Autor Thema: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau  (Gelesen 588 mal)

Offline ChrisLPZ

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Weser Kurier, 11.10.2017

Als Folge der Strukturreform bei der ARD
Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau

Mit der geplanten Strukturreform der ARD droht auch Radio Bremen ab 2019 ein Stellenabbau. Wie viele Arbeitsplätze betroffen sind, konnte Intendant Jan Metzger noch nicht sagen.
Von Florian Schwiegershausen
Zitat
Um in Zukunft effizienter und kostensparender zu arbeiten, will die ARD einzelne Bereiche ihrer neun Sendeanstalten an einem zentralen Ort bündeln. So sieht es der Bericht zur Strukturreform vor, den die ARD jetzt vorgelegt hat. Bei Radio Bremen wären davon Bereiche aus der Verwaltung und im Archiv betroffen. Wie viele Stellen dadurch wegfallen könnten, vermag Radio-Bremen-Intendant Jan Metzger frühestens 2019 sagen, wenn die Pläne konkreter werden.

Der Bericht wird jetzt erstmal den Ministerpräsidenten der Länder am 18. Oktober auf ihrer Konferenz in Saarbrücken vorgelegt und geht anschließend in die Medienkommissionen der einzelnen Länder. Voraussichtlich im kommenden April soll es dann zu einem Beschluss kommen. Von da an soll es an die Umsetzung gehen.

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Weiterlesen auf:
https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-radio-bremen-droht-2019-stellenabbau-_arid,1656810.html


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« Letzte Änderung: 11. Oktober 2017, 18:56 von ChrisLPZ »

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #1 am: 11. Oktober 2017, 20:45 »
Soso, Stellenabbau...

Weser Kurier, 11.10.2017

Als Folge der Strukturreform bei der ARD
Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau

Mit der geplanten Strukturreform der ARD droht auch Radio Bremen ab 2019 ein Stellenabbau. Wie viele Arbeitsplätze betroffen sind, konnte Intendant Jan Metzger noch nicht sagen.
...

Die letzte Aussage ist garantiert nur teilweise richtig. Denn dieser Herr Metzger wird sich zumindest sicher sein, dass *sein* Arbeitsplatz auf jeden Fall erhalten bleibt :->>. Unsere Damen & Herren Journalisten müssen wohl mal wieder richtiges Fragen lernen.

Wenn die verantwortlichen Herrschaften sich einmal dazu entschliessen könnten, sich nicht mehr an die oberste Priorität des ÖRR zu klammern, dass die Damen und Herren Intendösen bzw. Intendanten (und manche andere entbehrliche exponierte Kraft) sich alle vier Wochen den Allerwertesten und den einen oder anderen weiteren Körperteil neu vergolden lassen können müssen, und insgesamt aufhören würden, im Vergleich zu normalsterblichen Erwerbstätigen den dort Beschäftigten den finanziellen Puderzucker aus den Zwangsbeiträgen kiloweise in den Allerwertesten zu blasen, könnte der angekündigte "Stellenabbau" garantiert um Größenordnungen kleiner ausfallen.


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« Letzte Änderung: 11. Oktober 2017, 20:59 von Besucher »

Offline tokiomotel

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #2 am: 11. Oktober 2017, 21:13 »
Kann mir hier vielleicht mal jemand erklären wieso eine solche Enklave wie der Stadtstaat Bremen überhaupt eine eigenständige Rundfunkanstalt betreibt, betreiben darf !?
Schon allein dieser Wahnwitz zeugt doch schon hinreichend genug wie schizophren es um die sinnhaltige Verteilung von finanziellen Mitteln aus dem auf Erpressung beruhenden Rundfunkbeitrag bestellt ist.
Wieso schließen sich in gleich mehreren Fällen mehrere Bundesländer zu nur einer Rundfunkanstalt zusammen ?
MDR - Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
SWR - Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz
NDR - Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Stadtstaat Hamburg

Was hat Bremen, was andere nicht haben ? Radio Bremen gehört umgehend zum NDR gehörig !
Mit dem SR existiert eine weitere Mini-Rundfunkanstalt, welche gut und gerne sofort im SWR aufgehen könnte.

Nur durch die krampfhaft sprudelnde Quelle des Zwangsbeitrages sind solche verqueren absurden Konstellationen möglich !


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Offline Kurt

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #3 am: 11. Oktober 2017, 21:16 »
...und immer mal wieder nachhaken:

Zitat
49 Angesichts dieser Finanzierungslücke haben die Intendantinnen und Intendanten der ARD im Juni 2012 einen verzinslichen Überbrückungskredit für Radio Bremen beschlossen. Radio Bremen erhält demnach 4,4 Mio. € zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen für das Haushaltsjahr 2013. Der Zinssatz für diesen Kredit ist noch nicht endgültig festgelegt. Verabredet ist, den Kredit nach einer tilgungsfreien Zeit bis zum 1. Januar 2018 aus laufenden Einnahmen zurückzuzahlen. Der Kredit wird vom WDR, NDR, Südwestrundfunk (SWR) und Mitteldeutschem Rundfunk (MDR) bereitgestellt.
Quelle: www.rechnungshof.bremen.de/sixcms/media.php/13/Sonderbericht%20Radio%20Bremen%20V2.pdf

Was macht denn so die Rückzahlung des (verbotenen) Kredites an WDR, NDR, Südwestrundfunk (SWR) und Mitteldeutschem Rundfunk (MDR) ??  >:D



Das steht zum Thema Kredite hier zu lesen:

Betreff:       Staatliche Beihilfe E 3/2005 (ex- CP 2/2003, CP 232/2002, CP 43/2003, CP 243/2004 und CP 195/2004) – Deutschland
                    Die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland


Zitat
Seite 8 (31):
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten dürfen nur zum Erwerb, zur Erweiterung und zur Verbesserung der Betriebsanlagen Kredite aufnehmen.
Diese Vorschrift ist als grundsätzliches Verbot einer Kreditfinanzierung zu verstehen.

Quelle: Seite 8 (31): http://ec.europa.eu/competition/state_aid/cases/198395/198395_680516_260_2.pdf


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« Letzte Änderung: 14. Oktober 2017, 14:29 von Bürger »
"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2017. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 4 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline volkuhl

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #4 am: 12. Oktober 2017, 07:41 »
Kann mir hier vielleicht mal jemand erklären wieso eine solche Enklave wie der Stadtstaat Bremen überhaupt eine eigenständige Rundfunkanstalt betreibt, betreiben darf !?

Bremen ist ein eigenständiges Bundesland, sonst wäre es ja auch keine Enklave...

Was hat Bremen, was andere nicht haben ?

Eine Legislaturperiode von 4 Jahren.  (Eine Volksabstimmung über die Verlängerung auf 5 Jahre ist gerade gescheitert.)
...und Radio Bremen.  ;D

Radio Bremen gehört umgehend zum NDR gehörig !
Mit dem SR existiert eine weitere Mini-Rundfunkanstalt, welche gut und gerne sofort im SWR aufgehen könnte.

Das ist ungefähr so revolutionär wie die Forderung, den Stadtstaat aufzulösen und Niedersachsen zuzuordnen. (OT.: ganz böse Zungen behaupten sogar, solange Bremerhaven da noch mit dran hängt, wollen die Niedersachsen Bremen sowieso nicht  >:D )

Man kann trefflich darüber streiten, ob Radio Bremen eine Existenzberechtigung hat. Das greift meiner Meinung nach aber viel zu kurz. Das gesamte Gebilde öffrech gehört auf den Prüfstand! Ob die mehr als 8 Milliarden jährlich von 3, 5, 28 oder 66 LRAen verpulvert werden, ist doch vollkommen belanglos. Die über 8 Milliarden sind das Problem, nicht die Anzahl der Anstalten.

Die Drohung mit dem Stellenabbau ist wohl als Hilferuf an die Politik zu verstehen, der Fragenkatalog des BVerfG hinterlässt wohl mächtigen Eindruck...  >:D


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« Letzte Änderung: 14. Oktober 2017, 14:30 von Bürger »
Bremische Verfassung:
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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #5 am: 12. Oktober 2017, 09:15 »
Der Kredit wird vom WDR, NDR, Südwestrundfunk
(SWR) und Mitteldeutschem Rundfunk (MDR) bereitgestellt.

Woher haben die Staatsfunker dieses Vermögen? Der Zwangsbeitrag darf doch nur zur Deckung der anfallenden Kosten dienen, nicht um Barvermögen aufzubauen.


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Offline volkuhl

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #6 am: 12. Oktober 2017, 09:48 »
Das hat die KEF wohl für "Funktionsnotwendig" erachtet...


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Offline ohmanoman

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #7 am: 12. Oktober 2017, 11:51 »
Kann mir hier vielleicht mal jemand erklären wieso eine solche Enklave wie der Stadtstaat Bremen überhaupt eine eigenständige Rundfunkanstalt betreibt, betreiben darf !?

Jaaa, vielleicht: Weil Bremen auch Menschen hat, die in der Öffentlichkeit stehen, oder standen und noch irgendwie untergebracht werden müssen (weil sonst nicht brauchbar), mit dem entsprechenden Gehalt, natürlich>:D
 Ohoomanoman


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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #8 am: 12. Oktober 2017, 12:37 »
Von mir aus könnte man RB auf 0 Mitarbeiter bringen. Es braucht keine Zwergsender in der ARD. Zumal RB sich zudem vom NDR vertreten lässt. Es scheint, als ob es da vor allem um Versorgungsposten geht.

Wie viel Information, Bildung, Kultur, Sportberichterstattung und Unterhaltung in Hörfunk und Fernsehen würden die Bürger im Bundesland Bremen denn vermissen, wenn es Radio Bremen nicht gäbe? ... Ach! Und genau deshalb ist der Sender Radio Bremen, wie auch der SR, mehr als flüssig.

M. Boettcher


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Offline Sindri

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #9 am: 12. Oktober 2017, 13:32 »
Kann mir hier vielleicht mal jemand erklären wieso eine solche Enklave wie der Stadtstaat Bremen überhaupt eine eigenständige Rundfunkanstalt betreibt, betreiben darf !?

Das dürfte ein Relikt aus der Nachkriegszeit sein. Anders als der übrige Nordwesten stand Bremen nicht unter britischer, sondern unter amerikanischer Besatzung. Die Strukturreform wäre eigentlich ein guter Anlass, diesem Blödsinn ein überfälliges Ende zu bereiten und Radio Bremen im NDR aufgehen zu lassen. Aber das würde ja noch für etliche weitere Rundfunkbedienstete Verzicht bedeuten.


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Offline Kurt

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #10 am: 12. Oktober 2017, 20:18 »
Die Strukturreform wäre eigentlich ein guter Anlass, diesem Blödsinn ein überfälliges Ende zu bereiten und Radio Bremen im NDR aufgehen zu lassen. Aber das würde ja noch für etliche weitere Rundfunkbedienstete Verzicht bedeuten.

Nanana.  >:D Die ganzen schönen Doppelstrukturen  :o 8)

Gruß
Kurt


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Offline 907

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #11 am: 12. Oktober 2017, 21:30 »
Wieviele feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Radio Bremen? Ich hätte gerne eine Liste mit Berufsbezeichnungen mit und ohne Namen.


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Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #12 am: 12. Oktober 2017, 21:58 »
@907: reicht das?
http://www.radiobremen.de/unternehmen/organisation/radiobremeninzahlen/mitarbeitende100.html

Über http://www.radiobremen.de/unternehmen/organisation/index.html kannst du dir die am besten bezahlten Mitarbeiter ansehen (rechts der Mitte auf Intendanz, Programmdirektion usw. klicken).

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« Letzte Änderung: 12. Oktober 2017, 23:42 von DumbTV »
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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #13 am: 12. Oktober 2017, 22:46 »
Von mir aus könnte man RB auf 0 Mitarbeiter bringen. Es braucht keine Zwergsender in der ARD.
Rundfunk ist Landesrecht.
Bremen ist Bundesland, Stadtstaat.
Recht muss Recht bleiben.
Jedes Bundesland hat für seine Einwohner zu senden, nur dafür hat der Landesbewohner/ Nutzer zu zahlen.
(Siehe EU-Staaten. Jeder Staat für sich.)

ARD, ZDF und DLR passen nicht in das Landesrecht und sollten staatlich finanziert werden und nicht durch Zwangssteuern der Landesbürger.


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Online drboe

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Re: Als Folge der Strukturreform: Radio Bremen droht 2019 Stellenabbau
« Antwort #14 am: 13. Oktober 2017, 14:59 »
@gerechte Lösung: was willst du damit sagen, das "Recht Recht bleiben muss"?

Etwa dass die Länder Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg Vorpommern das Recht brechen, weil sie eine sehr viel größere Mehrländeranstalt betreiben, die nicht nur für das eigene Land sendet? Was übrigens mehrere Bundesländer so machen. So sendet der MDR bekanntlich für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, der SWR für  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Nach deiner Aussage würden ZDF und DLF wohl ebenfalls Rechtsbruch begehen. Ich glaube allerdings nicht, dass damit Recht gebrochen wird.

M. Boettcher


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