Autor Thema: Widerstand gegen den Rundfunkbeitrag wird größer - GEZ-Boykott beteiligt  (Gelesen 6547 mal)

Offline ChrisLPZ

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Hinweis: Der Artikel ist von Juni 2016 und wurde von mir fälschlicherweise erneut untern den September-Pressemeldungen gepostet.
(Danke an Person X für den Hinweis). Wegen der bereits geposteten Kommentare und der Aktualität des Artikels, würde ich ihn trotzdem hier belassen. Danke für die Nachsicht und das Verständnis.



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Die Welt, 16.06.2016

Öffentlich-Rechtliche
„Widerstand gegen den Rundfunkbeitrag wird größer“
von Andreas Heimann

Zitat
Während die einen die Höhe des Rundfunkbeitrags bemäkeln, betrachten andere die öffentlich-rechtlichen Sender als unnötig. Experten sind alarmiert – und sehen Bezüge zu „Lügenpresse“-Vorwürfen. [..]

Giller hat angekündigt, für mehrere Mandanten Verfassungsbeschwerde einzulegen. Beitragsgegner, die vors Verfassungsgericht ziehen wollen, kennt René Ketterer aus dem badischen Trossingen auch. Er gehört selbst zu der Gruppe der Beitragsverweigerer, die es nicht beim Meckern belassen wollen, ist maßgeblich beim Forum GEZ-Boykott.de aktiv und hat eine Unterschriftenaktion im Netz gestartet.[..]

Ketterer, 55, stört sich unter anderem am Umfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunkangebots, den er für überdimensioniert hält. Er und seine Mitstreiter sind dafür, ihn deutlich zu reduzieren. „Vieles könnten auch die Privaten machen“, sagt er.
[..]

Zitat
[..]May-Britt Moennig von der Beitragskommunikation von ARD, ZDF und Deutschlandradio in Köln: "Der harte Kern der Beitragsverweigerer, die vor Gericht ziehen, ist sehr viel kleiner: 2015 waren es 3900 (2014: 3100).Der harte Kern der Beitragsverweigerer, die vor Gericht ziehen, ist sehr viel kleiner." [..]

Ob sich da May-Britt-Moennig in ihrer Einschätzung nicht einmal irrt?
Der Beitragsservice kommt mit den Widerspruchbescheiden, die zur Einreichung einer Klage notwendig sind, nicht nach oder verzögert deren Ausstellung mutwillig. Widerspruchssteller warten z.T. schon seit über 2 Jahren auf deren Widerspruchsbescheid, um endlich ihre Klage einreichen zu können!
Dies wird wohl eher der Grund dafür sein, dass "so Wenige" bisher vor Gericht gezogen sind, oder besser, ziehen konnten. ;)
Aber selbst 3900 Klagen in 2015 scheinen den ÖRR nicht zu beunruhigen. Die Zahl sei "vernachlässigbar gering", so ein früheres Statement des ÖRR. Man könnte das auch Realitätsverweigerung nennen. Zumal "der harte Kern" nicht nur aus Mitstreitern, die vor Gericht ziehen wollen. Das Beispiel der von Februar bis April 2016 inhaftierten Sieglinde Baumert ist wohl der beste Beleg hierfür.

Zitat
Wie viele prinzipielle Beitragsgegner es insgesamt gibt, lässt sich an den statistischen Daten nicht ablesen.
Vielleicht einmal den Beitragsservice nach der Zahl eingegangener Widersprüche befragen?
Diverse Umfragen zeigen auf, dass mehr als 70% der Befragten, in einigen Online-Umfragen mit mehr als 5000 Teilnehmern  über 90% der Befragten, gegen den Rundfunkbeitrag sind.

Weiterlesen auf:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article156237156/Widerstand-gegen-den-Rundfunkbeitrag-wird-groesser.html


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« Letzte Änderung: 16. September 2016, 14:24 von ChrisLPZ »

Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Zitat
René Ketterer geht davon aus, dass die Zahl wächst, und bewertet das positiv: „Wir erreichen bald eine kritische Masse“, sagt er.

René, ich kann Dir nur zustimmen, beim Erreichen der überkritischen Masse möchte ich kein Mitarbeiter des ÖRR sein.   8)

Da hilt nur, schnell die Immobilien und Gemälde *ups* die Schäfchen ins Trockene bringen ;)


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