft den Vorschlag. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen begrüßt die Pläne, sieht aber auch noch Verbesserungsbedarf.

„Die Pläne der Kommission sehen lediglich vor, dass die grenzüberschreitende Bereitstellung bestimmter Online-Dienste von Fernseh- und Radiosendern in beschränktem Umfang erleichtert wird“, sagt Martin Madej von der Verbraucherzentrale im Gespräch mit unserer Redaktion. Heute könnten Verbraucher überall in Europa problemlos Autos kaufen oder arbeiten. „Nur bei digitalen Inhalten haben die Grenzbäume weiterhin Bestand“, so der Experte für Digitales und Medien. Die Verordnung sei zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. [..]

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https://www.noz.de/deutschland-welt/z-archiv/artikel/975033/mediatheken-streit-verbraucherschuetzer-kritisieren-filmwirtschaft-1


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« Letzte Änderung: 06. November 2017, 18:30 von Bürger »

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