Autor Thema: Telepolis/ Heise.de > AfD-Volksinitiativen gegen den Rundfunkbeitrag  (Gelesen 2032 mal)

Offline noTV

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Telepolis/ Heise.de, 14.05.2015
AfD-Volksinitiativen gegen den Rundfunkbeitrag
Nach Nordrhein-Westfalen sollen andere Bundesländer folgen
Die AfD will die im April in Nordrhein-Westfalen gestartete Volksinitiative Genug abGEZockt auch auf andere Bundesländer ausweiten. Ziel der Initiativen ist, dass die Regierungen der Länder den Runfunkstaatsvertrag kündigen.
http://www.heise.de/tp/artikel/44/44933/1.html

Zitat
[...] Ihr Vorschlag für einen Neuanfang deckt sich Neuperts Angaben nach mit einem vom Bundesfinanzministerium in Auftrag gegebenen Expertengutachten, das eine Abschaffung des wie eine Wohnungssteuer gestalteten Rundfunkbeitrags und eine Finanzierung aus dem allgemeinen Haushalt oder eine "moderne Nutzungsgebühr" vorsieht, die Sender wie Sky, Netflix oder HBO inzwischen etabliert haben. Außerdem sollen öffentlich-rechtlichen Anstalten diesem Gutachten nach nur mehr in Bereichen aktiv werden, in denen "das privatwirtschaftliche Angebot klare Defizite aufweist" und "Lücken im Programmspektrum füllen".


Edit "Bürger":
Ergänzung Titel/ Zitat


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« Letzte Änderung: 14. Mai 2015, 21:36 von Bürger »

Offline Knax

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Zitat
Argumentativ verlässt sich die AfD bei ihren Volksinitiativen nicht alleine auf Zuschauererfahrungen mit Degeto-Fernsehspielen und anderen Programmen der beiden Sendergruppen, sondern verweist auch darauf, dass Moderatoren zum Teil Jahresgehälter über 500.000 Euro kassieren und dass Intendanten mit mehreren 100.000 Euro Jahresgehalt Anspruch auf bis zu 12.000 Euro Rente monatlich haben.

Es muss an dieser Stelle auch darauf hingewiesen werden, dass die Intendantengehälter als "Aufwandsentschädigungen" gem. § 3 Nr. 12 Satz 2 EStG steuerfrei sind.


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Offline koppi1947

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Passt doch,ist doch die gleiche Stufe wie sie ein Bundeskanzler bekommt,die tun doch auch nichts. ;)Wenn jemand bei der Allianz in einer normalen Beschäftigung,mit Gratifikation Bonuszahlungen in einem Monat 8.800,00 € bekommen soll und am Ende 4.800,00€ bekommt,um diese ganzen Faulenzer und Nichtstuer zu bezahlen,ist doch das ein sauberes System oder?
Dazu gehören doch die Intendanten auch.
Ich sage danke Deutschland,wenn Unrecht zu Recht wird,haben wir es geschafft und sind am Ende.
Ich sage nur,früher ging es uns gut,heute geht es uns besser,es wäre besser,wenn es uns wieder einmal gut ginge.
Nicht nur das ungerechte System der ehemaligen GEZ,sondern viele Dinge in unserem Lande müssen verändert werden.


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koppi1947

Offline 20MillionenEuroTäglich

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Es muss an dieser Stelle auch darauf hingewiesen werden, dass die Intendantengehälter als "Aufwandsentschädigungen" gem. § 3 Nr. 12 Satz 2 EStG steuerfrei sind.

Bei über 360000 (in Worten dreihundertsechzigtausend) Euro Intendantenjahresgehalt wäre die zu zahlende Steuer auch zu hoch, das wäre zuviel verlangt... :o Die armen unterbezahlten Intendanten müssen sich bei diesem kargen Lohn schon als Musiker zusammen mit den Richtern etwas dazuverdienen:
http://www.vg-koeln.nrw.de/presse/pressemitteilungen/16_150421/index.php


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« Letzte Änderung: 15. Mai 2015, 03:00 von Bürger »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline mickschecker

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Wenn man solch ein Wahnsinnsgehalt GESCHENKT bekommt , interessieren den Nassauer die paar läppischen Euro Steuer auch nicht mehr. Und falls doch , dann würde sich halt ein Ausgleich in der dementsprechenden Höhe genehmigt. Bei diesem Staat im Staat doch wohl das geringste Problem. ;) 


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Offline Dark Fader

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Und wo kann ich für NRW unterschreiben?

Habe da nichts gefunden..


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Recht haben und Recht kriegen. In Deutschland so schwer wie in einer Bananenrepublik.

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