Autor Thema: Maurer zu hoher Geldstrafe verurteilt - Die GEZ beleidigt man besser nicht  (Gelesen 2109 mal)

Offline Uwe

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Maurer zu hoher Geldstrafe verurteilt - Die GEZ beleidigt man besser nicht

Für die 1.200 Euro, die er jetzt als Strafe bezahlen muss, hätte ein 42-jähriger Maurer aus Reisbach seine Rundfunkgebühren über Jahre hinweg zahlen können.

Ein Maurer (42) aus Reisbach lag mit der GEZ (Gebühreneinzugszentrale), die von ihm Anfang des Jahres eine Nachzahlung von rund 120 Euro forderte, im Clinch, ging deshalb sogar bis zum Verwaltungsgericht und - wie nicht anders zu erwarten war - verlor.

Weil er anschließend trotz einer Mahnung nicht zahlte, wurde eine Kontopfändung angeordnet. Das hatte Folgen; denn als der 42-Jährige Anfang Juni dieses Jahres in einem Supermarkt seine Einkäufe mit seiner EC-Karte bezahlen wollte, ging nichts. „Ich musste die Waren im Einkaufswagen zurückschieben, da haben die Leute geschaut“, so der Maurer vor Strafrichter Michael Pichlmeier beim Amtsgericht Landshut.

weiterlesen auf:

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Die-GEZ-beleidigt-man-besser-nicht;art1169,325373


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Offline PersonX

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Vielleicht sollte geprüft werden, ob der Richter in diesem Fall überhaupt als gesetzlicher-Richter tätig werden durfte.


http://rechtsstaatsreport.de/#gesetzlicher-richter


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Offline Nos

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Dieser Artikel ist ja mal eine absolute journalistische Meisterleistung....

Erstmal konsequent die Begriffe, GEZ, Gebühreinzugszentrale und Rundfunkgebühren, da war wohl jemand 2 Jahre hinterm Mond.

Und dazu noch eine reißerische und inhaltlich völlig falsche Überschrift.
Der Mann hat die "GEZ" nie beleidigt, sondern die Finanzbeamten, die die Vollstreckung angeordnet haben.

Qualitätsjournalismus pur.


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"Freiheit ist der Witz des Gefgangen, mit welchem er nach Mitteln zu seiner Befreiung sucht." (Nietzsche, 1878)

mk222

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Joa, da kann man sich eigentlich nur angewöhnen, alles bis auf die regelmäßigen Zahlungen (Miete, Strom) abzuheben oder ein Konto zu eröffnen, das nicht auf den eigenen Namen läuft.

Ich kann mich nur wiederholen: Der Staatsapparat zwingt einen ja förmlich dazu, sich dem ganzen durch fragwürdige Methoden zu entziehen.


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Offline DiddiFisch

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Jetzt würde mich aber mal interessieren wie das funktionieren soll.

Auf der einen Seite darf ich ungestraft "Soldaten sind Mörder" und "All cops are bastards" sagen, weil keine konkrete Personen gemeint ist, aber genauso unkonkrete Personen wie "inkompetentes Lügenpack" darf ich nicht sagen (gegen wen überhaupt GEZ, Rundfunkanstalten...)?

Achso, scheinbar hat er direkt die Mitarbeiter der Finanzbehörden beleidigt... Mensch, blöd gelaufen, sowas denkt man sich, aber schreibt es doch nicht in einen Brief...


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*zensiert* [Nachricht hat den Adressaten wohl erreicht]

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