Autor Thema: Ein € ist erst der Anfang - Rundfunkbeitrag bald noch mal deutlich höher  (Gelesen 6497 mal)

Offline Frühlingserwachen

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Der deutsche Michel ist noch lange nicht aufgewacht. Die Schmerzgrenze ist beim größten Teil der Zwangszahler noch lange nicht erreicht. Dazu bedarf es noch mehr Schund-Gefängnis-Rundfunk-Beitrags-Quäl-Dienst. Noch mehr miserable Sendungen, noch mehr Wiederholungen, alte James Bond zum 5 und 6mal, noch mehr Werbung, noch weniger internationale Sportveranstaltungen, siehe Übertragung der Olympischen Spiele 2018, eine Ankündigung über eine kräftige Erhöhung der Intendantengehälter, denn die sind doch im Vergleich zu DAX-Konzernchefs recht gering >:D dazu paralell noch mehr Verhaftungsankündigungen wegen Verweigerung der Vermögensabgabe, gleichzeitig eine Ankündigung über Erhöhung des Beitrags, um jährlich ein Euro bis 2050. Vieleicht würde es beim einen oder anderen Zwangszahlschäfchen läuten, nur vielleicht, sollen doch erst mal die anderen sich dagegen auflehnen, jetzt wird erst mal noch eine Runde weiter geschlafen. Sich bloß keinen Ärger mit der Staatsmacht aufhalsen, so sehe ich den deutschen Michel um mich herum.
"Niemand hat die Absicht auf Fernsehkonsum zu verzichten", der macht doch so schön lethargisch und träge. Ich kann mir sogar vorstellen, wenn das BVfG die jetzige Abgabeform kippt, ein nicht geringer Teil der Zwangszahlschäfchen enttäuscht ist, vor unbekannten Neuerungen, und sich dagegen empört, warum wurde der Schlafsaal nicht so gelassen. Es darf diskutiert werden.


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« Letzte Änderung: 07. Mai 2017, 20:27 von Bürger »

Offline Ovid

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Nachschlag: Glaubwürdigkeitskrise
Gebührenerhöhung

Zitat
Hand aufs Herz, wer schaut noch »lineares Fernsehen«? Die Kommission für den Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender (KEF) geht davon aus, dass die Rundfunkbeiträge ab 2020 kräftig – die Rede ist von »deutlich über einem Euro« zusätzlich – steigen werden. Grund seien zu erwartende Mehrkosten u.?a. für den Ausbau der Mediatheken und »Telemedien« (Internetangebote).
weiterlesen unter
https://www.jungewelt.de/m/artikel/310199.nachschlag-glaubw%C3%BCrdigkeitskrise.html


MfG Ovid


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« Letzte Änderung: 07. Mai 2017, 20:25 von Bürger »

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