Autor Thema: Lindner (FDP): Öffentlich-rechtlicher Rundfunk braucht eine Schlankheitskur  (Gelesen 747 mal)

Offline ChrisLPZ

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Portal Liberal, 12.09.2016

Lindner (FDP):
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk braucht eine Schlankheitskur
Pressemitteilung der FDP

Zitat
Zur Forderung von Horst Seehofer, ARD und ZDF zusammenzulegen, erklärt der FDP-Bundesvorsitzende CHRISTIAN LINDNER:

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist zu groß, zu intransparent und zu teuer. Die heutige Anzahl von Sendern und digitalen Angeboten geht weit über den gesetzlichen Auftrag hinaus und verdrängt private Angebote. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht eine grundlegende Reform und Schlankheitskur.

Die Programmangebote sollten dabei einen Schwerpunkt auf Information, Kultur und Bildung setzen, statt teurer Sportrechte und einer grenzenlosen digitalen Expansion. Die Anzahl der Sender könnte mindestens halbiert werden – und damit auch eine deutliche Absenkung des Rundfunkbeitrags einhergehen.

Wir sind gespannt, ob Horst Seehofer seinen Worten auch Taten folgen lässt. Schließlich hat die CSU in der Vergangenheit jede Expansion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mitgetragen und verschleppt gemeinsam mit anderen Bundesländern die von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten vorgeschlagene Absenkung des Rundfunkbeitrags.“

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Lindner (FDP):
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss auf Diät
Pressemitteilung der FDP

Zitat
CSU-Chef Horst Seehofer fordert seit Neuestem, ARD und ZDF zusammenzulegen. Keine schlechte Idee, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist zu groß, zu intransparent und zu teuer, findet FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner. Die Freien Demokraten seien gespannt, ob Seehofer seinen Worten auch Taten folgen lässt. "Schließlich hat die CSU in der Vergangenheit jede Expansion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mitgetragen", stellte Lindner klar.

Darüber hinaus verschleppten die bayerischen Christdemokraten gemeinsam mit anderen Bundesländern die von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten vorgeschlagene Absenkung des Rundfunkbeitrags, kritisierte der FDP-Chef. Aus Lindners Sicht liegt es jedoch auf der Hand: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht eine grundlegende Reform und Schlankheitskur."

"Die heutige Anzahl von Sendern und digitalen Angeboten geht weit über den gesetzlichen Auftrag hinaus und verdrängt private Angebote", erläuterte der Freidemokrat. Er fordert: Die Programmangebote sollten künftig einen Schwerpunkt auf Information, Kultur und Bildung setzen, statt teurer Sportrechte und einer grenzenlosen digitalen Expansion. "Die Anzahl der Sender könnte mindestens halbiert werden – und damit auch eine deutliche Absenkung des Rundfunkbeitrags einhergehen", unterstrich Lindner.

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