Autor Thema: Wenn der Beitragsservice beim Flüchtling klingelt  (Gelesen 538 mal)

Offline Uwe

  • Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 6.070
  • Angst und Geld habe ich nie gekannt :-)
    • gez-boykott.de
Wenn der Beitragsservice beim Flüchtling klingelt
« am: 03. Februar 2017, 08:45 »

Quelle Logo:http://www.turi2.de/wp-content/uploads/2016/06/Welt-N24-WeltN24-150.jpg
Wenn der Beitragsservice beim Flüchtling klingelt

Quelle: WELT/N24 03.02.2017

Zitat
ARD und ZDF ziehen die Routine der Gebühreneintreibung auch bei Asylbewerbern durch – bis hin zur Zwangsvollstreckung. Flüchtlinge dürfen sich eigentlich befreien lassen, sind damit aber überfordert.

Dann kommt es automatisch zu dem, was der Beitragsservice als „Kundengewinnung“ bezeichnet. Und bei der Kundengewinnung nach Art des Hauses ist er äußerst rührig. So schnellte die Zahl der versandten Mahnungen und Zahlungserinnerungen – erste Stufe der Forderungseintreibung – zwischen 2013 und 2015 um zehn Millionen auf 24 Millionen hoch.

Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Zwangsvollstreckungen auf 1,4 Millionen.

In Thüringen drohte der Gerichtsvollzieher einer zweifachen Mutter aus Eisleben „zu einer Ihnen nicht genehmen Zeit, u.U. mit polizeilicher Unterstützung“ – wegen einer Beitragsschuld von 296,84 Euro.

weiterlesen auf:
https://www.welt.de/wirtschaft/article161756926/Wenn-der-Beitragsservice-beim-Fluechtling-klingelt.html

Edit Uwe:
Da ich genau weiß, wohin die Diskussionen gehen würden, lass ich das Thema besser geschlossen.



Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 03. Februar 2017, 08:55 von Uwe »

Tags: