Autor Thema: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien  (Gelesen 1609 mal)

Offline ChrisLPZ

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„Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« am: 18. Januar 2017, 16:13 »

Bildquelle: http://up.picr.de/27071856mh.png

ÜBERMEDIEN, 18.01.2017

„Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
von Stefan Niggemeier

Zitat
Sie ist ein bisschen niedlich, die in Deutschland gerade grassierende Angst, dass Wahlen in Zukunft durch „Fake News“ beeinflusst werden könnten.  [..]

Ein gewaltiger Aktionismus hat sich rund um das Modethema „Fake News“ entwickelt. Welche Bedeutung sie tatsächlich in Deutschland spielen, ist unklar; einige Versuche der Bekämpfung sind hysterisch und kontraproduktiv. [..]

Das Recherchebüro Correctiv will jetzt für Facebook „Fake News“ entlarven und richtigstellen. Die genauen Umstände sind erstaunlich unklar; Correctiv-Macher David Schraven konnte auf Nachfrage noch nicht einmal sagen, wie viele Mitarbeiter damit zu tun haben sollen. [..]

Wenn die etablierten Medien diesen Kampf nicht als einen Kampf gegen Desinformationen aller Art führen, sondern als einen Kampf Wir gegen Die; wenn sie den Eindruck erwecken, dass sich Kollegen untereinander nicht wehtun, aber keine Hemmungen gegenüber dubiosen amerikanischen Seiten, Anti-Mainstream-Medien und Einzelpersonen im Netz haben; wenn es scheint, als sei das Haupt-Problem von „Fake News“ womöglich gar nicht der Inhalt, sondern der Absender – dann haben sie keine Chance, diesen Kampf zu gewinnen.

Weiterlesen auf:
http://uebermedien.de/11899/fake-news-und-der-blinde-fleck-der-medien/


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« Letzte Änderung: 18. Januar 2017, 21:15 von ChrisLPZ »

Offline 12121212

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #1 am: 18. Januar 2017, 17:28 »
vermutlich geht es mehr um Fakenews wie "Saddam Hussein hat Atombomben wir muessen den plattmachen  ... " (-:


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Offline DumbTV

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #2 am: 18. Januar 2017, 17:37 »
Zu "Correctiv" auch diesen Thread lesen:

Das vom ZDF beworbene und mitfinanzierte Wahrheitsministerium "Correctiv"
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,21685.msg138706.html#msg138706

Interessant insbesondere wer die "Wächter" sind...

Daniel Drepper ist Senior Reporter bei correctiv.org.
Daniel war unter anderem freier Journalist für den Deutschlandfunk sowie den WDR

Marcus Bensmann ist Reporter bei correctiv.org.
Arbeitete unter anderem für den WDR

Jonathan Sachse ist Reporter bei correctiv.org.
Arbeitete den Deutschlandfunk sowie im TV für ARTE und das ZDF



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Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es sich ändert.
Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

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Offline Blitzbirne

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #3 am: 18. Januar 2017, 18:57 »
ganz aktuell auch der letzte Fauxpas, vor allem der öR, die ja von ihrem Qualiätsjournalismus überzeugt sind:

Zitat
Verfassungsgerichtsurteil Falschmeldungen zum NPD-Verbot

Als der Präsident des Bundesverfassungsgerichts noch den Antrag zum Verbot der NPD verlas, hatten die ersten Medien ihr eigenes Urteil schon gefällt: Die Falschmeldung verbreitete sich sofort.
Veröffentlicht am: 17.01.2017 unter http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/falschmeldungen-ueber-das-urteil-zum-npd-verbot-14677930.html

Ganz vorne mit dabei die öR, ohne sich über den Wahrheitsgehalt der Meldung zu informieren. DAS sind "Fake-News"!


Quelle: https://pbs.twimg.com/media/C2XQ6kBWQAE46kL.jpg abgerufen am 18.01.2017 18:55

____
Edit "ChrisLPZ":
Bilddarstellung verkleinert


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« Letzte Änderung: 18. Januar 2017, 19:29 von Bürger »
"Die Geschichte des Fernsehens ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Dabei hat dieser kleine Kasten vielleicht mehr für die Verblödung der Menschheit getan als jedes andere Medium." - Oliver Kalkofe, Kalkofes letzte Worte, Eichborn, 1997, S. 22

Offline Roggi

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #4 am: 18. Januar 2017, 20:39 »
Ich gehe davon aus, dass ein versehentlich falscher Bericht keine Fake-News sind. Fake-News sind solche Meldungen, die absichtlich erfunden werden, um die Leute in die Irre zu führen. Wie zum Beispiel Todesnachrichten von Promis oder falsche Zitate, die Politikern in den Mund gelegt werden. Da ja aktuell das Thema hochkocht, weil befürchtet wird, die Wahlen würden beeinflusst, wenn Fakenews verbreitet werden, muss man sich fragen, was eine gefärbte Meinungsverbreitung dann sein soll. Wenn alles politisch relevante irgendwie einsortiert wird in Links, Rechts, Braun, Rot, Extrem, Radikal, Liberal, Christlich, Arm, Reich usw, ist das nicht weniger schlimm als eine Fake-News. Wenn durch Auslassungen in der Berichterstattung eine ungewünschte Tatsache unterdrückt wird, ist das mit Fake-News gleichzusetzen. Nur das ist alles nicht "verboten" und wird auch nicht Fake-News genannt. Somit können sich die Staatsender des örR damit rühmen, die wenigsten Fake-News zu produzieren. Und beeinflussen die Leute sicherlich mehr wie unabhängige Medien.
Wenn Fake-News durch "Kontrolle" und anschließender Zensur mittels "Correctiv" verschwinden oder minimiert werden sollen, können auch unerwünschte, peinliche Tatsachen "korrigiert" werden. Einen anderen Zweck wird man wohl nicht damit verfolgen. Denn wenn falsche Todesnachrichten oder gefälschte "Zitate der Politiker" in den Medien sind, steigt der Bekanntheitsgrad der betroffenen Person. Eine Wahl wird damit sicherlich nicht beeinflusst.
Wobei die Frage ist, wie eine Wahl durch Fake-News beeinflusst wird oder werden kann. Es wird offensichtlich ein Schreckensszenario inszeniert, um ein Druckmittel gegen die freien, unabhängigen Medien erschaffen zu können. Die örR-Sender wird es nicht stören, die machen weiter wie bisher, denn es wird garantiert nichts unternommen, was den örR nicht gefällt. Ebenso dürften Fake-News, die gegen etwas "gewünschtes" gerichtet sind, schneller korrigiert werden als Fake-News, die gegen etwas "unerwünschtes" sind.


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Offline Housebrot

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #5 am: 19. Januar 2017, 11:12 »
Ich gehe davon aus, dass ein versehentlich falscher Bericht keine Fake-News sind. Fake-News sind solche Meldungen, die absichtlich erfunden werden, um die Leute in die Irre zu führen.
Stimme ich Dir vollkommen zu.

Nur müssen wir nicht von einen der teuersten Rundfunksysteme der Welt, welches sich mit zwangserpressten Geldern finanziert, mehr Qualität erwarten dürfen ? Und müss dieses System nicht über Mechanismen verfügen, die Falschmeldungen, egal ob vorsätzlich oder versehentlich, unterbindet ?

Bei dem Urteilsspruch ist es relativ schnell aufgefallen und korrigiert worden.. Nur wenn es nicht auffält ? Was dann ?

Grüße
Adonis


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Offline Roggi

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #6 am: 19. Januar 2017, 12:36 »
Der Qualitätsjournalismus findet im örR nur statt, wenn es um Selbstbeweihräucherung geht. Die bekommen ihre Informationen auch oft nur von Nachrichtenagenturen. Das Problem ist aber, dass man ja als demokratiefeindlich beschuldigt wird, wenn man diese überflüssige Nachrichtenschleuder nicht haben will.
Heutzutage fallen mehr Falschmeldungen auf, als die meisten ahnen. Das Internet ist voll von Seiten, die sich damit beschäftigen.


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six2seven

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #7 am: 19. Januar 2017, 13:31 »
Wobei die Frage ist, wie eine Wahl durch Fake-News beeinflusst wird oder werden kann.

Lassen wir den Fake Hype mal unbeachtet, es ist nur ein weiterer Kriegsschauplatz, den man zur Ablenkung braucht.
Die Beeinflussung des Wählers durch den Ö.r.R. erfolgt wesentlich subtiler.
Platzierung - Sendezeit und -dauer für die - vorgeschriebene - Richtung, werden zielgerichtet eingesetzt.
Der Michel soll und kann auch gar nicht mehr entscheiden, die Wahl nimmt ihm der Ö.r.R. bereits im Vorfeld ab.
Hinderliche Konkurrenz zur Kopfpartei ignoriert man beim Ö.r.R. gekonnt, deswegen würde eine Frage “ zählen Sie die Parteien für die nächste Wahl auf “, beim Michel genauso in die Hose gehen, wie die bereits erfolgte Erhebung über die genaue Aufdröselung der Parteikürzel.


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2017, 02:08 von Bürger »

Offline seppl

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #8 am: 19. Januar 2017, 18:52 »
Bei der Radioausstrahlung 1938 der "Krieg der Welten" von Orson Welles (Radio war damals noch "Neuland") sollte laut Tagespresse aufgrund der realitätsnahen Darstellung von Angriffen von Marsianern eine Massenpanik entstanden sein, was aufgrund der geringen Reichweite der Sendung inzwischen als übertrieben gilt. Seinerzeit hetzte so die Tagespresse gegen das neue Medium Radio. Heute sind es die Machtmedien, die gegen das Internet hetzen.

Auch im Internet werden Fake News auch erst gefährlich, wenn sie sich nach viraler Verbreitung zusätzlich auch noch in der kollektiven Wahrheit festsetzen.

Die andere Frage, auch in Hinblick auf den Orwellschen Krieg lautet: Wo hört Kunst auf, und wo fängt Fake an?

Die Frage nach Bekämpfung von Fake News steht der Strafverfolgung von Whistleblowern diametral entgegen. Lüge und Wahrheit sollen gleichermaßen verhindert werden. Etwas absurd... Es geht dabei offensichtlich nur darum, eine gesteuerte, begrenzte Wahrheit in den Medien zu erzeugen.


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« Letzte Änderung: 19. Januar 2017, 21:35 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline drboe

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #9 am: 19. Januar 2017, 22:13 »
Die Frage nach Bekämpfung von Fake News steht der Strafverfolgung von Whistleblowern diametral entgegen. Lüge und Wahrheit sollen gleichermaßen verhindert werden. Etwas absurd... Es geht dabei offensichtlich nur darum, eine gesteuerte, begrenzte Wahrheit in den Medien zu erzeugen.

Es geht um Macht. Dazu gehörte Jahrhunderte lang der Vorsprung bezüglich der Information, die Kontrolle darüber, welche Informationen für die Öffentlichkeit bestimmt sind, sowie die Hoheit über die Interpretation von Informationen. Die sich selbst als "Eliten" verstehenden Gruppen erleben nun gerade, dass ihnen dieses Instrument mehr und mehr abhanden kommt. Wer sich anschaut, wie von Politik und den diesen symbiotisch verbundenen Medien die Themen Griechenland, Ukraine, Russland/Sanktionen und Führung bzw. Beteiligung an illegalen Regime Changes und Kriegen behandeln und kommunizieren, der kann nicht umhin eine breit angelegte Propaganda festzustellen. Und zwar nach innen wie außen. Hier stört natürlich, dass die in der Kakophonie ähnlich hirnrissiger "Meldungen", sozusagen dem Rauschen, einerseits suboptimal wirkt, andererseits die bisherigen Meinungsführer sich auf ihrem ureigenen Gebiet zu Recht bedroht fühlen.

M. Boettcher


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2017, 02:07 von Bürger »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

motte

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Re: „Fake News“ und der blinde Fleck der Medien
« Antwort #10 am: 25. Januar 2017, 06:53 »
Quelle: https://pbs.twimg.com/media/C2XQ6kBWQAE46kL.jpg

Ein schönes Beispiel dafür, wie ein Schlabberblatt beim anderen abschreibt.
Faktencheck? Ach wo ...
Das ist Qualitätsjournalismus mittels Copy/Paste.



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« Letzte Änderung: 26. Januar 2017, 00:22 von Bürger »

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