Autor Thema: Sie nutzt keine modernen Medien+möchte deshalb den Rundfunkbeitrag nicht zahlen  (Gelesen 4121 mal)

Offline Uwe

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Nelly Tress aus Gaienhofen nutzt keine modernen Medien und möchte deshalb den Rundfunkbeitrag nicht zahlen

Quelle: Südkurier 12.02.2016

Der Beitragsservice zur Rundfunkgebühr antwortet jedoch auf ihre Schreiben nicht.

Aber hat man auch das Recht, dieses Recht abzulehnen? Nelly Tress (75) aus Gaienhofen nutzt weder Fernsehen noch Radio oder sonstige Rundfunkgeräte, sie hat kein Smartphone und nicht mal einen Internetanschluss: „Das brauche ich nicht. Ich lebe sehr zufrieden und habe nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt.“ Nur ein Schnurtelefon nennt sie ihr Eigen.

weiterlesen auf:

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gaienhofen/Nelly-Tress-aus-Gaienhofen-nutzt-keine-modernen-Medien-und-moechte-deshalb-den-Rundfunkbeitrag-nicht-zahlen;art372440,8584358

16 Revisionen vor dem Bundesverwaltungsgericht


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« Letzte Änderung: 12. März 2016, 09:49 von René »

Online PersonX

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Die Dame hätte vor dem VG Berlin doch recht gute Karten.


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Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline Kurt

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Frau Nelly Tress aus Gauienhofen verhält sich - mit Verlaub - asozial.
Allein aus Gründen der Beitragsgerechtigkeit sollte sie ohne zu murren auch ihren finanziellen Beitrag zur Finanzierung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks leisten.
Schliesslich ist dies für die funktionierende Demokratie in unserem Lande unerlässlich.

 ;D ;D ;D

Gruß
Kurt


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"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 6 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline Roggi

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Und sicherlich ist sie Schwarzseherin.



Kurt und ich machen Satire. Die Propaganda wirkt offensichtlich.


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Widerspruch und Klage 2019 https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=30197.0
Hilfstexte und Musterbriefe: http://volxweb.org/node/166/

Offline René

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Wenn das nicht traurig genug wäre.

Worum geht es? Das Kollektive weiß es schon seit langem und es irrt sich nie. Die Obrigkeit versucht dagegen einen Deckel oben drauf zu machen – die Geschichte wiederholt sich immer wieder, tausendmal... Nächste Woche urteilt das Bundesverwaltungsgericht sechzehnfach im Namen des Volkes, also des Kollektiven...

Leute, verbreiten wir unten stehenden Link! Es ist wichtig.

16 Revisionen vor dem Bundesverwaltungsgericht


Und sicherlich ist sie Schwarzseherin.



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Offline dimon

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  • Gegen Zwangsfinanzierung
Nächste Woche urteilt das Bundesverwaltungsgericht sechzehnfach im Namen des Volkes,

....oder im Namen der Rundfunkanstalten  >:( wie immer halt.


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Offline fox

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Frau Nelly Tress aus Gauienhofen verhält sich - mit Verlaub - asozial.
Allein aus Gründen der Beitragsgerechtigkeit sollte sie ohne zu murren auch ihren finanziellen Beitrag zur Finanzierung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks *** leisten.
Schliesslich ist dies für die funktionierende Demokratie in unserem Lande unerlässlich.

 ;D ;D ;D

Gruß
Kurt

***Hast noch vergessen dazuzuschreiben:
"und der zugesicherten Zusatzrenten der Mitarbeiter"


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Offline 20MillionenEuroTäglich

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"Nur ein Schnurtelefon nennt sie ihr Eigen."

Das ist fatal, denn speziell in ihrer Altersklasse gibt es noch viele örr-Nutzer. Wenn ein solcher anruft und im Hintergrund z.B. eine der tollen Kochsendungen laufen hat, hätte die Dame dank ihres Schnurtelefons die Möglichkeit die einzigartigen öffentlich-rechtlichen Rezepte nachzukochen...  ::) auch wertvolle Produktinformationen könnte sie belauschen, wenn gerade, wie so oft, Werbung läuft. Also muss auch sie das Zwangsabo zahlen, sind ja nur gut 200 Euro pro Jahr, das macht sie mit ihrer üppigen Rente sicher mit links. Das so im Laufe ihres Lebens rund 13000 Euro zusammenkommen, sagt ihr aber lieber nicht  :o


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« Letzte Änderung: 12. März 2016, 17:32 von 20MillionenEuroTäglich »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline ChrisLPZ

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  • ZahlungsVERWEIGERUNG! GrundrechtsVERTEIDIGUNG!

Bildquelle: http://gratis-abo.suedkurier.de/img/logo.png

suedkurier.de, 22.03.2016

Die Geschichte um Nelly Tress aus Gaienhofen geht weiter
Vor Gericht wegen der Rundfunkgebühr: Die Geschichte um Nelly Tress

von CAROLINE BREITFELDER

Zitat
Die Geschichte um Nelly Tress aus Gaienhofen geht weiter: Tress wurde zu einem Gerichtstermin beim Amtsgericht in Radolfzell geladen. Grund war ihre Weigerung, den Rundfunkbeitrag zu zahlen, da sie keinerlei Dienste diesbezüglich in Anspruch nimmt (der SÜDKURIER berichtete vorletzte Woche über den Fall). Nelly Tress gibt sich vor dem Termin nicht nervös, sondern entschlossen: „Wovor sollte ich Angst haben? Ich habe doch nichts verbrochen.“Beistand leistet ihr Schwiegersohn Josef Mannok aus Radolfzell, der vollständig hinter seiner Schwiegermutter steht: „Hierbei geht es um die Menschenwürde und damit um die Grundlage unserer Demokratie.“ Er ist der Meinung, wenn es bei einer solchen Regelung keine Ausnahmen gebe, werde diese schnell zum Diktat und damit zur Einschränkung der persönlichen Freiheit und Individualität. Auch schade Nelly Tress ja niemandem mit ihrer Entscheidung, auf Rundfunkgeräte zu verzichten. Die Rentnerin und ehemalige Physiotherapeutin könnte zwar Sozialhilfe beziehen, so Tress, entscheidet sich aber dagegen. Stattdessen wählt sie bewusst eine besondere Lebensweise ohne elektronische Geräte, moderne Medien und größtenteils auch ohne Technik wie Waschmaschine, Kühlschrank und Auto.[..]

Weiterlesen auf:
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Vor-Gericht-wegen-der-Rundfunkgebuehr-Die-Geschichte-um-Nelly-Tress;art372455,8608366


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