Autor Thema: Oberhausen - Stadt treibt häufiger Rundfunkgebühren ein  (Gelesen 1116 mal)

Offline ChrisLPZ

  • Moderator++
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5.354
  • ZahlungsVERWEIGERUNG! GrundrechtsVERTEIDIGUNG!

Bildquelle: https://www.derwesten.de/img/hfs/origs6909437/1583697825-w2700-h2700/waz-280-60.png

derwesten.de, 01.04.2016

Oberhausen
Stadt treibt häufiger Rundfunkgebühren ein

von Martin Kleinwächter

Zitat
Viele der rund 104 000 Haushalte in Oberhausen nahmen es mit der Bezahlung der Rundfunkgebühren nicht so genau: Bei 5001 von ihnen mussten die Stadtverwaltung die Gebühren eintreiben. Die Zahl dieser Fälle steigt seit ein paar Jahren erheblich an, lag sie doch in früheren Jahren gerade einmal halb so hoch.[..]

Weiterlesen auf:
https://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/stadt-treibt-haeufiger-rundfunkgebuehren-ein-aimp-id11695508.html


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln


Offline Kurt

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1.784
Re: Oberhausen - Stadt treibt häufiger Rundfunkgebühren ein
« Antwort #1 am: 01. April 2016, 13:22 »
Bravo Herr Journalist Martin Kleinwächter !!
Sauber recherchiert; verständlich erklärt:

Zitat
Stadt treibt häufiger Rundfunkgebühren ein
...
Das hat etwas mit der Abschaffung der Rundfunkgebühr im Jahre 2013 zu tun. Bis dahin bezog sich diese Gebühr auf jedes Empfangsgerät in einem Haushalt oder Auto. Seitdem wird ein Rundfunkbeitrag als Pauschale erhoben.

Gruß
Kurt


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 5 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Tags: