Autor Thema: So mies ist Politik-TV - Die ARD soll gar vier von sechs Sendungen streichen  (Gelesen 2575 mal)

Offline Uwe

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So mies ist unser Politik-TV
Die ARD soll gar vier von sechs Sendungen streichen


EINE STUDIE UNTERSUCHTE DIE MAGAZINE UND URTEILT VERNICHTEND

So eine Klatsche hat es für das angeblich so seriöse öffentlich-rechtliche Fernsehen in einer vermeintlichen Paradedisziplin noch nicht gegeben: Die Politikmagazine sind mies!

„Wie politisch sind die Politikmagazine im Fernsehen?“ untersuchte eine neue Studie der Otto-Brenner-Stiftung. Und die Antwort ist verheerend: zu wenig große Themen, stattdessen aufgebauschte Skandale!
Für die Studie untersuchte Bernd Gäbler (62), ehemaliger Geschäftsführer des Grimme-Instituts, acht Politikmagazine im Zeitraum zwischen 14. September und 14. Dezember 2014. Das Ergebnis fasst BILD am SONNTAG zusammen...

weiterlesen auf:

http://www.bild.de/unterhaltung/tv/fernsehen/so-mies-ist-unser-politik-tv-41641580.bild.html


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« Letzte Änderung: 05. Juli 2015, 07:38 von Uwe »

Offline Uwe

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Vorschlag der First Lady
Daniela Schadt gibt ARD und ZDF Empfehlungen


Mehr Info-Angebote und Qualität statt Kopien anderer Sender wünscht sich Daniela Schadt, die Partnerin von Bundespräsident Joachim Gauck, von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.

Die öffentlich-rechtlichen Medien könnten nach Ansicht von Daniela Schadt mit noch stärkerer Konzentration auf Info-Angebote und Qualitätsjournalismus mehr jüngeres Publikum ansprechen. Sie sei „nicht ganz sicher, ob die pure Kopie von anderen Medien, die offensichtlich bei Jugendlichen beliebter sind, die Öffentlich-Rechtlichen wirklich weiterbringt“, sagte die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Schadt warf die Frage auf, ob die durch den Rundfunkbeitrag finanzierten Systeme „nicht darin eine Chance sehen sollten, dass sie auch ein Alternativangebot haben“.

weiterlesen auf:

http://www.tagesspiegel.de/medien/vorschlag-der-first-lady-daniela-schadt-gibt-ard-und-zdf-empfehlungen/12010114.html


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« Letzte Änderung: 05. Juli 2015, 07:39 von Uwe »

Offline Carina

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"Monitor", "Panorama", "Fakt"
Langweilige Beiträge: Studie stellt Politik-Shows verheerendes Zeugnis aus


http://www.focus.de/kultur/kino_tv/monitor-panorama-fakt-langweilige-beitraege-studie-stellt-politik-shows-verheerendes-zeugnis-aus_id_4796142.html


Zitat
Zu viele Politikmagazine, aber dennoch zu wenig Politik - zu diesem Schluss kommt der Medienexperte Bernd Gäbler....

Wichtige Themen aus dem Tagesgeschäft der Politik stehen laut Studie zu wenig im Mittelpunkt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sei nie Gegenstand der Analyse, allenfalls ein "Satire-Objekt".
Parteien und Parlament würden nur gestreift, bei der Analyse gesellschaftspolitischer Großtrends seien Defizite auszumachen.
Es dominierten simple Verbraucherthemen.


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"Das Internet ist für uns alle Neuland": Angela Merkel, 19.06. 2013

six2seven

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Zitat - Der Tagesspiegel -
Daniela Schadt gibt ARD und ZDF Empfehlungen

Hallo,

…plötzlich melden sich Leute die um Staats-TV und damit
um Ihre persönliche Darstellungsplattform fürchten.
Fr. Schadt sollte erkennen, dass es bei der Forderung, nach
Neuaufstellung des ÖRR, überhaupt nicht um die von Ihr vorgeschlagene
" neue Programmgestaltung" geht.
Eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Konstrukt ÖRR würde Ihr zeigen,
dass selbst Leute, die auf Suppenküchen angewiesen sind,
bei verweigertem Freistellungsbescheid,  Zwang-TV  finanzieren müssen.

Aber wen interessiert schon die Befindlichkeit der " Landeskinder" ,
mir sind noch die markigen Worte Ihres Lebensgefährten zur Euro Krise im Ohr
Zitat:
" Was wir brauchen sind Fahnenträger und keine Zögerer !"
Zitat Ende
oder zur NPD :
Zitat:
 "Wir brauchen Bürger, die auf die Straße gehen, die den Spinnern ihre Grenzen aufweisen."
Zitat Ende

Ich warte jetzt auf seine Ratschläge die er den Mittelosen gibt, wie sie Ihren monatlichen Zwangbeitrag lockerer stemmen sollen.


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motte

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Für die eigentliche Zielgruppe 60+ ist "betreutes Denken" gerade recht.
Zuviel der Realitäten kann den Genuss des Abendessens verderben,
da sind seichte Nachrichten und Magazine, sowie seichte Unterhaltung oberstes Gebot, um die zahlungswillige Zielgruppe nicht zu verunsichern.
Schliesslich möchte man nur das konsumieren, was für einen am verträglichsten ist, sei es Nahrung oder Information.

Ach so, meine Prognose: es wird keine der sechs Sendungen gestrichen.



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« Letzte Änderung: 05. Juli 2015, 18:48 von motte »

Offline unGEZiefer

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Für die eigentliche Zielgruppe 60+ ist "betreutes Denken" gerade recht.
...
Schliesslich möchte man nur das konsumieren, was für einen am verträglichsten ist, sei es Nahrung oder Information.
Na ja, Du wirst selbst schneller 60+ sein als Dir lieb ist.
Ich halte es für ein Märchen der Zwangssender das das beitragsfinanzierte Fernsehen besser bei den älteren als bei den jüngeren ankommt.
Sie können sich nur nicht mehr so gut dagegen wehren.
Setz Dich doch mal in den Fernsehraum eines Altenheimes.
Was da in Rollstühlen vor die ARD/ ZDF-Glotze abgeschoben wird hat echt keine Chance mehr.
Dement, schlafend von Medikamenten betäubt - aber beitragspflichtig.
Wenn es nicht gegen Persönlichkeitsrechte verstossen würde könnte man ein Foto machen:
In ihren Rollstühlen umgefallene Gebrechliche werden aus der Glotze vom ZDF vollgelabert.
Irgendwie bildet sich da die Krankheit des Systems ab.


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Schlechtes Zeugnis für "Fakt" und "Kontraste"
Zu viele Politmagazine im Ersten? RBB wehrt sich


Beim RBB will man das so nicht stehen lassen. Chefredakteur Singelnstein hält Gäbler entgegen: "Im Fall der politischen Magazine ist Weniger eben nicht Mehr, denn die unterschiedlichen Handschriften der Sendungen sind keine Schwäche, sondern eine Stärke der Magazin-Flotte der ARD. Es geht hier auch um Meinungsvielfalt, nicht nur um Zuspitzung."

weiterlesen auf:

http://www.dwdl.de/nachrichten/51633/zu_viele_politmagazine_im_ersten_rbb_wehrt_sich/


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motte

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Ach so, meine Prognose: es wird keine der sechs Sendungen gestrichen.

Sag ich doch :)


Im letzten Abschnitt dann noch mal die Extraportion Weihrauch und keine einzige Zahl puncto Einschaltqoute oder Zuschaueranzahl.


Jedenfalls habe "Kontraste" mit Blick auf Zuschauerzahlen und publizistisches Echo "seinen festen Platz im politischen Diskurs und beim Fernsehpublikum. Daran ist nichts zu rütteln, auch nicht durch diese Studie." Aus Quotensicht liegt "Kontraste" in diesem Jahr in etwa gleichauf mit "Monitor", das auf dem gleichen Sendeplatz zu sehen ist. Weiterhin haben zudem alle ARD-Politmagazine mehr Zuschauer als "Frontal 21" im ZDF, obwohl die Sendung 45 Minuten früher läuft.


Wenn man diese Leutchen aus der Quote rausrechnet

Was da in Rollstühlen vor die ARD/ ZDF-Glotze abgeschoben wird hat echt keine Chance mehr.
Dement, schlafend von Medikamenten betäubt - aber beitragspflichtig.

dürften nicht mehr allzuviel interessierte Zuseher übrig bleiben.



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