Autor Thema: Das Minus bleibt groß - Dem HR fehlen 2017 fast 50 Millionen Euro  (Gelesen 4364 mal)

Offline Uwe

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Quelle Logo:http://www.dwdl.de/grafik/features/logodl_dwdl_a_weiss.jpg
Das Minus bleibt groß
Dem HR fehlen 2017 fast 50 Millionen Euro


Quelle: DWDL 16.12.2016


Zitat
Ähnlich wie in den vorangegangenen Jahren plant der Hessische Rundfunk (HR) im kommenden Jahr mit einem hohen Fehlbetrag. Erneut sei das auf die Rückstellungen zur Sicherung zukünftiger Rentenansprüche zurückzuführen, heißt es vom Sender.

weiterlesen auf:
http://www.dwdl.de/nachrichten/59253/dem_hr_fehlen_2017_fast_50_millionen_euro/


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Offline cook

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Re: Das Minus bleibt groß - Dem HR fehlen 2017 fast 50 Millionen Euro
« Antwort #1 am: 16. Dezember 2016, 20:24 »
Body count:

BR = pleite
HR = pleite
...
 ;D


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Offline Roggi

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Re: Das Minus bleibt groß - Dem HR fehlen 2017 fast 50 Millionen Euro
« Antwort #2 am: 16. Dezember 2016, 20:50 »
Pleite wegen überzogenen Pensionsansprüchen in sittenwidriger Höhe. Zwangsbeitrag für überzogene Pensionsansprüche. Die ganze Republik bezahlt Zwangsbeiträge und bekommt dafür noch nicht mal den nötigen unabhängigen Rundfunk, stattdessen werden große Teile der Milliarden an geschätzt 200 Pensionsempfänger verteilt, der Rest bekommt vermutlich Peanuts wie alle anderen auch. Die Politik sollte mal nen Rundfunkbeitrag einführen, um unabhängigen Rundfunk zu finanzieren. Die bräuchten dann schon 10 Sender, um die Schandtaten der örR-Sender und die damit verbundene Ungerechtigkeit seitens der Gerichte und Politik journalistisch aufzubereiten und zu veröffentlichen. Weitere 10 Sender könnten gut davon leben, über den Murks der Regierungen zu berichten. Mario Barth könnte Intendant werden, Mutti wird zum Pausenclown degradiert, Majestätsbeleidigung ist ja nun erlaubt, also auch erwünscht, um es mal im Sinne der örR zu formulieren.


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Offline pinguin

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Re: Das Minus bleibt groß - Dem HR fehlen 2017 fast 50 Millionen Euro
« Antwort #3 am: 16. Dezember 2016, 22:15 »
Die Politik sollte mal nen Rundfunkbeitrag einführen,
Negativ.

Zitat
Die bräuchten dann schon 10 Sender
Negativ;
das ZDF wird ein Sender des Gesamtstaates und bleibt eine Stiftung, finanziert aus Spenden und, bei Bedarf, aus allgemeinen Steuermitteln;
alle anderen ÖRR-Senderverbünde werden rückabgewickelt;
jedes(!) Bundesland erhält seinen eigenen Landesrundfunksender, finanziert alleine aus den Steuermitteln des betreffenden Bundeslandes, wofür die Bundesgesetzgebung geändert wird;
es wird außer beim ZDF unter Regie des Bundes keine gemeinsame Programmgestaltung mehr geben;
es bleibt in Übereinstimmung zum europäischen Rahmenrecht, daß alle Sender in der ganzen Europäischen Union frei empfangbar sein müssen;
die EU wird künftig alljährlich einen Preis ausloben, den derjenige Sender bekommt, der ein ganzes Jahr lang realistisch, ausgewogen, ohne Hetze, ohne Scheuklappen über Entwicklungen, Zustände bzw. Probleme berichtet hat, seien sie regional, rein eu-spezifisch oder global.

Zitat
Majestätsbeleidigung ist ja nun erlaubt, also auch erwünscht,
Sei Dir nicht so sicher.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

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