Autor Thema: Rechtsbruch EPISCHEN Ausmaßes der Bank nach Einrichtung eine P-Kontos  (Gelesen 769 mal)

Offline Germanprepper

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Hallo liebe GEZ - Boykott - Gemeinde  ,

Dieser Fall eines Rechtsbruches seiner Hausbank ist so historisch und gewichtig ,  dass A das hier UNBEDINGT veröffentlichen möchte und MUSS .

Kurzer Abstract:

Ein Pfändungsersuchen von einem Gerichtsvollzieher an A's Girokonto wurde von Person A konterkariert durch eine FRISTGERECHTE Einrichtung /Umwandlung seines Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto)  .  Nach der Umwandlung in ein P - Konto kündigte  die Bank sein Konto und überwies das Restguthaben  an den Gerichtsvollzieher ("Gläubiger"-Vertreter ) UND DAS TROTZ  P-KONTO !!! 

Folgendes hat sich zugetragen

Jahrelanger GEZ/Rundfunkbeitragsverweigerer  .  Forderung von Bayerischen Rundfunk : 760 Euro aufgelaufen

2 Gerichtsvollzieher bisher abgewehrt  , der 3.  machte erstmals Kontopfändung . Es folgte sodann die übliche Frist von 4 Wochen   innerhalb derer man das lt. Hausbank regeln kann.

A beantragte die Umwandlung seines Kontos . Diese wurde zunächst abgeblockt , da die Bank auf die Vorlage einer Freibetragsbescheinigung (für P-Konto), das z.B. von einer Schuldnerberatungsstelle ausgestellt wurde beharrte .   

Nach Erkundigung bei einer Schuldnerberatung  teilte man A dort mit ( entsprechender Rechtsanwalt) , dass das Verhalten der Bank ,  die Forderung nach der Vorlage einer solchen Bescheinigung, rechtswidrig sei . Dies wurde der Bank  mitgeteilt , stellte sich jedoch trotzdem quer .

So stellte A der Rechtsanwalt einer  Schuldnerberatung mit klar ersichtlichen Formular (Stempel/Unterschrift der Schuldnerberatug/Rechtsanwalt) dann doch eine solche Bescheinigung aus , die von A mit Antrag auf Umwandlung seines Kontos in ein P-Konto  NOCH FRISTGERECHT der Bank vorgelegt wurde ..

Es handelt sich hier übrigens um die Bank  "Kreissparkasse M - .................  (soll jeder wissen)

Es dauerte einige Tage , dann erhielt A ein Kündigungsschreiben von seiner Hausbank  , A zitiert wie folgt :

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Ihr Konto Nr. XXXXXXXX

sehr geehrter Herr R ,

am 30.11.2016 wurde uns eine Pfändungs und Einziehungsverfügung vom Bayerischen Rundfunk (AZ : Beitragsnummer ......... / 01.07.2016 über 762,46 Eur zzgl derzeit 168,36 Nebenkosten zugestellt .

Unter anderem sind auch Ihre Ansprüche aus dem Girovertrag gepfändet .

da trotz unserer Aufforderug vom 30.11.2016  keine Aufhebung  innerhalb der von uns gesetzten Frist bzgl. des o.g. Pfändungs und Einziehungsverfügung erfolgte , machen wir von unserem ausserordentlichen Kündigungsrecht gebrauch und kündigen hiermit die Geschäftbeziehungen mit sofortiger Wirkung, insbesondere den Girovertrag.

Darüber hinaus kündigen wir:

-- den Vertrag über die Sparkassen - Kundenkarte / den Sparcassencard- Vertrag
-- die Vereinbarung über die Teilnahme am Online Banking

Das Girokonto haben wir abgerechnet und das Restguthaben von 285,02 Eur an den Pfändngsgläubiger überwiesen.

Die Geschäftverbindung ist damit beendet.

Mit freundlichen Grüßen
Bereich Recht
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Zitatende

 ES IST KLAR , DIESER FALL IST RECHTSBRUCH DER ÜBELSTER SORTE UND MUSS HIER VERÖFFENTLICHT WERDEN , !  Wohl nicht mal in der alte Sowjetunion  brach man Recht auf so brachiale Weise  wie es diese Bank machte .

Es ist klar , dass dieser Fall an einen Rechtsanwalt gehen MUSS ..


Edit Uwe:
Beitragsnummer und Name der Bank entfernt!
Platzhalter wie z. B. „Person A“, „Ort C“ usw. benutzen. Alles hypothetisch beschreiben.



Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 19. Januar 2017, 15:41 von Uwe »

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