Autor Thema: Die "sieben Todsünden" der Nachrichten  (Gelesen 1037 mal)

Offline ChrisLPZ

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Die "sieben Todsünden" der Nachrichten
« am: 03. November 2015, 20:48 »

Quelle: Deutschlandfunk, 02.11.2015

02.11.2015
Die "sieben Todsünden" der Nachrichten
von Marco Bertolaso

Zitat
Auch die beste Nachrichtenredaktion ist nur ein Mensch und macht schon einmal Fehler. Das macht aus uns aber nicht die "Lügenpresse". "Grundgesetzpresse", so dürfen Sie uns allerdings gerne nennen. Mit sachlicher Kritik haben wir kein Problem und doch wächst der Eindruck, dass wir nicht mehr alle Menschen im Land erreichen können.

Wir beantworten all das, was wir aufklären können. Wir antworten per Post und per Mail, über die sozialen Medien, am Telefon und manchmal tatsächlich sogar noch per Fax. Nur Brieftauben haben wir schon länger nicht losgeschickt.

"Warum haben Sie andere Teilnehmer-Zahlen von der Demonstration als die Organisatoren?" "Wieso berichten Sie nicht über die Wahlen in Honduras?" "Weshalb gibt es zu viele oder zu wenige Meldungen aus Sport, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft?" Zu all dem und immer wieder auch zur Nachrichtensprache stehen wir Rede und Antwort. Immer wieder haben wir (leider) auch Anlass, für Fehler um Entschuldigung zu bitten. Dann können wir Lehren daraus ziehen. Kritik macht auch uns in der Regel besser….

Weiterlesen auf:
http://www.deutschlandfunk.de/aus-der-nachrichtenredaktion-die-sieben-todsuenden-der.1818.de.html?dram:article_id=335641


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« Letzte Änderung: 04. November 2015, 02:18 von Bürger »

Offline Sophia.Orthoi

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Re: Die "sieben Todsünden" der Nachrichten
« Antwort #1 am: 03. November 2015, 21:03 »
Zitat
"Grundgesetzpresse", so dürfen Sie uns allerdings gerne nennen.

Eher Bundesverfassungsgerichtspresse im Auftrag des Staates. Ist Grundgesetzpresse?


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