Autor Thema: BR-Fernsehdirektor zielt auf mehr Zuschauer unter 60.  (Gelesen 3833 mal)

Offline LeckGEZ

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Re: BR-Fernsehdirektor zielt auf mehr Zuschauer unter 60.
« Antwort #15 am: 02. April 2016, 12:29 »
Was ist mit ganzen Ferien-Tickets für Jüngere? Jüngere nehmen fast nicht teil am öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dann versucht man auch noch sie weg vom Fernsehen zu bringen? Ist ist nicht besonders antidemokratisch?

Schlimmer noch, das ist Demokratie-zersetzend! Ein leicht beeinflussbarer junger Mensch irrt im Leben ohne wegweisende Demokratie herum. Er würde vor Verzweiflung selbständig denken lernen oder gar dem Medium Neuland erliegen! Andere aus Neuland, die behaupten auch Demokratie zu machen, es natürlich nicht tun, weil ihnen Moral und journalistischer Scharfsinn fehlt, könnten unsere Beitragszahler von morgen verprellen und zu irrwitzigen, pseudo-selbständigen Aktionen fern ab vom Fernsehsofa führen! Das ist Tourismus 2.0! Ok, ich meine das andere Wort.


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Offline GEiZ ist geil

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Re: BR-Fernsehdirektor zielt auf mehr Zuschauer unter 60.
« Antwort #16 am: 02. April 2016, 12:31 »
66 Jahre alt ist der Durchschnitts-BR-Zuschauer. Wow!

Laut statistischem Bundesamt lag in 2014 das durchschnittliche Lebensalter von Männern bei 74,7 jahren und bei Frauen bei 81,4 Jahren, im Durchschnitt also bei etwa 78 Jahren.

BR-Zuschauer sind im Durchschnitt also 66 + / - 12 Jahre alt.

Da es aber weit weniger 67- bis 78-jährige als 54- bis 65-jährige Mitmenschen gibt haben also in der BR-Zuschauerstatistik die 67- bis 78-Jährigen ein deutlich höheres Gewicht; was wiederum bedeutet, dass sich das Durchschnitts-BR-Zuschauer-Eintrittsalter von 54 Jahre auf schätzungsweise 60 Jahre anhebt.

Damit ist es also belegt: der Durchschitts-BR-Zuschauer steigt mit 60 Jahren in den BR-Zuschauer-Kreis ein und schaut BR bis er im Sterbebett liegt. Klar also, wieso der BR-Fersehdirektor ausgerechnet die u60-Jährigen locken will.

Und ist es nicht so, dass man als Fernsehkonsument beispielsweise mangels Bewegung, frischer Luft und geistiger Beanspruchung (wie sie zumindest natürlicherweise vorgesehen ist) tendenziell eher stirbt als die nicht-Fernseh-konsumierenden Mitmenschen?

Ist örR damit nicht eine Art der Sterbehilfe? Falls ja, dann gäbe es zumindest einen Grund mehr keine örR-Zwangsabgabe abzudrücken (allein schon aus strafrechtlicher Sicht).

Kann es sein, dass der BR-Fernsehdirektor dadurch, dass er "auf mehr Zuschauer unter 60 zielt", in der Konsequenz die u60-Jährigen zum Freitod auffordert?  :laugh:

Nein, er befürchtet, dass jemand erkennt, dass aktive Sterbehilfe in Deutschland verboten ist und den Rundfunk verbietet.


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azdb-opfer

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Re: BR-Fernsehdirektor zielt auf mehr Zuschauer unter 60.
« Antwort #17 am: 02. April 2016, 20:02 »
Damals haben die Sender das Kinder- und Jugendprogramm ausgelagert und das Bildungsprogramm eingestellt.

Und jetzt wundern die sich, dass der Altersdurchschnitt steigt?


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