Autor Thema: Skandal oder Prüderie? Deutschland und die MeToo-Debatte  (Gelesen 684 mal)

Offline Frühlingserwachen

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5. April 2018,
GMX Magazin

Zitat
Manchmal sind es die Bilder aus dem Fernsehen, die wieder hochkommen. Katarina Barley hat eine Szene aus der US-Serie "Hart aber herzlich" mit Robert Wagner und Stefanie Powers im Kopf, die sie als Teenagerin gesehen hat. Die Frau fragt den Mann darin, was er an ihr am meisten liebe: "Dass du noch nie Nein gesagt hast."

Weiterlesen unter:

https://www.gmx.net/magazine/panorama/metoo/skandal-pruederie-deutschland-metoo-debatte-32900058

Gerade deswegen werden auch wir am nächsten Infostand am 7.4 in Freiburg, mit Hilfe einer Petitionsliste Frau Barley daran erinnern, das man nein sagen muss, wenn etwas als ungerecht empfunden wird. Der Infostand Hildesheim hat am letzten Wochenende schon eine Petition in Gang gesetzt (danke). Diese Liste werden wir auch zum unterschreiben auslegen, damit Frau Barley den Zwangsbeitragszahler wahrnimmt, und später nicht sagen kann, er hätte nicht nein gesagt.

https://www.change.org/p/dr-katarina-barley-die-zwangsabgabe-f%C3%BCr-rundfunk-soll-abgeschafft-werden


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Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: Skandal oder Prüderie? Deutschland und die MeToo-Debatte
« Antwort #1 am: 05. April 2018, 16:11 »
Hinweis:

Die MeToo-Debatte bezieht sich eigentlich auf sexuelle Belästigung und sexuelle Übergriffe.

In welchem Maße man diese auf den Zwangsbeitrag übertragen kann ist mir noch nicht ganz schlüssig, aber die allgemeine Idee einer Hashtag-Debatte zum Thema Rundfunkzwangsbeitrag hat etwas, wenn es die nicht schon gibt...


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Offline noGez99

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Re: Skandal oder Prüderie? Deutschland und die MeToo-Debatte
« Antwort #2 am: 05. April 2018, 17:56 »
Ja, nur leider sind die Rundfunkverweigerer auch meist nicht sehr aktiv in den Social Media.

Aber dafür würde ich mich doch glatt anmelden.


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