Autor Thema: Dokumentarfilmer gegen ARD/ZDF: gratis Mediathek geht auf unsere Kosten  (Gelesen 1280 mal)

Offline Uwe

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Dokumentarfilmer gegen ARD/ZDF:
gratis Mediathek geht auf unsere Kosten


Die Pläne der öffentlich-rechtlichen Sender, Dokumentarfilme länger als die standardmäßigen 7 Tage in den Mediatheken der Sender online abrufbar zu halten, stoßen auf den Widerstand der AG DOK, der Interessenvertretung freischaffender Dokumentarfilm-Autoren, -Regisseure und -Produzenten.

weiterlesen auf:

http://www.slashcam.de/news/single/Dokumentarfilmer-gegen-ARD-ZDF--gratis-Mediathek-g-11917.html


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Offline Uwe

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Alles online, alles gratis?

Am liebsten wollen die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Dokumentarfilme länger als sieben Tage in ihren Mediatheken und anderswo im Netz anbieten. Nur zahlen wollen sie nichts dafür. Die Filmemacher wehren sich.

weiterlesen auf:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/die-sender-sollen-mehr-fuer-dokumentarfilme-zahlen-13407142.html


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Offline Sacred

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Wieso entsteht dazu überhaupt eine Diskussion?

Aus meiner Sicht liegen die Rechte ohnehin nicht bei dem Dokumentarfilmer oder der ARD/ZDF & Co..
Das Geld kommt von den Beitrags-/Gebührenzahlern also dem Volk.

Die Rechte an allen Dingen, die mit den Rundfunkgebühren erzeugt werden, haben somit beim Volk zu liegen.
Somit haben ARD und Co. lediglich eine Verwaltungsfunktion inne.

Selbst der größte Scheiß, egal ob er einen - nicht näher definierten - Bildungsauftrag erfüllt, hat somit gefällt auf ewig und kostenlos den Beitrags-/Gebührenzahlern zur Verfügung zu stehen.


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Offline GEiZ ist geil

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Nicht falsch verstehen. Grundsätzlich(nach gesundem Menschenverstand) schon richtig. Die ÖRR bezahlen die externen Dokumentarfilmer aber so schlecht, weil sie das Geld für ihre Luxusgehälter- und renten brauchen, daß den Externen das Geld zum Überleben nicht reicht.


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