Autor Thema: Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"  (Gelesen 1486 mal)

Offline VGkoblenz

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Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
« am: 25. September 2017, 14:06 »
Das "Forschungs- und Informations­­projekt" Swiss Propaganda Research hat eine
Infografik zur "Atlantik-Brücke" und den großen deutschen Medien herausgegeben:
https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/

Zugegeben, das ganze wird bereits erfolgreich von Verschwörungstheoretikern ausgeschlachtet.

Gerade deshalb sollte sich die Öffentlichkeit jedoch offensiv mit solchen Verflechtungen auseinandersetzen, um den Rechten nicht die Deutungshoheit zu überlassen.

Gibt es dazu weiterführende Literatur?


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« Letzte Änderung: 25. September 2017, 23:17 von Bürger »

Offline pinguin

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Re: Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
« Antwort #1 am: 25. September 2017, 16:39 »
@VGkoblenz

Trotz evtl. über Strukturen vorhandener "Verbundenheit" hat es keine Garantie, daß sich die einzelnen Gruppen gegenseitig immer wohl gesonnen sind. Gerade, wenn es um eigenen Kunden/Werbekunden geht, die beide die Kohle bringen.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

zuwider

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Re: Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
« Antwort #2 am: 25. September 2017, 19:57 »
"Unabhängigen" Moderatoren wie Claus Kleber (Mitglied der Atlantikbrücke) würde man in jeder anderen Branche wegen Interessenkonfliktes fristlos kündigen!

Nicht so beim mafiösen Staatsfernsehen - man kennt sich halt...


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Offline drboe

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Re: Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
« Antwort #3 am: 25. September 2017, 21:59 »
Das "Forschungs- und Informations­­projekt" Swiss Propaganda Research hat eine
Infografik zur "Atlantik-Brücke" und den großen deutschen Medien herausgegeben
https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/

Das konnte, wer wollte, bereits im April 2014 in der Kabarett-Sendung "Die Anstalt" lernen. Inklusive der entsprechenden Zeichnung der Verbindungen. Hier der Ausschnitt:

Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten - Die Anstalt April 2014
29.04.2014 veröffentlicht, [Video ~6:50 Min.]
https://www.youtube.com/watch?v=5_c2-Yg5spU

Die von der Zeit genannten Journalisten Joffe und Bittner haben die Macher und den Sender verklagt und verloren.

M. Boettcher



Edit "DumbTV":
Verlinkung angepasst.
Bitte immer die Forum-Regeln zur Verlinkung beachten und die erforderlichen Inhalts und Datumsangaben mit angeben.
Danke für das Verständnis und die zukünftige Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 26. September 2017, 00:42 von Bürger »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

faust

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Re: Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
« Antwort #4 am: 25. September 2017, 22:40 »
... ich beginne jetzt langsam zu ahnen, was mit "unabhängig" wirklich gemeint ist:

 UNABHÄNGIG  VON  DER  REALITÄT!


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Offline Peli

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Re: Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
« Antwort #5 am: 25. September 2017, 22:48 »
Und niemand von den in dieser Grafik aufgeführten Personen oder Medien hat ein Interesse daran, dass der Rundfunkbeitrag kippt.

Wir haben schon lange keinen unabhängigen Öffentlich Rechtlichen Rundfunk. Und da die "Schäfchen" dies jetzt in den letzten Jahren vermehrt bemerkt haben und bei der gerätabhängigen Gebühr abhauen konnten, hat man sie mit dem Bezug auf die Wohnung "eingezäunt", um eine Flucht aus der Rundfunkgebühr zu verhindern. Und dafür nimmt man auch eine Verletzung vielerlei Rechte der "Schäfchen" in Kauf. Es darf sich nichts ändern. Die einen verdienen zu gut daran und die anderen brauchen es für den Machterhalt.

LG Peli


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« Letzte Änderung: 26. September 2017, 00:41 von Bürger »

Offline pinguin

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Re: Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
« Antwort #6 am: 26. September 2017, 00:25 »
Es darf sich nichts ändern. Die einen verdienen zu gut daran und die anderen brauchen es für den Machterhalt.
In diesem System muß sich eine Firma selber tragen können, und den Verlagshäusern brechen die Kunden weg; was übrigens aber nicht unbedingt am Produkt selber liegt. Meine Landeszeitung ist jedenfalls ein hochseriöses Erzeugnis.

Aber auch das nützt nix, wenn die Leute ihre Mittel, die sie nur einmal ausgeben können, unabhängig ihres Nutzungsverhaltens dem Rundfunk zuzuleiten genötigt werden.


Edit "Bürger":
Hier bitte nicht alle möglichen Themen wälzen und von einer Bekundung zur nächsten verleiten lassen, sondern bitte wenn, dann eng am eigentlichen Kern-Thema dieses Threads
Medien in Deutschland und die "Atlantik-Brücke"
und bitte auch eng bezogen auf das Forum-Thema "Rundfunkbeitrag" diskutieren.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung sowie entsprechende Selbstdisziplin.


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« Letzte Änderung: 26. September 2017, 00:40 von Bürger »
Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

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