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Allgemeines => Archiv => Pressemeldungen August 2019 => Thema gestartet von: ChrisLPZ am 06. August 2019, 07:10

Titel: Ein Beispiel der Altersarmut - Rundfunkgebühren bringen Rentner in Existenznot
Beitrag von: ChrisLPZ am 06. August 2019, 07:10
Kölner Stadt-Anzeiger (Abo), 04.08.2019

Bergisch Gladbach
Ein Beispiel der Altersarmut - Rundfunkgebühren bringen Rentner in Existenznot

Von Uta Baker

Zitat
-    Manfred Müller hat ein Leben lang gearbeitet, doch die Rente reicht hinten und vorne nicht.
-    Um Sozialleistungen zu beziehen, ist er zu „reich“.
-    Jetzt sollen bei ihm Rundfunkbeiträge gepfändet werden, obwohl er kein Geld mehr hat.

Bergisch Gladbach - „Ich kann nicht schlafen wegen der Sache. Das ist wie der schlimmste Albtraum“, sagt Manfred Müller (Name geändert), der unerkannt bleiben möchte. Er lebe in einer ständigen Angst, weil er nicht wisse, wie es weitergehe.
[…]

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https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/ein-beispiel-der-altersarmut-rundfunkgebuehren-bringen-rentner-in-existenznot-32956596 (https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/ein-beispiel-der-altersarmut-rundfunkgebuehren-bringen-rentner-in-existenznot-32956596)
Titel: Re: Ein Beispiel der Altersarmut - Rundfunkgebühren bringen Rentner in Existenzn
Beitrag von: unGEZahlt am 08. August 2019, 23:45
-    Manfred Müller hat ein Leben lang gearbeitet, doch die Rente reicht hinten und vorne nicht.
....
-    Jetzt sollen bei ihm Rundfunkbeiträge gepfändet werden, obwohl er kein Geld mehr hat.

Für Ulrich Wilhelm, BR, ist die Sache klar. Der behauptet einfach, Manfred Müller hätte noch genug Geld.
Ulrich Wilhelm, BR: "Er hat einen teuren Handy-Vertrag! Dafür ist doch schließlich auch das Geld da!"

Ist leider kein Scherz. Hat der wirklich gesagt: Quelle, -Kommentar zum Rundfunkbeitrag: Warum das Urteil klug und nachvollziehbar ist-,
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046

(Und solch eine unkluge Person bekommt 400 000 € jährl.?
Es ist traurig, dass so etwas geschrieben werden muss. Aber hätte Ulrich Wilhelm, BR, rein fiktiv natürlich, es nicht eher verdient,
sein vorlautes Mundwerk mit Geld gestopft zu bekommen? Und wenn gerade kein Geld dazu vorhanden ist, dann alternativ eben auch mal mit dem Vertragshandy....)

Markus