Autor Thema: Arte stolpert über Fake-Ausschreibung  (Gelesen 1122 mal)

Offline ChrisLPZ

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Arte stolpert über Fake-Ausschreibung
« am: 13. Juli 2016, 21:27 »

Bildquelle: http://www.wirtschaft2.de/wp-content/uploads/2014/09/logo.jpg

Turi2 für Medienmacher, 13.07.2016

Arte stolpert über Fake-Ausschreibung

Zitat
Arte steht nach einer gefaketen Stellen-Ausschreibung mit hunderten Bewerbern im Shitstorm.[..]

Weiterlesen auf:
http://www.turi2.de/aktuell/arte-stolpert-ueber-fake-ausschreibung/


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Offline Peer_Gynt

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Re: Arte stolpert über Fake-Ausschreibung
« Antwort #1 am: 14. Juli 2016, 10:38 »
Ja, das ist heftig.

Aber passend dann am Ende der Beschwerde Jack Nickelson's Mittelfinger...


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Offline Nichtgucker

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Re: Arte stolpert über Fake-Ausschreibung
« Antwort #2 am: 14. Juli 2016, 21:31 »
Arte-Sendung täuscht mit gefälschter Stellenausschreibung

"Mit einem gefälschten Stellenangebot wurden Bewerber getäuscht und sind nun wütend. ... Hoffnungsvolle Bewerber mussten demnach einen vorgegebenen Text moderieren und sich dabei filmen. Die Rückmeldung von Arte habe sogar noch weiter Hoffnung gemacht. Doch dann schickte die „Tracks“-Redaktion die Auflösung an hunderte Bewerber. Man habe nie einen Moderator gesucht, sondern wollte nur kreative Videos zugeschickt bekommen."

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/kunstaktion-sorgt-fuer-wut-arte-sendung-taeuscht-mit-gefaelschter-stellenausschreibung_id_5729770.html

Arte gehört zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk: https://de.wikipedia.org/wiki/Arte

Unglaublich, was mit den Zwangsbeträgen für ein Unfug finanziert wird ! Da suchen Leute nach einem Job und werden so an der Nase herumgeführt.  >:(


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Offline Philosoph

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Re: Arte stolpert über Fake-Ausschreibung
« Antwort #3 am: 14. Juli 2016, 22:03 »
Soviel zum Niveau zwangsfinanzierter Sender...
Abgesehen davon müßte es auch ein rechtliches Problem geben, denn die Einsender der Videos wären garantiert nicht begeistert davon, als Lachnummern mißbraucht zu werden.
Wofür braucht man da eigentlich noch öffentlich-rechtliche Sender? So etwas kann jeder miese Privatsender besser hinbekommen.


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Bayern

Widerspruchsverfahren: §§ 69-73 VwGO (Bundesrecht)

BVerfG zu Sonderbeiträgen: "Weinabgabe" - B. v. 4.2.1958 (2 BvL 31, 33/56); "Berufsausbildungsabgabe" - BVerfGE 55,274, U. v. 10.12.1980; "Kohlepfennig" - BVerfGE 91, 186, B. v. 11.10.1994; "Straßenbaubeiträge" - B. v. 25.6.2014, 1 BvR 668/10.

BVerwG zu VA: B. v. 30.8.2006, 10 B 38.06; U. v. 23.8.2011, 9 C 2.11.

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