Autor Thema: Medienschelte - Journalismus unter Verdacht  (Gelesen 1195 mal)

Offline Uwe

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Medienschelte - Journalismus unter Verdacht
« am: 03. November 2014, 06:24 »


Medienschelte - Journalismus unter Verdacht

Manipulieren die Nachrichten die Nachrichten? Hetzt die Presse gegen Putin? Lassen sich Journalisten kaufen? Die Kritik an den Medien in Blogs und Büchern wird immer exzessiver und aggressiver.

Bei der „Tagesschau“ haben sie eine einfache Antwort auf schwere Fragen: die Quote. Wenn man mit dem stellvertretenden Chefredakteur von ARD-aktuell, Christian Nitsche, darüber spricht, ob wir möglicherweise gerade einen rapiden Vertrauensverlust gegenüber etablierten Medien erleben, weist er als Erstes darauf hin, dass die Zahl der Zuschauer von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ „unverändert gut“ sei.
 
mehr auf:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/journalismus-unter-verdacht-vom-wachsenden-populaeren-misstrauen-gegenueber-der-presse-13242833.html


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Offline Konspirativ

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Re: Medienschelte - Journalismus unter Verdacht
« Antwort #1 am: 03. November 2014, 09:35 »
Mir wäre jetzt nicht bekannt, dass das schon mal anders gewesen wäre.  ::)

Der Unterschied zu früher ist, dass die Menschen nicht mehr so dumm sind und jeden Mist glauben was dort berichtet wird. Anderseits sind sie immer noch dumm genug, den ÖR die rote Karte zu zeigen.

Die Politik hat doch überall ihre Finger drin. Die kommt nur nicht damit durch, wenn man sich so blöd wie der Ex-Bundespräsident Wulff anstellt und einen auf dicke Hose macht und seine Grenzen aufgezeigt bekommt.  >:D

Dass hier Deals laufen müßte eigentlich jedem dämmern und staatskritische Journalisten werden doch eh rasiert. Die machen gute Miene zum bösen Spiel und ruinieren so wenigstens nicht ihr Existenz.

Das Ganze nimmt noch ein schlimmes Ende und die Einzigen die es derzeit mit dem Staat und der Politik aufnehmen ist die GDL und die Lufthansa. Anstatt miteinander zu reden, werden auch schon die ersten Zensurpakete gegen das Streikrecht geschnürt. Das kann nicht gut gehen und die Pokitik schafft sich so immer noch mehr ab und verliert Vertrauen.

Die pure Wahrheit wurde noch nie gesagt oder geschrieben, aber die will ja eh keiner was wissen. Die Wahrheit ist bitter und läßt sich eben nicht schön reden.

Zitat
Die Deutschen müssen für ihre Rente  immer länger arbeiten. Ein Durschnittsverdiener kommt nach 31 Jahren Arbeit gerade einmal auf das Niveau der Grundsicherung. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.

Selbst Durchschnittsverdiener müssen in den kommenden Jahrzehnten damit rechnen, nur noch eine Rente in Höhe der Grundsicherung zu erhalten. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Studie des "Instituts Arbeit und Qualifikation" der Uni Duisburg-Essen.

Demnach muss ein Beschäftigter mit einem Durchschnittslohn von rund 2900 Euro bei einem Rentenbeginn im Jahr 2015 schon 28,3 Jahre gearbeitet haben, um wenigstens eine Rente in Höhe der "Grundsicherung im Alter" zu bekommen. Sie liegt inklusive der Leistungen für Wohnung und Heizung derzeit im Schnitt bei 690 Euro pro Monat.


http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/grundsicherung-31-jahre-arbeit-und-durch-nur-rente-auf-hartz-iv-niveau_id_4244419.html


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Offline SchwarzSurfer

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Re: Medienschelte - Journalismus unter Verdacht
« Antwort #2 am: 03. November 2014, 14:30 »
Hier die Antwort von Propagandaschau auf den FAZ-Artikel

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/03/faz-journalismus-unter-verdacht/


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