Autor Thema: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild  (Gelesen 6206 mal)

Offline nexus77

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #30 am: 07. April 2016, 16:31 »
Auch hier ist eine die meint, Gebühren Rebellin ist kein Vorbild:

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/ard-zdf-front-gegen-gez-160000961.html

Daraus:
Zitat
Der radikale Schritt der Thüringerin wurde nach Angaben der 'GEZ-Verweigerin' durch die Lektüre der Doktorarbeit der früheren NDR-Mitarbeiterin Anna Terschüren mit dem Titel 'Reform der Rundfunkfinanzierung in Deutschland' ausgelöst. Terschüren warnt unterdessen auf Twitter (Xetra: A1W6XZ - Nachrichten) : 'Ich rate in keiner Weise zur Zwangsverweigerung der Rundfunkgebühren oder anderen Handlungen/Unterlassungen.'

Was hat die denn geraucht, was bitte ist Zwangsverweigerung ???


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« Letzte Änderung: 09. April 2016, 02:18 von Bürger »

Offline Tarudi

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #31 am: 07. April 2016, 18:26 »
Zwangsverweigerung ... ist doch logisch: Wenn man gezwungen wird, zu verweigern. Es gibt dann noch die Spass-Verweigerer und -sehr gefährlich- die Willens-Verweigerer. DIE WOLLEN NICHT WOLLEN. Aber da kann man auch nicht dazu raten...
am besten zahlt man die Gebühr. Dann kommt man ins nix rein.
Auch nicht ins Gefängnis rein.

Wie ist das denn jetzt mit dem Datenschutz? Frau Baumerts Namen ist nun bekannt in ganz Deutschland, das kann nicht in Ihrem Sinne sein... aber das gehört wohl woanders hin...


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Offline PersonX

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #32 am: 07. April 2016, 18:43 »
... am besten zahlt man die Gebühr. Dann kommt man ins nix rein.
Also wer eine Gebühr bezahlt, aber einen Beitrag nicht, der kommt nicht ins Gefängnis?

Irgendwie ist das nicht verständlich, schon aus dem Grund, dass es andere Sachen geben könnte, welche mit Gefängnis enden könnten. Und aktuell keine Gebühren gefordert werden, warum sollten also Gebühren gezahlt werden?


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« Letzte Änderung: 09. April 2016, 02:20 von Bürger »
Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline Tarudi

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #33 am: 07. April 2016, 20:02 »
Beitrag. Gebuehr... keine Ahnung, es ist eine Gebuehren-Rebellin, eine Beitrags-Rebellin haben wir halt noch nicht  :-\


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Offline RAFA

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #34 am: 07. April 2016, 20:41 »
am besten zahlt man die Gebühr. Dann kommt man ins nix rein.

Ja gut, aber dann kommen sie und erhöhen die Gebühr. Dann zahlt man wieder, damit man in nix rein kommt. Dann kommen sie und erfinden noch eine andere Gebühr, z.B. öffentliche Verkehrsmittelabgabe, dass jeder die U-Bahn zahlen muss, auch wenn er gar nicht fährt, weil es gibt ja so viele Schwarzfahrer. Dann zahlt man wieder, damit man in nix rein kommt. Dann kommen sie daher und verlangen wieder was Neues, meinetwegen "Zwangsorganspende" oder irgendwas... also es hört halt irgendwo echt auf, oder soll man alles mitmachen, bloß dass man in nix rein kommt?

Frau Baumerts Namen ist nun bekannt in ganz Deutschland, das kann nicht in Ihrem Sinne sein...

Alles hat Vor- und Nachteile: Da ihr Name nun eh bekannt ist, könnte sie z.B. ein Buch schreiben - wenn ICH ein Buch schreibe, würde sich das sicherlich weniger gut verkaufen, weil mich kennt ja keiner. Vielleicht kriegt sie bei mancher Firma jetzt keinen Job mehr, weil das ist ja "die da" - aber vielleicht kriegt sie bei ner anderen Firma genau deswegen gerade eben einen Job, weil: Mensch wow, das ist ja "die da"  :D! Wenn ich ein Anwalt wär, würde ich ihr womöglich sogar noch etwas zahlen, damit ich sie in ihrer Schadenersatzgeschichte vertreten dürfte, weil wenn ich DIE durch krieg, hätt ich als Anwalt die absolut geile Werbung.

Es gibt eben Dinge im Leben, die die Karten einfach neu mischen.


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Offline Spark

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #35 am: 07. April 2016, 21:14 »
Beitrag. Gebuehr... keine Ahnung, es ist eine Gebuehren-Rebellin, eine Beitrags-Rebellin haben wir halt noch nicht  :-\

Warum ist sie eine Gebühren-Rebellin? - Weil sie von der Presse dazu gemacht wurde.

Zitat
Beitrag. Gebuehr... keine Ahnung

Genau das ist das Problem. Selbst die meisten Journalisten und sogar Politiker haben keine Ahnung aber lassen sich immer munter zum Thema aus, und so enstehen dann halt Gebühren-Rebellinen.
Erfüllt diese Abgabe schon nicht mehr genügend die Anforderungen an einen Beitrag, so ist sie von einer Gebühr so unterschiedlich wie Tag und Nacht.


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"Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden."
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Offline Tarudi

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #36 am: 07. April 2016, 22:10 »
Ja, ihr habt ja Recht...  :o mich deucht die Stimmung ist geladen?
RAFA, PersonX: es war ironisch gemeint! Ich moechte klar stellen: Ich zahle nicht!
-> dann werd ich vielleicht die Beitrags-Rebellin?  :-*

ich wuerde dann Wert auf korrekte Substantive legen...

Und ich finds trotzdem mies, dass Frau Baumert sicher nicht mehr die Wahl hat, ob sie diesen Bekanntheitsgrad nutzen will oder nicht...
und jetzt lasst's mal gut sein, ich bin eine von EUCH!  :'(



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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #37 am: 07. April 2016, 22:16 »
Diese ex NDR Tante Terschüren hat diese komischen Wörter benutzt, bitte beachten....  ;) Lt. der Quelle jedenfalls. Die scheint also selber nicht grade viel Ahnung zu haben.


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Offline alexparty

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Re: Die "Gebühren-Rebellin" Baumert taugt nicht als Vorbild
« Antwort #38 am: 07. April 2016, 23:15 »
Wenn der MDR nix von dem Fall weiß, wer hat denn dann die Bescheide erlassen?

Ich meine wir wissen es aber der BGH in seinem Urteil (gegen Tübingen) wohl nicht oder weigert sich es zu wissen.

EDIT:
Das Thema dürfte ausgiebig behandelt worden sein und wurde von mir geschlossen, um die Ressourcen des Forums zu schonen und um keine Off-Topic Beiträge mehr zu provozieren.

Grüße
Viktor7


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« Letzte Änderung: 19. April 2016, 20:49 von Viktor7 »
Nicht in Foren aufregen sondern sich an die Verursacher wenden. An die Parteien, Fraktionen, Politiker, Institutionen... Unbequeme Fragen stellen, Antworten verlangen. Webauftritte, Facebook, Kontaktformulare, Abgeordnetenwatch.. Die Fragen sollen für alle sichtbar sein. Niemand soll behaupten können, er hätte ja von nix gewusst.

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