Autor Thema: Warum Moderatoren-Gehälter geheim bleiben und die Kanzlerin zu wenig verdient  (Gelesen 2072 mal)

Offline Uwe

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Planet-Interview, 26.11.2015
ARD Pressekonferenz vom 25.11.2015
Warum Moderatoren-Gehälter geheim bleiben und die Kanzlerin zu wenig verdient



Auszüge aus der ARD-Pressekonferenz vom 25.11. zu den Themen Xavier Naidoo, FIFA, Sportübertragungsrechte, Intendantengehälter und Transparenz beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Antworten von Lutz Ma***or (Intendant NDR), Frank Beckmann (Programmdirektor NDR) und Uwe Grund (Vorsitzender der Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD)

weiterlesen auf:

http://www.planet-interview.de/interviews/ard-pressekonferenz-vom-25-11-2015/48205/


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« Letzte Änderung: 27. November 2015, 03:34 von Bürger »

Offline Uwe

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Wir haben die Leistung, ARD und ZDF auch nicht abgefordert, sollen aber GEZ bezahlen?

Zitat:
"Gibt es vertragliche Verpflichtungen finanzieller Art aus dem einseitig gekündigten Vertrag mit Xavier Naidoos Management?
Beckmann: Es gibt aus unserer Sicht keinen Vertrag, den wir geschlossen haben, was es gibt sind mündliche Vorabsprachen über Eckwerte, die dann die Grundlage für einen Vertrag sind. Das wurde in Zusammenarbeit mit der Produktionsredaktion gemacht. Wir sind im Rahmen von mündlichen Vorabsprachen, dass die Kollegen des Managements von Xavier Naidoo das als Vertrag werten ist ihr Recht, allerdings ist das eine juristische Frage, die wir jetzt prüfen müssen und auch eine Frage, die wir mit dem Management besprechen müssen, was daraus folgt. Eins ist klar, wir haben die Leistung nicht abgefordert, wir werden darauf verzichten, insofern muss man sich am Ende einigen, was daraus folgt. Das ist eine juristische Frage die wir noch prüfen müssen."


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Offline noGez99

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Zitat
Halten Sie es noch für zeitgemäß, dass acht der ARD-Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin?
Sie selbst sagten ja vorhin im Verlauf der Pressekonferenz „wir schwimmen nicht im Geld“?
Wäre es nicht angemessen, die hohen Gehälter der Intendanten etwas runterzuschrauben?

Das muss man sich mal vorstellen:
Die Bundeskanzlerin hat Verantwortung über ganz Deutschland und
verdient weniger als die acht der ARD-Intendanten !!!


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Offline Miklap

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Zitat
Gab es ein entscheidendes Argument, dass Sie zum Umdenken gebracht hat, dass man die Nominierung von Xavier Naidoo zurückzieht?

Murmel: [...] Wir wollten nicht, dass der ESC überlagert worden wäre von dieser Diskussion, das soll ein musikalisches Event sein, fröhlich sein, der Völkerverständigung dienen. Das wäre gefährdet gewesen, wenn wir das mit dem Kopf durch die Wand durchgezogen hätten.
Bei verantwortungsvollem Umgang mit Verträgen ( ;D ;D ;D ;D ;D HA HA HA...) und dem Geld der Zuschauer müsste es mindestens ein Escape-Szenario geben, auch bei mündlichen Vorabsprachen.

Wie hoch ist der maximale Schaden, der aus dieser Geschichte mit Xavier Naidoo entstehen kann?

Beckmann: Zur Frage des Schadensersatzes kann ich nur wiederholen: Wir werden es erst juristisch prüfen und mit dem Management reden erst dann können wir darüber nachdenken, was sich daraus ergibt.

Eine Summe in Euro gibt es aber?
Beckmann: Richtig, Eckwerte gibt es, aber die sind vertraulich, die können wir nicht öffentlich machen.

HA HA HAAA  ;D ;D ;D


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Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet.”
Dr. Gustav Heinemann, Bundespräsident (1969 –1974 )

Offline pinguin

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Eins ist klar, wir haben die Leistung nicht abgefordert, wir werden darauf verzichten,
Cool; diese Aussage eines Rundfunkchefs verwenden alle konsequenten Rundfunkgegner doch gerne gegen Rundfunk und Co.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

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