Autor Thema: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief  (Gelesen 4729 mal)

Offline Uwe

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TV-Marktanteile 2015 - Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief

Quelle: Kress 01.01.2016

Triste Jahresbilanz für ARD-Programmdirektor Volker Herres: Das Erste bilanziert mit 11,6% Jahresmarktanteil den bislang schlechtesten Wert in der Zuschauerbeliebtheit - und das trotz der vielen Krisen-"Brennpunkte" und der "Tatort"-Reihe, mit der die ARD öffentlich-rechtliche Stärke demonstriert. Marktführer im deutschen TV-Publikum bleibt das ZDF mit einem Jahresanteil von 12,5%.

Das ZDF unter Intendant Thomas Bellut verlor gegenüber dem Sportjahr 2014 im Gesamtpublikum 0,8 Prozentpunkte, beim Ersten ging's sogar um 0,9 Prozentpunkte nach unten. Mit 11,6% Jahresmarktanteil steht das ARD-Hauptprogramm nun um 0,5 Prozentpunkte schlechter als beim bisherigen Allzeit-Flop-Jahr 2013 da.

weiterlesen auf:

http://kress.de/news/detail/beitrag/133721-tv-marktanteile-2015-das-erste-landet-in-der-jahresbilanz-auf-einem-historischen-tief.html


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Offline PersonX

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #1 am: 01. Januar 2016, 13:30 »
Entspricht der Verlust der durchschnittlichen Sterberate der älteren Bevölkerung?


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Offline mickschecker

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #2 am: 01. Januar 2016, 13:54 »
Wir stellen einfach mal fest, dass dies wohl so den Tatsachen entspricht.
In ein paar Jahren hat man sich dann langsam aber sicher auf die Werte der Privaten eingedümpelt.
Wenn man dann noch drunter fällt, wird das zwangsfinanzierte Dasein umso schwieriger zu rechtfertigen sein.


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Offline ohmanoman

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #3 am: 01. Januar 2016, 16:37 »
Guten Tag 2016! Und Mitglieder!  (#)

Zitat von mickschecker.
Zitat
Wenn man dann noch drunter fällt, wird das zwangsfinanzierte Dasein umso schwieriger zu rechtfertigen sein.
  ???

Ich kann es ja nicht lassen ne?  ;)

ADR ZDF und D – Radio wir zu einer Versorgungskasse mit einem Sendeprogramm, wie eine Krankenkasse mit einer Mitgliederzeitung! Mit dem Unterschied, das selbst die zahlen müssen, die nicht in diesem Genuss einer Pension kommen. Und das wird damit begründet, das die ö. r. und der Beitragsservice die Demokratie gerettet haben und die Mietglieder dafür ihr leben dafür aufs Spiel setzten! Dafür bekommen die Intendanten dann noch ein extra Versorgungsausgleich.

IST DOCH NUR GERECHT ODER?  >:(  >:(

Wobei ich Krankenkassenmitgliedsbeiträge ja was abgewinnen kann und meinen Nutzen daraus habe, das ich gesund bleibe und die Leistungen der Kasse nicht benötige und solidarisch zu den Leittragenden bin, die erkrankt sind!!


Mein Wunsch für das neue Jahr, wieder ein ö. r. Sendeanstalten beitragsfreies Jahr!   :angel:  :angel:

Moin
Ohmanoman


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ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

cleverle2009

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #4 am: 01. Januar 2016, 17:04 »
Entspricht der Verlust der durchschnittlichen Sterberate der älteren Bevölkerung?
Das stimmt so nicht! Ich warf mein TV-Gerät bereits vor ca. 20 Jahren auf den Müll und kaufte mir kein neues
Gerät. Lt. statistischer Erhebung hatte ich damit ca.21 900 Stunden Zeit für nützliche Dinge.


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Offline LeckGEZ

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #5 am: 01. Januar 2016, 17:11 »
Wenn das schon die offiziellen Zahlen von ARD/ZDF sind, dann geht es der Zuschauerbeteiligung noch viel schlechter. Wir wissen doch wie man die Quote im Fernsehen zählt? Und was man mit hauseigenen Statistiken alles so machen kann?

Jetzt bräuchte man von allen die "Quoten" um mal zusammen zu rechnen, wie hoch die Summe über 100% schießt.

Der Dummfunk soll erst einmal hart an seiner Glaubensreputation kämpfen, ehe ich dem örR auch nur eine Silbe glaube.


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Offline pinguin

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #6 am: 01. Januar 2016, 18:01 »
Bis zu welcher Zuschauerquote ist das derzeitige Rundfunkfinanzierungssystem noch zu rechtfertigen?

Die bekommen Milliarden im Jahr und schaffen nur läppische 11% Marktanteil?


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

Offline 20MillionenEuroTäglich

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #7 am: 01. Januar 2016, 18:09 »
Wieviele den Mist nutzen ist doch egal, es kommt darauf an wieviele ihn nutzen könnten. Und zwar nicht Menschen, sondern Wohnungen  :o


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21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline GEiZ ist geil

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #8 am: 01. Januar 2016, 20:57 »
Meiner Wohnung habe ich verboten diesen Scheiß zu empfangen, bislang hält sie sich daran.


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Offline 907

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #9 am: 01. Januar 2016, 21:33 »
"Traditionell wurde die Notwendigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit verschiedenen Marktversagenstheorien begründet, die heute nicht mehr anwendbar sind", heißt es in dem Gutachten des Düsseldorf Institute for Competition Economics

Die"Sonderrolle" von ARD und ZDF sei angesichts der Vielfalt im Netz nicht mehr aufrechtzuerhalten.


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Die schlimmste aller Ungerechtigkeiten ist die vorgespielte Gerechtigkeit. ( Plato )
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
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Offline LeckGEZ

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #10 am: 02. Januar 2016, 01:58 »
Ich bin mir sicher der Intendant hat sich die Statistik aus seinem eigenen goldenen Füllfederhalter gezogen. Dabei ist es noch nicht einmal auszuschließen das er die Prozente bewusst gering hält. Zum einem um mehr Mitleid zu erzeugen und noch ein paar Spenden eintrudeln zu lassen und zum anderen, falls der Marktanteil wesentlich höher wäre, könnte die Konkurrenz behaupten 8 Milliarden machen den Wettbewerb kaputt und dann würde wirklich die Schere angesetzt werden. Alles nur Politik-gesteuerte Zwangsbeeinflussung, Teil der Meinungsvorbildung beim künstlich dumm gehaltenen Beitragszahler.


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Offline Knax

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #11 am: 02. Januar 2016, 11:39 »
"Traditionell wurde die Notwendigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit verschiedenen Marktversagenstheorien begründet, die heute nicht mehr anwendbar sind", heißt es in dem Gutachten des Düsseldorf Institute for Competition Economics

Die"Sonderrolle" von ARD und ZDF sei angesichts der Vielfalt im Netz nicht mehr aufrechtzuerhalten.

Richtig. In den Anfangszeiten der Rundfunktechnologie war diese sehr teuer. Und dies war auch der Sinn der ursprünglichen Rundfunkabgabe. Eine gemeinschaftliche Finanzierung der neuen Technologie, um Rundfunk zu ermöglichen. Ansonsten wäre er niemandem möglich gewesen, d.h. ansonsten hätte ein Marktversagen stattgefunden.

Allerdings haben sich die Verhältnisse grundlegend verändert. Rundfunk kann heute jeder machen. Das einzige, was man dafür braucht, ist eine Digitalkamera und einen Internetzugang. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk existiert heute nur noch aufgrund der Gnade des Bundesverfassungsgerichts. Der Markt braucht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht wirklich, was eben an den Jahresmarktanteilen deutlich wird.

Das Bundesverfassungsgericht sollte sich daher mal darüber Gedanken machen, ob die Definition des Rundfunkbegriffs in § 2 RStV, auf dem das gesamte Rundfunkrecht aufbaut, heute überhaupt noch zeitgerecht ist.


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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #12 am: 02. Januar 2016, 14:01 »


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Offline ellifh

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #13 am: 02. Januar 2016, 20:20 »
Das Volk möchte doch eigentlich nur Fußballspiele und Boxkämpfe, Brot und SPIELE... ;)


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Offline GEiZ ist geil

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Re: Das Erste landet in der Jahresbilanz auf einem historischen Tief
« Antwort #14 am: 02. Januar 2016, 21:46 »
Das Volk möchte doch eigentlich nur Fußballspiele und Boxkämpfe, Brot und SPIELE... ;)

Wenn das so ist, brauchen wir dafür diesen aufgeblasenen "Alterssicherungsverein für die Nieten dieser Welt"(örR) erst recht nicht. Das macht ein privater Sender besser für 3% der Kosten. Aber der wird nicht so gewissenhaft von der Politik kontrolliert dirigiert, der wäre zu staatsfern.


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