Neuigkeiten:

REGELNIMPRESSUMDATENSCHUTZERKLÄRUNG
Vor Erstellung neuer Beiträge SCHNELLEINSTIEG und FORUM-SUCHE benutzen. Fragen mit aussagekräftigem Betreff präzise stellen. Platzhalter wie z. B. ,,Person A", ,,Ort C" usw. benutzen. Dokumente vollständig anonymisieren. Alles hypothetisch beschreiben.
Keine Rechtsberatung! Mehr dazu finden Sie in unseren Regeln.

Hauptmenü

Politischer Wahlerfolg: 1. Bekanntheit 2. Attraktivität (Studie von Rosar)

Begonnen von noGez99, 10. Januar 2018, 22:38

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

noGez99


Politischer Wahlerfolg:   Deswegen brauchen die Politiker den ÖR!

ZitatDas verblüffende Ergebnis: Die physische Attraktivität erwies sich in der Studie als zweitwichtigstes Entscheidungskriterium überhaupt. Nur die individuelle Bekanntheit der einzelnen Kandidaten war noch wichtiger als ihr Aussehen.

Weiterlesen
https://www.welt.de/politik/deutschland/article172321896/Physische-Attraktivitaet-ist-das-zweitwichtigste-Kriterium-bei-einer-Wahlentscheidung.html
(nur meine Meinung, keine Rechtsberatung)   

seppl

Bei der physischen Attraktivität der deutschen Politiker weiss man ja gar nicht, wo man anfangen soll... Heiko Maas?  ;)

Aber Schluss mit ernsthaft:
ZitatDass die Jury mit 24 studentischen Teilnehmern relativ klein war, spiele dabei keine Rolle, sagt Co-Autorin Sabrina Schöttle. ,,Es gibt einen Konsens über Attraktivität, der dafür sorgt, dass auch schon vergleichsweise kleine Gruppen zu repräsentativen Ergebnissen kommen."

..und schon ist der verblüffende Schönheitszauber vorbei! 24 Studenten sollen Deutschland repräsentieren? Da müssen dann ja ordentlich Langzeitstudenten dabei gewesen sein, um Oma Frieda und Opa Heinz auch mit berücksichtigt zu haben, die sich sicherlich wie sechzehnjährige Teenies trotz anderslautender Lebenserfahrung von den schönen Augen der Politiker bezirzen lassen.  :laugh:

,,Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse." (Montesquieu)