Autor Thema: Wie die GEiZ mich verurteilte.  (Gelesen 9344 mal)

Offline johnix

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Wie die GEiZ mich verurteilte.
« am: 25. Juli 2010, 12:12 »
Und die Stadtkasse Wuppertal, den kriminellen Vorgang; durch setzte.

Ich ´abe gar keine Fernseher oder Radio. Dennoch, hat mich wohl ein krimineller Mitarbeiter, der GEiZ; "Zwangsangemeldet" und damit Urkundenfälschung begangen, um sich eine finanzielle Belohnung, zu sichern. Ich soll jetzt 500€Uro bezahlen. Die GEiZ, hat das Spiel, auf Jahre; zurück gerechnet. Die Stadtkasse Wuppertal, gab mir dann eine 3 Tagesfrist, innerhalb derer ich den Offenbarungseid, abgeben musste.

Mir brauchte der Geldeintreiberbetrieb GEZ; keinerlei Nachweise erbringen, das ich Fernseher oder Radio hätte.

Eine Pflicht zur Abmeldung, kann ich in dem kriminellen Staatsvertrag auch nicht sehen. Und warum sollte ich mich also, alle 3 Monate abmelden müssen?

Jetzt wird der kriminelle Staatsvertrag zur Steuer erklärt und man überlegt, ob man die Kriminellen Täter der Firma GEZ, nicht in den Staatsdienst; übernimmt. Und jeder; also auch die Menschen, welche, keine Geräte haben, sollen jetzt; pauschal berappen.

Ich frage mich, wie es denn sein kann, das mein Recht auf Information, zur Pflicht werden konnte, dümmlich Geld, in eine Abzockerfirma stecken zu müssen. Als Publizist im Internet, bin ich, doch Einer der Vielen Meinungserbringer. Dies kann der ÖRM doch gar nicht leisten. Der ÖRM, unterdrückt sogar Informationen, oder haben die schon mal über die GEZ Gegner berichtet?

Als Künstler, habe ich keine Zeit, für Fernsehen oder Radio. Da wird man den ganzen Tag von zugeduddelt und hat keinen eigenen Gedanken mehr. Denn eigene Gedanken, werden zerredet oder unterbrochen, von überlauter Reklame. Informationswert geht gegen NULL. Informationen, bekomme ich dagegen aus dem Internet, auf vielerlei privaten Seiten, oder sogar den Reklamemedien, wie Spiegel, oder Süddeutschezeitung.

Als Techniker, könnte ich gar nicht ohne Computer sein. Der ist mein Hauptarbeitsgerät. Ohne hier mit arbeiten zu dürfen, könnte ich mich nicht mehr fit für den Arbeitsmarkt halten. Dennoch soll ich, eine Supersonderabgabe, berappen, die die Politiker; extra, gegen uns Renegaten; der Fernseh- und Radioverweigerer; eingeführt hat. Denn die ÖRM, möchten wenn dann doch uns alle; ausrauben dürfen. Dieses Ausrauben dürfen, ist von den ÖRM gewollt und von den Politikern; als Vertrag und in Zukunft, da die Asozialitaet des Staatsvertrages überdeutlich wurde; als Gesetz dem Bürger, auf das schon dunkel blaue Auge; zu drücken.

Die ÖRM, sind überaus gierig geworden und die ReGierEnden Politiker, spielen, zum persönlichen Vorteil; gerne mit. Aber irgend wo, muss die Ausraubung, per Staatsvertrag und Gesetz, enden. Und dieses Ende, muss das Recht auf Eigentum, sein; welches der Staatsvertrag, jetzt schon untergräbt. Und das zukünftige Gesetz, muss als Gesetz, zur Begünstigung, krimineller Handlungen, gewertet werden, wie schon der Staatsvertrag, eine wesentliche Begünstigung, krimineller Handlungen ist.

Ein krimineller Akt, kann keinerlei Rechtsgültigkeit erlangen. So steht es im StGB. Leider ist das aber, nur eine Lüge, denn da meine Rechte, nicht geschützt werden; werden kriminelle Akte, gegen mich, Rechtsgültige Akte; denn ich werde daran gehindert, mich dagegen wehren zu können.

Ich möchte hier noch einmal, darauf aufmerksam machen; jedes Anschreiben durch die Firma GEZ; kann Ihnen zum Nachteil ausgelegt werden. Daher sollten Sie sich möglichst früh einen Anwalt nehmen, am Besten schon beim ersten Schreiben.

Unsere ReGierUng macht kriminelle Verträge, in denen, 3. als Gegenstand, betrachtet werden. Diese Verträge, werden zum Quasigesetz; erklärt; damit ein Wehren dagegen; als Straftat, gewertet werden kann. So kann man die Opfer der GEZ und ihrer Politiker; auch noch einsperren, wenn Sie sich gegen das Verbrechen; wehren wollen und nicht bezahlen. Ein krimineller Vertrag aber, kann auch nicht über die Erklärung, das es sich um ein Quasigesetz handelt; zum Rechtsgültigen Mittel werden, es bleibt, ein krimineller Vertrag; der zum kriminell fördernden Gesetz; verbarrikadiert wird.

Wir sollten dem GEiZigen Staat, ein Ende bereiten und wieder einen Staat für die Menschen gründen. Als ehemaliger Bundeswehrsoldat, habe ich nicht das Recht zum Wiederstand, so die freiheitlich demokratische Grundordnung; gestört ist; nein, ich habe die Pflicht, zum Wiederstand. Ich bin deswegen seit; 1981 im Kampf, gegen die flicksche Diktatur Kohl.

Daher wähle Dich selber wähle S.P.O.T.
Viele, wollen das Selbe; lassen sich von den Machthabern, in Links, Rechts und alles Andere; aufspalten.
Teile und herrsche. Brot und Spiele.
Oder lieber sich selber wählen.

Guute Naaacht Deutschland (analog zu "good morning vietnam")


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Offline ProTest

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #1 am: 25. Juli 2010, 21:47 »
Das scheint ein Spambot-Beitrag zusein - Admin, bitte löschen, User möglichst auch


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Offline johnix

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #2 am: 25. Juli 2010, 23:04 »
Ne ich bin mit Sicherheit kein Bot.-((((((
Hui , die Wahrheit, über die Verbrechen der GEiZ, wird ein Spambot, denn auch kaum; schreiben.
Aber danke, für Ihr Vorurteil, mir gegenüber.


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Offline ProTest

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #3 am: 26. Juli 2010, 09:43 »
Hoppla - ich bitte um Entschuldigung!
Nachdem ich sehr ähnliche Beiträge in anderen Foren erlebt habe, war ich mir der Sache 100% sicher. Die sind dort immer wieder aufgetaucht, auch zeitnah mit mehreren Threads und vom Text her einfach - naja, sehr schwer lesbar.

Mir liegt es fern, eine Person zu beleidigen oder ihre Redefreiheit in Abrede zu stellen. Aber die Art, wie Sie auf deutsch schreiben ist so, dass der Text eben auch von einem Programm hätte stammen können (Aneinanderreihung von in sich möglichen Satzkonstruktionen).
Mir ist das zum ersten Mal passiert, und es tut mir sehr leid, wenn ich Sie verletzt habe. Vielleicht ist es gut, wenn Sie in einem neuen Forum zukünftig kurz erklären, wieso Sie kein Standard-Deutsch benutzen. Und auch so Begriffe wie "ÖRM" (oder weiss nur ich nicht, was das bedeutet?). Eigentlich blöd, aber ich sehe keine andere Möglichkeit, solche Missverständnisse zu vermeiden. Leider ist es im Internet eben nicht so einfach, sich auf einen Gesprächspartner einzustellen. In einem Forum gibt es eben nur den Text.


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Offline johnix

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #4 am: 26. Juli 2010, 12:51 »
Ich kann leider nicht jedes mal erklären, warum ich kein Nazideutsch schreibe.
Nazideutsch, sind unsinnige Satz und Wortkonstrukte. Z.B. muss man nach dem heutigen Rechtschreibgesetz; "zurzeit", schreiben. In richtigem Hochdeutsch aber wird es "zur Zeit" geschrieben. Auch sind Begriffe wie Isolierung zu nennen, welches von den Nazis benutzt wurde um den Begriff, Folterhaft; zu umgehen. Der lateinische Begriff, heisst richtig; Isolation. Für meine Rechtschreibung, habe ich in der Schule; Einsen und Zweien bekommen.

ÖRM. Dieser Begriff, wird überall, im Internet, genutzt um; öffentlich rechtliche Medien; zu sagen.

Was ich oben, noch vergessen hatte.
Deutsche Gesetze, müssen eindeutig sein. Was aber ist an einem Vertrag, der ein Quasigesetz sein soll; eindeutig?



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« Letzte Änderung: 26. Juli 2010, 12:57 von johnix »

Offline René

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte. – Kommatest
« Antwort #5 am: 26. Juli 2010, 14:38 »
Die meisten Mitglieder wissen nicht einmal, wie die Nazis vor über 60 Jahren gesprochen haben. Ob es wirklich Nazideutsch ist, wenn man ungezwungen seine Sprache spricht, mag ich zu bezweifeln. Wir unterhalten uns hier über die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und deren Inkasso-Unternehmen GEZ.

Da es sich bei einer Unterhaltung immer um mehrere Leute handelt, sollte die Sprache für jeden natürlich und verständlich sein. Wenn ich die bisherigen Kommentare richtig interpretiere und meine persönliche Meinung dazu nehme, glaube ich, dass dein Satzbau – insbesondere die Komma- und Semikolonsetzung – den Leuten Probleme bereitet. Ein flüssiges Lesen ist dadurch nahezu unmöglich.

Ich erlaube mir daher, einen kleinen Test zu veranstalten (Bitte nicht so ernst nehmen!). Nachstehend sind 25 Zeilen mit mehreren Sätzen, welche „lediglich“ durch einen Punkt am Satzende getrennt sind. Alle weiteren Satztrennzeichen wie Kommas und Semikolons müssen von euch gesetzt werden. Damit könnt ihr euch selbst testen – ich poste später die Lösung.

Viel Spaß!


 1 Treffen Sie Schutzmaßnahmen wenn beim Arbeiten ge-
 2 sundheitsschädliche Gase entstehen können. Schließen Sie
 3 Elektrowerkzeuge die im Freien verwendet werden
 4 über einen speziellen Schutzschalter an. Verwenden Sie
 5 geeignete Suchgeräte um verborgene Versorgungs-
 6 leitungen aufzuspüren oder ziehen Sie eine fachkundige
 7 Person hinzu. Kontakt mit unter Strom stehenden Elektro-
 8 leitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen.
 9 Beachten Sie dass die Drahtbürste auch während des
10 üblichen Gebrauchs Drahtstücke verlieren kann.
11 Wird eine Schutzhaube empfohlen achten Sie darauf
12 dass sich Schutzhaube und Drahtbürste nicht berühren
13 können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpress-
14 druck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser ver-
15 größern.
16 Befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auslegung des Zu-
17 behörs. Ein Schleifblatt das über den Schleifteller
18 hinausragt kann Verletzungen verursachen sowie zum
19 Blockieren Zerreißen oder Absplittern der Schleifblätter
20 bzw. zum Rückschlag führen.
21 Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden
22 Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück
23 von sich wegbewegen kann im Falle eines Rückschlags
24 das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe
25 direkt auf Sie zugeschleudert werden.



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Offline René

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte. – Lösung Kommatest
« Antwort #6 am: 27. Juli 2010, 16:03 »
Wie versprochen, die Lösung des Kommatests für all diejenigen, die ihn gemacht haben. Ich hoffe, der eine oder der andere hatte Spaß daran!


 1 Treffen Sie Schutzmaßnahmen|,| wenn beim Arbeiten ge-
 2 sundheitsschädliche Gase entstehen können. Schließen Sie
 3 Elektrowerkzeuge|,| die im Freien verwendet werden|,|
 4 über einen speziellen Schutzschalter an. Verwenden Sie
 5 geeignete Suchgeräte|,| um verborgene Versorgungs-
 6 leitungen aufzuspüren|,| oder ziehen Sie eine fachkundige
 7 Person hinzu. Kontakt mit unter Strom stehenden Elektro-
 8 leitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen.
 9 Beachten Sie|,| dass die Drahtbürste auch während des
10 üblichen Gebrauchs Drahtstücke verlieren kann.
11 Wird eine Schutzhaube empfohlen|,| achten Sie darauf|,|
12 dass sich Schutzhaube und Drahtbürste nicht berühren
13 können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpress-
14 druck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser ver-
15 größern.
16 Befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auslegung des Zu-
17 behörs. Ein Schleifblatt|,| das über den Schleifteller
18 hinausragt|,| kann Verletzungen verursachen sowie zum
19 Blockieren|,| Zerreißen oder Absplittern der Schleifblätter
20 bzw. zum Rückschlag führen.
21 Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden
22 Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück
23 von sich wegbewegen|,| kann im Falle eines Rückschlags
24 das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe
25 direkt auf Sie zugeschleudert werden.


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Offline johnix

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #7 am: 27. Juli 2010, 18:52 »
Ja meine Kommata und Semikola, stimmen vielleicht nicht immer. Das Ganze nannte man bei uns; Interpunktion.

Meine Eltern wollten nicht das wir Nazideutsch lernen und haben uns extra nur auf Schulen geschickt, wo kein Nazideutsch gelehrt wurde.

Und ich habe wesentliche Probleme des Verstehens, des Satzaufbaues, der meisten User im Netz. Aber Seht es doch einmal so; ein Ausländer, versucht hier etwas zu schreiben; stört Euch dann die Interpunktion? Für mich sind sämtliche Eindeutschungen; unverständlich und ich muss überlegen, was das wieder bedeuten soll. Übrigens, bei Elxis, gab es so einen kümmerlichen Satz, in der deutschen Übersetzung. Alles ausgecheckte wurde eingecheckt. oder so ähnlich. Tolle Wurst, nur völlig unverständlich, ich habe dann erst einmal; richtig übersetzt und siehe da, es war verständlich.

Es gibt natürlich auch Leute, die meinen, das ich ihr Deutsch reden müsste. Nur wenn ich das tuen würde, könnte, ich mich nicht mehr wirklich ausdrücken, da die deutsche Sprache, mit der Eingliederung der Fremdsprachen; nicht mehr explizit genug ist um sich darin zu verständigen. Konstrukte, wie "zurzeit" wurden unter den Nazis eingeführt, um Spione zu entlarven. Danach, wurden auch in England, deutsche Spione, über die Sprache entarnt.

Ich hoffe, genug über Sprache und Schrift, erklärt zu haben und hoffe, Ihr schreibt auch etwas; zum Thread.


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« Letzte Änderung: 27. Juli 2010, 18:54 von johnix »

Offline Speedy

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #8 am: 27. Juli 2010, 19:11 »


Meine Eltern wollten nicht das wir Nazideutsch lernen und haben uns extra nur auf Schulen geschickt, wo kein Nazideutsch gelehrt wurde.


Hast Du ein Problem mit der deutschen Sprache oder uns Deutschen so allgemein gesehen?

Oder was sollen die provokanten Äußerungen?



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Offline johnix

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #9 am: 03. August 2010, 09:13 »
Das sind keine provokanten Äusserungen; sondern schlicht die Wahrheit. Was provoziert daran, wenn ich sage; Meine Eltern wollten nicht das wir Nazideutsch lernen und haben uns extra nur auf Schulen geschickt, wo kein Nazideutsch gelehrt wurde?
Nazideutsch, wird wieder nach dem Gesetz geschrieben und gesprochen. Dudengesetz.
Ich verweigere mich der Nazisprache und spreche weiterhin, Hochdeutsch.

Es ist nicht mein Problem, wenn die deutsch Schüler, nur noch Nazideutsch lernen und richtiges deutsch, eben nicht lernen. Es ist ein Problem des Gesetzgebers.

Ich habe weder Probleme mit der deutschen Sprache, noch mit den Deutschen, ausser Sie regieren mich und wollen mir mit Gesetzen, Ihr Nazideutsch auf das Auge drücken und mir befehlen, ich habe doch Ihr deutsch zu schreiben und zu reden. Wer das Nazideutsch einmal nachvollziehen möchte, kann sich gerne den Film 1984 von George Orwell ansehen. Das Neusprech, entspricht dabei, dem Nazideutsch und vermittelt, was man alles nicht mehr kann, mit dem Nazideutsch.

Ich würde mich, über Beiträge freuen, welche dem Thema dienen. Danke.


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Offline René

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #10 am: 03. August 2010, 10:41 »
@johnix
Du hast gerade eben eine PM von mir erhalten. Melde dich an, um diese im Bereich "Meine Mitteilungen" zu lesen.

@all
Bitte sich nicht durch solche Äußerungen und Ansichten provozieren lassen. Wir halten ein Auge auf diese Beiträge offen. Sollten diese weiter ausarten, so werden sie gelöscht und das Thema geschlossen.

Danke für euer Verständnis!

René


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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #11 am: 03. August 2010, 20:16 »
@johnix
Es ist ja schön, wenn Du bestimmte Prinzipien hast, denen Du folgst. Aber wenn Du Worte und Strukturen benutzt, die nur wenige kennen, wird es mit Diskussionen zum Hauptthema dieses Forums (GEZ etc.) schwierig, denke ich.

Das Leben besteht aus Kompromissen - Du schreibst hier ja trotzdem, obwohl Deine Tastatur keine Kurrentschrift("Sütterlin")-Buchstaben hat, oder? Und die Briefe meines Ur- ... Grossonkels aus dem Jahr 1857 an seine Zukünftige kann ich jedenfalls besser lesen, auch von der Interpunktion her, tut mir leid.

Aber zurück zum Thema GEZ & Co., ok?


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Offline johnix

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #12 am: 06. August 2010, 09:39 »
Also,

man greift mich an, meine Zeichensetzung wäre überaus übel und macht mir Vorschriften, wie ich die Zeichen zu setzen hätte. Wenn ich dann erkläre, warum ich die Zeichen setze, bin ich dann der böse Mensch, der Themen fremd; schreibt? Immerhin, verlange ich, doch in den Threads, jeweils, man möge doch Themen bezogen antworten.
Ich habe mir ja auch schon überlegt, ob ich, in die beiden Beiträge nicht auf einen anderen Thread verweise, den es zu erstellen gilt und in dem diese Angriffe, gegen mich erläutert werden könnten. Nur stellt sich mir die Frage, ob mich das Ganze Spielchen jetzt nur diskriminieren soll; oder ob man meine Meinung, aus dem Forum drängen wollte. Und ich denke, es handelt sich um den 2. Grund.
Also vielen Dank, für Ihre Benachrichtigung, auf die ich hier Trotz gegenteiliger Aufforderung antworte, weil Sie mich verurteilen, ohne auch nur zu überprüfen, wer Themen fremd, schreibt.

Zu Erst schreibt Einer ich wäre ein Bot. Als das nicht klappt werde ich persönlich angegriffen. Meine Zeichensetzung, wäre so undeutsch. Wenn ich mich wehre, bin ich der Dumme? Das müssen Sie dann aber näher rechtfertigen.

Wenn Ihnen meine Beiträge nicht passen, sollten Sie vielleicht, gegen die Beiträge etwas unternehmen. Beide Beiträge aber, gehören doch genau in den Bereich, in den ich sie stellte. Wenn dann alle Antworten, ausschliesslich gegen Meine Form des Schreibens gerichtet sind, soll ich es unterlassen, mich zu wehren?

Mit freundlichem Gruss
johnix


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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #13 am: 06. August 2010, 12:16 »
Es geht mir nicht darum, hier Leute rausekeln oder persönlich anzugreifen zu wollen - ich versuche nur zu erklären, wo es schwierig mit dem Stil werden kann und wieso ich es nicht zielführend in diesem Forum finde - wenn es aus "Trotz" (so habe ich das bisher verstanden) und nicht aus Unkenntnis der Sprache geschieht.

Jetzt aber zurück zum Ziel: Die ÖRR oder ÖRM oder wie auch immer ;)


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Offline johnix

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Re: Wie die GEiZ mich verurteilte.
« Antwort #14 am: 06. August 2010, 12:59 »
Das hat nichts mit Trotz zu tun. Sondern damit, das ich die deutsche Sprache, so nutze, wie ich es für richtig halte und auch gelernt habe. Wenn Andere dann verständniss Schwierigkeiten haben, könnten Sie ja Fragen, wo Sie etwas nicht verstehen. Statt Dessen, wird halt meine Sprachkompetenz in Frage gestellt. Vielleicht, ist es ja tatsächlich so; dass Sie die deutsche Sprache, selber nicht beherrschen und mir dabei aber unterstellen, das ich die Sprache nicht beherrschen wolle. Übrigens; tatsächlich, kann eigentlich niemand, die Sprache, ganz perfekt beherrschen. Er beherrscht einen Wortschatz und Satzstellungskenntnisse, so wie, Interpunktionskenntnisse. Da es auch Menschen gibt, die damit wesentliche Schwierigkeiten haben, versuche ich immer; auch, mir schwer verständlich Geschriebenes, zu lesen. Die sprach Wissenschaftler, selber, streiten immer wieder darum, wie man die Sprache benutzt, oder benutzen sollte. Sollte man den Legasteniker, nicht schreiben lassen? Oder wäre es besser, Ihn verstehen zu wollen? Und Ihm dann; nicht, erklären wollen; wie das Ganze funktioniert.
Wenn weitere Fragen auftreten sollten, könnten wir diese dann bitte, in einem anderen Thread führen. Stellen Sie den Link, hier rein, ich werde mir die Fragen gerne; ansehen und möglichst beantworten.
Mir wäre es sogar lieb, wenn die ganzen Beiträge über Sprache, aus meinen Threads, in den neuen Thread, übernommen würden und aus meinen Beiträgen verschwinden würden. Diese Sache, verwirrt nur und lenkt vom mir wichtigen Thema; ab.

Ich habe unter der Rubrik; Allgemeines > Dies und Das, das Thema; Thema Sprache, bzw. Schrift.; eröffnet.


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« Letzte Änderung: 11. August 2010, 15:14 von johnix »

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