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Münchener Zeitungs-Verlag klagt wegen des Rundfunkbeitrags gegen den BR

Begonnen von ChrisLPZ, 23. August 2016, 07:02

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ZusatzrenteHaetteIchAuchG

Für mich sieht das alles nach ein abgekartetes Spiel aus!?
Erstaunlich ist, dass weder "Münchner Merkur" noch "tz" über diesen großartigen Erfolg berichten.
Jedenfalls, habe ich nichts dergleichen weder bei "Münchner Merkur" noch bei "tz"gefunden.
Warum denn eigentlich nicht?
Was haben sie davon es nicht zu veröffentlichen?

Wurde hier nur ein Show-Prozess geführt um später niemand vorwerfen zu können, mann hätte dem Zeitungsverlag freiwillig Zugeständnisse gemacht?
Jetzt kann man sagen: Nun, das (un)abhängige Gericht hat jetzt so entschieden und wir von BR müssen uns dem fügen und es akzeptieren. Ohhhhhhhhh...
Oder was soll von einer solchen Nicht-Berichterstattung des Betroffenen gehalten werden?

ellifh

...vielleicht einfach mal beim Münchener Merkur oder der Tz nachfragen? Kostet doch nichts... ;)
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
                                                Curt Goetz

Markus KA

Zitat von: ZusatzrenteHaetteIchAuchG am 03. September 2016, 16:07
Oder was soll von einer solchen Nicht-Berichterstattung des Betroffenen gehalten werden?

Vieleicht möchte die Münchner Zeitung den Tag nicht vor dem Abend loben. In der ersten Instanz hatte die Zeitung "verloren". Der BR wird wohl in Berufung gehen, dann geht das Spielchen weiter.
GANZ DEUTSCHLAND WIRD VON EINEM ZWANGSBEITRAG IN ANGST UND SCHRECKEN VERSETZT. GANZ DEUTSCHLAND? NEIN! EINE GROSSE ANZAHL VON UNBEUGSAMEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN IN DIESEM LAND HÖRT NICHT AUF DEM ZWANGSBEITRAG WIDERSTAND ZU LEISTEN.

Bürger

Bislang versäumt - hier der Nachtrag, weil immer wieder interessant und weiterverwertbar ;)

Zitat von: ChrisLPZ am 23. August 2016, 07:02
Siehe zwischenzeitliches Ergebnis unter
Urteil: Zeitungsverlag muss keinen Rundfunkbeitrag zahlen (08/2016)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,20041.0.html

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