Autor Thema: ARD: Keine finanzielle Obergrenze für Olympia-Rechte?  (Gelesen 1495 mal)

Offline Uwe

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Quelle Logo:http://www.sat-receiver-world.com/media/images/srw-digitalfernsehen-logo.jpg
ARD:
Keine finanzielle Obergrenze für Olympia-Rechte?


Quelle: Digitalfernsehen 12.01.2016, 09:34 Uhr, kw

Die Olympischen Spiele sollen auch ab 2018 in öffentlich-rechtlicher Hand bleiben. Zumindest sei Olympia ohne ARD und ZDF für die neue ARD-Geschäftsführerin Karola Wille unvorstellbar. Dafür ist ARD bereit, einiges zu tun.

weiterlesen auf:

http://www.digitalfernsehen.de/ARD-Keine-finanzielle-Obergrenze-fuer-Olympia-Rechte.135731.0.html



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Offline Knax

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Re: ARD: Keine finanzielle Obergrenze für Olympia-Rechte?
« Antwort #1 am: 12. Januar 2016, 19:42 »
Zitat
Keine finanzielle Obergrenze für Olympia-Rechte?

Eine naive Gegenfrage dazu: Warum lässt man die Konsumenten nicht einfach selbst entscheiden, ob die Olympischen Spiele bei den Öffentlich-rechtlichen zu sehen sein sollen oder nicht? Schließlich hat der Beitragsservice sämtliche Adressen der Beitragsknechte. Eine Abstimmung wäre also kein wirkliches Problem.

Aber wo kämen wir denn hin, wenn der Beitragsknecht ein Mitspracherecht hätte? Und überhaupt: Dafür ist der Verwaltungsaufwand nun wirklich zu hoch!


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Offline Dark Fader

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Re: ARD: Keine finanzielle Obergrenze für Olympia-Rechte?
« Antwort #2 am: 14. Januar 2016, 23:31 »
Das Schlimme daran ist, dass wahrscheinlich wieder im doofen Konkurrenzdenken ARD UND ZDF jeweils komplette Teams hinschicken mit jeweils kompletten Studios zu natürlich kompletten durch #GEZ bezahlten Preisen,

wie schon in Sodschi.
Und Anzeigen wegen Verschwendung laufen ins Leere.


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Recht haben und Recht kriegen. In Deutschland so schwer wie in einer Bananenrepublik.

Offline unGEZiefer

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Re: ARD: Keine finanzielle Obergrenze für Olympia-Rechte?
« Antwort #3 am: 15. Januar 2016, 10:02 »
Zusätzlich zur FIFA-Korruption erfährt man:
Bericht von Anti-Doping-Kämpfern: Korruption gehört jetzt offiziell zur Leichtathletik
http://www.spiegel.de/sport/sonst/welt-anti-doping-agentur-schwere-vorwuerfe-gegen-leichtathletik-verband-a-1072041.html
hier der Originalbericht der WADA
https://wada-main-prod.s3.amazonaws.com/resources/files/wada_independent_commission_report_2_2016_en.pdf

Als der Sumpf um Doping und Korruption im Radsport bei der Tour der France hochkam wurde die Berichterstattung über diese Sportveranstaltung eingeschränkt.
Die IAAF als Leichtathletikverband ist der grösste korrupte und dopingverseuchte Teilnehmer bei Olympia.

Es wäre also seitens der ÖR geboten die Berichterstattung wesentlich einzuschränken.
Auf Frau Wille ist dementsprechend einzuwirken.
Mein Wille ist es jedenfalls nicht das der Äther mit einer ungebremsten Berichterstattung von den Dopingspielen zugepflastert wird.


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Offline linkER

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Re: ARD: Keine finanzielle Obergrenze für Olympia-Rechte?
« Antwort #4 am: 16. Januar 2016, 12:36 »
Zitat
Überraschend schnappte der US-Konzern Discovery ARD und ZDF die entsprechenden TV-Rechte weg.

Zitat
Der Erwerb der dafür nötigen Sublizenzen könnte die ARD und das ZDF jedoch teuer zu stehen kommen. Die Möglichkeit, dass die Sublizenzierung die Kosten für die Olympia-Rechte übersteigen könnte, konnte Wille dabei nicht ausschließen.

Durch Sublizenzen wandert unser abGEZwungenes Geld in die USA und nicht in den Sport.
Der eigentliche Skandal an dieser Sache ist der, das "wir" jetzt auch noch Hollywood mit dem Rundfunkbeitrag finanzieren sollen!


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