Autor Thema: Wie Bahn, Post und ARD schlechten Journalismus unterstützen  (Gelesen 3382 mal)

Offline Uwe

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Wie Bahn, Post und ARD schlechten Journalismus unterstützen

Quelle: Übermedien 06.04.2017

Zitat
Erfundene, verleumderische und persönlichkeitsrechtsverletzende Inhalte sind aber okay. So hat Das Erste in der Regenbogenpresse in einem halben Jahr Werbung im Wert von über 100.000 Euro geschaltet.

Einige dieser Anzeigen wurden über den Rundfunkbeitrag finanziert. Anfang des Jahres etwa wurde in verschiedenen Blättern (z.B. „Freizeitwoche“ und „Die Aktuelle“) ganzseitig für die Sendung „Brisant“ geworben. Und weil „Brisant“ nicht werbefinanziert ist, wurden die Anzeigen dafür aus den Beitragseinnahmen bezahlt.

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http://uebermedien.de/14362/wie-bahn-post-und-ard-schlechten-journalismus-unterstuetzen/


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Offline Roggi

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Re: Wie Bahn, Post und ARD schlechten Journalismus unterstützen
« Antwort #1 am: 07. April 2017, 09:51 »
Der öffentlich rechtliche Rundfunk finanziert durch Werbung in diesen genannten Zeitschriften einen umstrittenen Journalismus. Umstritten deshalb, weil in diesen Zeitschriften Fakenews über Promis erzeugt werden: es wird immer wieder erfundener Unsinn über Promis berichtet, um diese Zeitschriften interessant zu machen und um somit das Blatt überhaupt verkaufen zu können. Diese Fakenews werden durch ein neues Wahrheitsministerium der ARD/örR bekämpft. Es nimmt groteske Formen an...

Nebenbei offenbart sich wieder die Abhängigkeit der "unabhängigen" Presse zum örR, es ist nicht verwunderlich, dass diese Zeitschriften nichts über das Unrechtsystem des Rundfunkzwangsbeitrags berichten. 100000 Euro in 6 Monaten pro Zeitschrift, da MUSS doch etwas geschrieben werden, nur nichts negatives, man will die Kunden, also Leser und Werbende, nicht vergraulen.


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