Autor Thema: Rundfunkgebühren - Gutes Fernsehen kostet  (Gelesen 703 mal)

Offline ChrisLPZ

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Rundfunkgebühren - Gutes Fernsehen kostet
« am: 17. April 2016, 18:09 »

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Tagesspiegel, 17.04.2016

Rundfunkgebühren
Gutes Fernsehen kostet

Kommentar von Arno Makowsky

Zitat
Die Verbilligung des Rundfunkbeitrags ist ein schlechter Witz. Ein öffentlich-rechtliches Fernsehen ohne Werbung und dafür mit Qualitätsanspruch, das wär’s.

Ist es nicht fantastisch? Der Rundfunkbeitrag kostet nächstes Jahr satte 30 Cent weniger im Monat. 17, 20 Euro statt 17,50. Macht immerhin 3,60 Euro im Jahr und in 100 Jahren 360 Euro. Das lohnt sich. Weil Fernsehen und Radiohören jetzt so viel billiger ist, muss man auch kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn man mal eine Florian-Silbereisen-Show verpasst oder bei Anne Will einschläft.
Im Ernst: Die Verbilligung des Beitrags ist ein Witz. 500 Millionen Euro Überschuss wollen die Öffentlich-Rechtlichen wieder an die Beitragszahler zurückgeben. Man könnte mit diesem Geld, anstatt es für Centbeiträge mit der Gießkanne zu verläppern, ein paar ordentliche Fernsehserien drehen und dazu jede Menge aufwändiger Dokumentationen.[..]

Weiterlesen auf:
http://www.tagesspiegel.de/politik/rundfunkgebuehren-gutes-fernsehen-kostet/13459612.html


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« Letzte Änderung: 17. April 2016, 18:16 von ChrisLPZ »

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Re: Rundfunkgebühren - Gutes Fernsehen kostet
« Antwort #1 am: 17. April 2016, 22:22 »
Selten solch einen wild zusammen gewürfelten Artikel gelesen.
Überschrift erst mal soweit ok, "gutes Fernsehen kostet". klar...
Was dann als Erklärung kommt ist zusammen geschusterte Stümperei.
"Aber unterm Strich funktioniert es bis heute"
Warum denn wohl ? Die Begründung hat der schlaue Schreiberling bereits ein paar Zeilen vorher geliefert.
"Das gilt besonders für die öffentlich-rechtlichen, die eine Zwangsabgabe verlangen."
So naiv kann man doch wirklich nicht sein. >:(


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