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DJV kritisiert Pläne für Systemwechsel im Rundfunk

Begonnen von ChrisLPZ, 20. April 2017, 17:43

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ChrisLPZ


Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/7/7e/Hamburger-abendblatt-schriftzug.svg/640px-Hamburger-abendblatt-schriftzug.svg.png

Hamburger Abendblatt, 20.04.2017

DJV kritisiert Pläne für Systemwechsel im Rundfunk

epd

Zitat
Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) lehnt einen von der AfD geforderten Systemwechsel im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab. "Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten haben den Auftrag, ein umfassendes Informations- und Unterhaltungsangebot für alle Schichten der Bevölkerung zu liefern", sagte DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall am Mittwoch in Berlin. [..]

Weiterlesen auf:
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article210303691/DJV-kritisiert-Plaene-fuer-Systemwechsel-im-Rundfunk.html
,,Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E. Kästner)

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tigga

Zitat von: ChrisLPZ am 20. April 2017, 17:43
Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) lehnt einen von der AfD geforderten Systemwechsel im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab. "Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten haben den Auftrag, ein umfassendes Informations- und Unterhaltungsangebot für alle Schichten der Bevölkerung zu liefern", sagte DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall am Mittwoch in Berlin. [..]

Nundenn, gucken wir uns doch mal die Personalie genauer an:

Zitat von: https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_%C3%9CberallAufgewachsen in Köln, wo er auch lebt, ist Überall seit seinem Magister in Politikwissenschaft an der Universität Köln als freier Journalist im Bereich Hörfunk, Fernsehen und anderen Medien tätig. Unter anderem arbeitet er regelmäßig für den WDR (z. B. das Fernsehmagazin Monitor), für die tageszeitung (taz)[2] und früher für die Presseagentur dpa. Er ist Autor oder Mitautor mehrerer politischer Sachbücher. Seine ersten Buchveröffentlichungen entstanden in Zusammenarbeit mit Pascal Beucker, einem Korrespondenten der taz. Ende 2007 promovierte er an der Eberhard Karls Universität in Tübingen bei Hans-Georg Wehling als Politikwissenschaftler über den Klüngel in der politischen Kultur Kölns.

entlarvt!
Sand ist ein toller Stoff. Man kann damit ganze Lager lahmlegen, oder Burgen draus basteln, oder auch Rost entfernen - mit genügend Druck.

faust

#2
... ich wette, dieses Promotionsthema ist gleichermaßen unterhaltsam 8) wie aufschlussreich  >:D!

Kann man das gute Stück öffentlich einsehen?

Bürger

Zitat von: tigga am 20. April 2017, 17:58
Nundenn, gucken wir uns doch mal die Personalie genauer an:

aufschlussreich auch eine web-Suche mit
"djv rundfunkrat"
https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=djv+rundfunkrat

Der Frosch im Teich...

;)
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pinguin

Der DJV wird aber nicht gefragt werden, wenn es darum geht, und es geht letztens darum, daß sie begreifen, daß sie europäisches Recht einzuhalten haben, und übrigens auch sonst niemand.

Der Journalismus hat auch kraft europäischem Recht die Freiheit, zu berichten, worüber er mag, er hat aber nicht die Freiheit, darüber zu befinden, was andere wann, wo und warum zu konsumieren und infolgedessen auch zu finanzieren haben.

Wer nichts vom Rundfunk als Informationsmedium hält, ist auch nicht an der Finanzierung von Rundfunk zu beteiligen.

Es ist nun mal die Freiheit der Medien- und Informationsgesellschaft, die nicht nur die Freiheit der Berichterstattung beinhaltet, sondern eben auch die Freiheit des Bürgers, (wegen des regelmäßigen Verbotes behördlicher Einwirkung auf Bürger, (Art 10 EGMR, Art 11 Charta)), nur jene Medien zu finanzieren, die von diesem Bürger auch explizit genutzt werden.
Bei Verarbeitung pers.-bez.-Daten ist das Unionsgrundrecht unmittelbar bindend; (BVerfG 1 BvR 276/17 & BVerfG 1 BvR 16/13)

Keine Unterstützung für
- Amtsträger, die sich über europäische wie nationale Grundrechte hinwegsetzen oder dieses in ihrem Verantwortungsbereich bei ihren Mitarbeitern, (m/w/d), dulden;

- Parteien, deren Mitglieder sich als Amtsträger über Grundrechte hinwegsetzen und wo die Partei dieses duldet;

- Gegner des Landes Brandenburg wie auch gesamt Europas;

DumbTV

#5
ZitatEnde 2007 promovierte er an der Eberhard Karls Universität in Tübingen bei Hans-Georg Wehling als Politikwissenschaftler über den Klüngel in der politischen Kultur Kölns.

Da hat er ja die besten Voraussetzungen um beim Thema örR mitzumischen. Ist ja sozusagen staatlich anerkannter Klüngel-Experte...  ;)
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es sich ändert.
Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

Und deshalb:
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Zeitungsbezahler

#6
Vielleicht hat er nicht alles herausgefunden oder nicht alles Herausgefundene in seiner Doktorarbeit verwurstet, so daß man ihn mit einem gut dotierten Posten mitmachen lassen mußte...