Autor Thema: ARD kürzt Rentnern das Geld  (Gelesen 2275 mal)

Offline ChrisLPZ

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ARD kürzt Rentnern das Geld
« am: 15. Februar 2016, 23:38 »

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digitalfernsehen.de, 15.02.2016

ARD kürzt Rentnern das Geld

von kw

Zitat
Weniger Pension für die ARD-Pensionäre: Der Senderverbund soll den Tarifvertrag für die Versorgungsleistung gekündigt haben - ein erster Schritt, um das riesige Loch in den öffentlich-rechtlichen Rentenkasse anzugehen, wie von der KEF gefordert.

Die Forderung der unabhängigen Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) scheint Wirkung zu zeigen. Laut Medienberichten sollen den Medienkommissare die Beiträge, die die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für ihre Pensionäre ausgeben, Sorgen bereiten. Auch in ihrem aktuellen Bericht fordert die KEF drastische Maßnahmen gegen die prekäre Finanzlage der öffentlich-rechtlichen Rentenkassen. Die ARD soll dieser Forderung bereits nachgekommen sein.[..]

Weiterlesen auf:
http://www.digitalfernsehen.de/ARD-kuerzt-Rentnern-das-Geld.136853.0.html



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Offline ellifh

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Re: ARD kürzt Rentnern das Geld
« Antwort #1 am: 16. Februar 2016, 06:18 »
Die ARD soll dieser Forderung bereits nachgekommen sein.[..]

Soll?
Her mit den Fakten >:D
Lasst den Worten Taten folgen, dann kommen die Funker auch besser mit der Zwangseingetriebenen Kohle aus.


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                                                Curt Goetz

Offline unGEZiefer

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Re: ARD kürzt Rentnern das Geld
« Antwort #2 am: 16. Februar 2016, 09:47 »
in welchem Rentenwolkenkuckucksheim leben die künftigen ARD-Rentner?:
https://rundfunk.verdi.de/tarife-honorare/altersversorgung/++co++5fa28b72-5091-11e5-b076-525400248a66
Das ist die pure Überversorgung.
Schweigegelder zur Vermeidung von Systemkritik könnten nicht viel höher sein.


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Offline René

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Re: ARD kürzt Rentnern das Geld
« Antwort #3 am: 16. Februar 2016, 10:35 »
Die einzige Lösung ist die Auflösung.


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Offline rave

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Re: ARD kürzt Rentnern das Geld
« Antwort #4 am: 16. Februar 2016, 10:37 »
Warum nicht bald eine Nachricht wie:

Solidarische Rundfunkanstalten
-Fiktive Pressemitteilung 2017-

Die LRA-Mitarbeiter zeigen sich solidarisch. Zur Sicherung ihrer üppigen Altersvorsorge gilt ab sofort Folgendes:
-   42 Stunden-Woche ohne Ausgleich
-   Verzicht auf Urlaubsgeld
-   Verzicht auf Kinderzulagen
-   Verzicht auf Wochenendzulagen
-   Eigenanteil für Pensionskasse von 250 € pro Monat zur Sicherung und wegen Zinsausfall

Somit werden die Lasten, die sich aus der Altersvorsorgeregelung ergeben, hauptsächlich und solidarisch von den eigenen Mitarbeitern getragen, wie in der freien Wirtschaft üblich. Damit ist ein weiterer Schritt für die Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Anstalten getan.

Zu der Fusion der Rundfunkanstalten der ARD in künftig 2 Sendegebiete (Nord-Hamburg/Süd Stuttgart) und den Abbau von redundanten Verwaltungstätigkeiten erhöht sich die Effizienz entsprechend. Die meisten Standorte können aufgegeben werden. Deutschlandradio und Videotext werden abgeschaltet. Die internetbasierten Veröffentlichungen werden. Werbung darf nicht mehr gesendet werden. Das ZDF bleibt künftig als „ZDF Info“ bestehen. Es gibt nur noch ein Rundfunkorchester. Die Auslandsstandorte der Regionalsender werden geschlossen. Die bisher offen empfangbaren Programme werden verschlüsselt.
Auf Grund der Zusammenlegungen und der freien Wahl zur Teilnahme am örR und den oben beschriebenen Maßnahmen kann die Rundfunkrechnung auf 7,90 € im Monat gesenkt werden. Aus der bisher per Wohnung veranlagten Abgabe wird ein frei verhandelbares Nutzungsentgelt, welches dem Grundsatz Angebot/ Nachfrage entspricht. Der Sonderstandort Köln wird geschlossen und meistbietend an ein arabisch-koreanisches Konsortium verkauft.

Die Politik erhält künftig nur noch einen Sitz pro Rundfunkanstalt, also 2 bundesweit. Damit wird man die Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts übererfüllen.

Zudem wird eine unabhängige Kontrollinstanz für die Sender geschaffen.

Mit diesen Maßnahmen hofft man, möglichst viele Kunden zu behalten und die bisher fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Das Thema „Bildungsauftrag“ und die „Grundversorgung“ werden neu definiert. Dafür hat die KEF 10 Mio € aus den bisherigen Rücklagen bewilligt. Insgesamt gute Aussichten für alle Beteiligten. Das Thema „Zwang“ ist nun endgültig vom Tisch. Jeder angemeldete Rundfunkteilnehmer hat das Recht seine Anmeldung mit einer Frist von 3 Monaten zu kündigen. Jeder Bürger kann sein Info-Paket nach eigenem Willen zusammenstellen.

Die Ministerpräsidenten der Länder sind zuversichtlich, dass mit diesen umfangreichen Reformen der Bestand des traditionellen öffentlich-rechtlichen Rundfunks bewahrt werden kann. Die KEF wird im Jahr 2018 erstmalig den Finanzbedarf mit den Nutzerzahlen abgleichen.


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'Where there is oppression the masses will rebel!'
Dazu sag ich nichts. Das wird man doch noch sagen dürfen!

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