Autor Thema: Plan zur stufenweisen Abschaffung/ Rückabwicklung des Zwangsbeitrags  (Gelesen 13344 mal)

Offline mickschecker

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Die 10 %, die es nicht nutzen und zahlen wollen, gegen Mehreinnahmen für gerechtere Verteilung auf mehr und leistungsfähigere Schultern wird sich ausgleichen.
Diese angenommenen 10% sind aber nach wie vor nur eine schwerlich greifbare und in der Luft schwebende Größe.
Was ist mit den angenommenen 70% welche ebenfalls nicht nutzen und zahlen wollen, es aber trotzdem zugegebenermaßen nutzen, da sie es eh zahlen "müssen" und sich nicht in ehrenhaft auferlegt falscher Abstinenz üben wollen.
Ich gehe mal von echten 20% aus, welche tatsächlich bewusst nutzen und dafür auch freiwillig zu zahlen bereit sind.


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Offline Roggi

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Ich könnte zwar von Verhältnissen ausgehen, die zu Gebührenzeiten herrschten. Damals ging örR auch nicht pleite. Auf 10 % komme ich aber, weil örR doch diese Zahl immer so gerne für ihre Typisierung verwenden wollen. Damit können sie etwas anfangen, da haben sie etwas konkretes, gerichtsfestes. Typisierung muss ja auch gegen örR verwendet werden können.


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Offline Kümmelkäse

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Alles viel zu freundlich was ihr da geschrieben habt. Das System gehört durch einen gewaltsamen Akt des Volkes gestürzt. Ich stelle mir den Volkssturm auf das Gebäude des BR in München vor. Dort werden die Stürmenden dann vergoldete Wasserhähne, Materiallager mit hunderten von Kameras und anderem sündhaft teuren Eqipment finden und zur Schau stellen, woraufhin dann alle anderen Rundfunkanstalten auch noch gestürmt werden. Findet man dann in den Kellern des NDR massenweise von den Nazis gestohlene Kunstgegenstände, die man seit Jahrzehnten in Russland und Polen vermutet, wird sich die ganze Sache recht schnell erledigen. Aus der Asche steigt dann vielleicht "Das Erste" endlich als so deklarierter  Staats und Propaganda Rundfunk Deutschlands mit dem sperrigen Kürzel ESUPRD.
Weil im Zuge der Stürmungen auch Fakten zu Tage treten, die belegen, dass ca. die Hälfte aller sozialen Postings im Internet von Social Robots der Rundfunkanstalten (natürlich auf Weisung der jeweiligen Machthaber) erstellt wurden, darf der ESUPRD natürlich nur noch die veraltete Rundfunktechnik über Antenne verwenden.... fiction endet hier.

Tatsächlich glaube ich nicht dass sich ein derart in Verschwendung und Korruption verfahrenes System selbst erneuern oder verschlanken kann. Auch nicht durch Druck von außen.
Die neuerlichen Entwicklungen die in der Rundfunkkommission diskutiert werden, lassen keinen anderen Schluss zu, dass die Politik über die Rundfunkanstalten versucht ein meinungsmachendes Kartell des Unrechts zu erhalten, und auch noch in seiner Wirkungsweise zu vertiefen, Siehe hier:
Ad-Blocker-Verbot und ÖR Rundfunk
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,20742.msg134093.html#msg134093

Eine realistischere Vision wäre, dass der Unmut im Volk und die damit einhergehenden Beitragseinbußen in kürze so gross werden, dass der Bund und die Länder still und heimlich die Finanzierung übernehmen, dann natürlich aus allgemeinen Steuergeldern, um ihr Sprachrohr nicht zu verlieren.

Der Weg zu dieser Art Rückabwicklung führt nur über breit angelegten GEZ-BOYKOTT


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« Letzte Änderung: 31. Oktober 2016, 21:34 von Hailender »

Offline zwanglos

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Re: Plan zur stufenweisen Abschaffung/ Rückabwicklung des Zwangsbeitrags
« Antwort #18 am: 01. November 2016, 01:34 »
Einen Info/Kultursender "behalten", den Rest privatisieren! Das spült sogar noch Geld in die Staatskasse und sichert zumindest einen Teil der Arbeitsplätze.


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