Autor Thema: Petition: Rundfunkbeitrag finanziertes Medienasyl für verbotene türkische Medien  (Gelesen 4630 mal)

Offline abgezockter1984

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Türkisches Fernsehen soll von den GEZ-Gebühren bezahlt werden? Also jetzt drehen die endgültig am Rad. Wie schon einer gesagt hat, folgen dann Sender aus Nordkorea und was nicht noch alles für Sender aus aller Welt. Die sollen einfach die gesamte Erde in Deutschland umbenennen und gut ist. ***


***Edit "Bürger":
Unpassender, wenn auch vermutlich sarkastisch gemeinter Vergleich entfernt.
Bitte auf die Wortwahl achten, das Forum ist auch auf seine Außenwirkung bedacht.
Danke für das Verständnis und die zukünftige Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 21. März 2017, 16:28 von Bürger »

Offline seppl

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laut

http://www.ksta.de/kultur/-arti-tv--sender-will-von-koeln-aus-unabhaengig-und-objektiv-ueber-tuerkei-berichten--26207572

ist der Standort Köln, weil:

Zitat
Köln sei außerdem ein guter Standort, weil viele türkischstämmige Menschen hier leben und die Anbindung so gut sei, sagt Balslangic. – Quelle: http://www.ksta.de/26207572 ©2017

Also nicht, weil der WDR dort sitzt und:

Zitat
Finanziert wird „Arti TV“ von der Stiftung Arti Media, die ihren Sitz in den Niederlanden hat. Sie wird von Unternehmern aus der Türkei finanziert, die eine Medienlandschaft fördern wollen, die alle Facetten der Gesellschaft abbildet. – Quelle: http://www.ksta.de/26207572 ©2017

also nicht vom Rundfunkbeitrag. Der Artikel im "Freitag" suggeriert das erstmal nur.

Obwohl ich mir auch unhinterfragt gut vorstellen kann (siehe meine beiden Kommentare hier im Thread), dass die ÖRR in Deutschland sich anmaßen, Weltfreiheitsmedium zu sein, gibt es in diesem Artikel keine nennenswerten Fakten dazu.


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„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

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