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Beitragsservice der Rundfunkanstalten bietet nun offiziell Barzahlung an

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Uwe:

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Beitragsservice der Rundfunkanstalten bietet nun offiziell Barzahlung an, aber nur in Köln.

Quelle: Norbert Häring 30.05.2016

In einem Brief, der mir vorliegt, bestätigt der Beitragsservice der Rundfunkanstalten einem auf Barzahlung beharrenden Kunden ausdrücklich, dass dies in Köln möglich sei, ohne Einschränkung oder Bedingungen. Mir gegenüber weigern sich Beitragsservice und Hessischer Rundfunk Bargeld anzunehmen, weil die Satzungen der Rundfunkanstalten dies nicht gestatteten. In meinem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt hat der Rundfunk angegeben, bei Berichten über eine Barzahlungsmöglichkeit handle es sich nur um Ausnahmefälle.

weiterlesen auf:
http://norberthaering.de/de/27-german/news/624-barzahlungsangebot#weiterlesen

gerechte Lösung:
Rundfunk ist eindeutig : Ländersache. Die einzelnen Länder sind doch angeblich dafür zuständig. (Gebühr), Beitrag ist Bringepflicht.
D.h., Jeder könnte an die Rundfunkanstalt seines Landes einzahlen. (und diese teilt es auf, steht geschrieben)

Mal ein wenig naiv gefragt:  Was hat Köln z.B. mit dem RBB zu tun? Wieso nur in Köln? Weshalb nicht in jedem Land/ Freistaat/ Stadtstaat? Welche Privilegien genießen die Einwohner von Köln?
Es kann doch nicht sein, dass Köln der Mittelpunkt des Universums ist - oder doch, aufgrund dessen, dass dort der milliardenschwere geheiligte 'Beitragsservice' sitzt?

Frei:

--- Zitat von: gerechte Lösung am 31. Mai 2016, 22:49 ---Mal ein wenig naiv gefragt:  Was hat Köln z.B. mit dem RBB zu tun? Wieso nur in Köln? Weshalb nicht in jedem Land/ Freistaat/ Stadtstaat? Welche Privilegien genießen die Einwohner von Köln?
--- Ende Zitat ---

--- Zitat von: http://norberthaering.de/de/27-german/news/624-barzahlungsangebot#weiterlesen ---Der Kunde, dem die Barzahlungsmöglichkeit in Köln angeboten wurde, ... wohnt auch nicht in Köln, sondern in Mainz.
--- Ende Zitat ---

Hans Georg:
Ich habe von besagtem Kölner Karnevalsverein ein Schreiben vorliegen, nach dem eine Barzahlung nicht möglich ist. Der Wohnsitz liegt mehrere hundert Kilometer entfernt.

Die Antwort geht demnächst raus, u.a. mit folgender Frage:

--- Zitat ---"Die Jusitiziarin des WDR, Frau Michel, sagte in einem Interview, es seien Barzahlungsmöglichkeiten geschaffen worden, aber niemand sei gekommen.
Hat Frau Michel gelogen oder gibt es die Möglichkeit entgegen ihrem Schreiben vom XXXXX doch?"
--- Ende Zitat ---

Je mehr Leute diese Frage in ihrem nächsten Schreiben an den Kölner Karnevalsverein aufnehmen, desto besser  >:D

20MillionenEuroTäglich:
Warum nicht bar per Hermes Päckchen? Wenn man nicht alleine verpackt, hat man Zeugen bzgl. der Summe. Darf bis 25kg wiegen und man hat Sendenachweis und Sendeverfolgung für nicht mal 4 Euro. Ob der "Beitrags"service mehr als 50 Münzen akzeptiert? Das wäre echter Service, Kupferkleingeld sammelt sich immer so schnell an und im Geschäft nehmen sie meistens nicht mehr Kleingeld an.

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