Autor Thema: Focus.de > ARD-Chef droht: Entweder mehr Geld oder es gibt weniger Programm  (Gelesen 2488 mal)

Offline ChrisLPZ

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Focus, 19.10.2015
„ARD-Check im Ersten“
ARD-Chef droht: Entweder mehr Geld oder es gibt weniger Programm


Was macht die ARD eigentlich mit den Milliarden der Beitragszahler? In einer Talk-Show verteidigten die TV-Verantwortlichen ihr Programm. Und hatten vor allem einen Verbesserungsvorschlag: höhere Gebühren.

www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/ard-check-im-ersten-ard-chef-droht-entweder-mehr-geld-oder-es-gibt-weniger-programm_id_5023311.html


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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2015, 04:43 von Bürger »

Offline PersonX

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Einfach abschalten ist die beste Lösung gegen soviel Arroganz.


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Offline gerechte Lösung

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Und hatten vor allem einen Verbesserungsvorschlag: höhere Gebühren.   

Das wäre gar nicht mal so schlecht.
16 Diktatoren beschließen einen Vertrag, der mehr als anrüchig ist, ihnen aber eine gute Rendite verspricht.
Um den im Parlament durchzubekommen, wird damit argumentiert, dass das notwendig ist, um eine Gebührenerhöhung zu umgehen, was die "Pfötchenheber" denen auch abgekauft haben und die Pfötchen gehoben haben.

Wenn jetzt eine Erhöhung kommt, dann könnte es durchaus sein, dass die "Pfötchenheber" evtl. sich mal Gedanken darüber machen. Und das wäre gut so.


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Offline PersonX

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Wer versteht, wie Gesetze "gemacht" werden, wird nicht daran glauben, denn Abstimmungen werden teilweise ohne Sinn und Verstand über die Sachlage selbst gemacht.

Es scheitert bereits am verstehen der Sachlage aber der Sinn und Grund wird nicht mehr nachgefragt. Sollte eine Nachfrage doch passieren, dann wird ein Ablenkungsmanöver erfolgen um den Verstand zu vernebeln, oder die Abstimmungsberechtigten folgen blindlings der Meinung von einem Ausschuss ohne weitere Nachfragen.


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Offline 20MillionenEuroTäglich

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Au ja, bitte weniger Programm, 100 Sender Grundversorgung für rund 21 Millionen Euro TÄGLICH brauchen wir nicht. Eigentlich brauchen wir ÖR/GEZ (Beitrags"service") heute gar nicht mehr, es gibt unzählige (dann sogar staatsferne) Alternativen, die wir dann bezahlen können, wenn wir sie auch nutzen wollen. Es sind zwar "nur" 17,50 (noch) Zwangsabzocke für ARD/ZDF+Co im Monat, aber rechne selbst, das sind, bis Du nicht mehr vor, sondern in der Kiste liegst rund 13000 Euro! (sie haben übrigens schon massiven Mehrbedarf angemeldet, wird also sogar wesentlich mehr werden). Ist Dir das dieser Mist wert? Dann zahl brav weiter, die "Intendanten" brauchen ihre 30000 Euro (im Monat) von den Millionenrenten ganz zu schweigen ...Wir haben die Zahlung mal ausgesetzt, denn das ist Unrecht   >:(   


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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2015, 11:51 von 20MillionenEuroTäglich »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline Herold69

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Übrigens, wen es interessiert:

Zitat
#ardcheck War das Publikum eigentlich ausgesucht oder konnte dort jeder hinein?
Evelyn | @GpPilz
22:37 Uhr am 19.10.2015 via twitter

Ziel war es ein möglichst breites Themenspektrum zu präsentieren.
Zudem sollten z.B. Alter und Geschlecht der Zuschauer möglichst ausgewogen sein.

Team ARDcheck
22:43 Uhr am 19.10.2015
Quelle: http://ardcheck.ndr.flyp.tv/index.html

Ebenfalls sehr interessant:
Zitat
Vorwurf: Die ARD gibt viel mehr für die Verwaltung aus als für das Programm

Das Gegenteil ist der Fall: Nur circa 3,7 Prozent ihrer Beitragseinnahmen gibt die ARD für die Verwaltung aus.
http://daserste.ndr.de/ard_check/fragen/Einnahmen-und-Ausgaben-des-oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten108.html#anchor2


Auch super:
Zitat
Unser System in Deutschland basiert auf der Idee des Solidarmodells: Alle zahlen für Angebote im Fernsehen, Hörfunk und Online, die für jeden etwas bieten. Der Rundfunkbeitrag ist mit öffentlich finanzierten Straßen, Autobahnen vergleichbar - die nutzt auch nicht unbedingt jeder.
Straßen und Autobahnen kommen z.B. durch die Logistik (Transport, Lebensmittel, Dienstleistungen, ...) allen Menschen zugute, auch wenn sie sie aktiv nicht nutzen.


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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2015, 15:52 von Herold69 »

Offline Sophia.Orthoi

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Droht mit entweder oder?

Meine Antwort: weniger Geld und weniger Programm.


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