Autor Thema: mein Erlebnis mit der GEZ.  (Gelesen 1484 mal)

Offline Mondsonne

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mein Erlebnis mit der GEZ.
« am: 17. Oktober 2014, 10:24 »
Hallo ihr Lieben,

mein Erlebnis mit diesen Geldtypen.

Dieses Jahr am 16 Juli hatte ich mein Mietvertrag (1 Wohnung) unterschrieben und hatte mich zum 23. Juli umgemeldet. Danach dauerte es nicht lange, kam ein Brief von der GEZ.

Anmeldung zum 1. Juli. (Ich so... Moment mal, warum zum 1. Juli und nicht zum 1.August. - Hätte nicht mal das Geld gehabt die zu bezahlen, da bin ich auch ehrlich.)

Hatte dann ein kurze E-mail geschickt und hatte auch geschrieben wieso es nicht der 1. August ist? Es wurde schließlich September bis ich von dehnen wieder Post bekam. Wo drin stand, das da einschließlich September einen offenen Beitrag von 53,94 Euro wäre :o. - Erst reagierien die einen ganzen Monat nicht und dann besitzen die noch die Frechheit mir zu sagen was noch offen wäre-.

Das kann ich auch, dachte ich mit >:D .
Es kam im September ein Brief wieder, das ich ja das oben genannte Geld überweisen sollte zum 15.09. -ignoriert.

Anfang Oktober - Schau mal einer an-
GEZ meldet sich wieder, sogar mit Zahlungsträger, ich soll bis Oktober den oben genannten Betrag überweisen  :o .
Nach meiner Rechnung wären es schon 71,92 Euro (kann mich auch irren).

War jedoch so braff und hatte den Betrag schließlich überwiesen. :angel:

Wer mir sagen kann wieso die zum 1. Juli die Anmeldung vorgenommen haben und dann plötzlich im Oktober sagen, das ich die 53, 94 Euro bezahlen soll. Dem jenigen bin ich sehr dankbar. Man lernt ja nie aus und ich habe eins gelernt. dreist muss man auch mal sein >:D .

Liebe Grüße Mondsonne


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Offline unGEZahlt

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Re: mein Erlebnis mit der GEZ.
« Antwort #1 am: 17. Oktober 2014, 10:45 »
Mit den Zahlungsmodalitäten des Rundfunkbeitrages beschäftigen wir uns bei gez-boykott.de leider nicht.

Aber hier ist eine Seite, deren Betreiber mit Freude interessierte Rundfunkbeitragszahlende berät: https://www.rundfunkbeitrag.de/kontakt/index_ger.html

Alles Gute,
Markus


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Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline Peer_Gynt

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Re: mein Erlebnis mit der GEZ.
« Antwort #2 am: 17. Oktober 2014, 10:53 »
Leider bestimmt § 7 Abs. I RBStV, dass die Beitragspflicht am Ersten des Monats beginnt.

Trotzdem ist es schade, dass Person M schon bezahlt hat.

Denn: Auch für andere vergleichbare betroffene Personen A, B und X bietet sich hier eine wunderbare Argumentation
für Widerspruch und Klage.

Bei einem Wohnungswechsel innerhalb eines Kalendermonats, hier zum 23.7.,
kassiert der BS für einen Monat doppelt ab, vielleicht sogar 4fach.


Denn für Person M wurde der ganze (!) Juli bereits im vorangegangenen Haushalt mitbezahlt,
und sie zahlt den ganzen Juli im neuen Haushalt nocheinmal. - Das erste Doppel!

Gleiches gilt für den Vormieter der neuen Wohnung; auch dieser hat , wenn er sich erst im Verlauf des Juli
ab-/ummeldete, den ganzen (!) Juli bereits bezahlt und wird für die Julizeit in seiner neuen Wohnung
wiederum für den ganzen Monat zur Kasse gebeten. Das zweite Doppel = Vierfach.

Das kann es doch wohl nicht sein, oder ???



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