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Allgemeines => Archiv => Pressemeldungen September 2016 => Thema gestartet von: ChrisLPZ am 09. September 2016, 13:02

Titel: Filmemacher V. Heise:Talkshows seien „der singende und klingende Rundfunkrat"
Beitrag von: ChrisLPZ am 09. September 2016, 13:02
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Stuttgarter Zeitung, 09.09.2016

Michel Friedman: was dürfen Talkshows?
Hart und direkt
von Senta Krasser

Zitat
Michel Friedman und der Brite Tim Sebastian nehmen im Programm der Deutschen Welle die Mächtigen dieser Welt in die Zange. Ihre „Konflikt-Interviews“ machen Furore. Warum gibt es so ein Talk-Format eigentlich nicht auch bei ARD und ZDF?

[..]
Unmut über die öffentlich-rechtliche Rederei und Titelei begleitet das Genre Polit-Talkshow von Anbeginn. Und er ebbt auch nicht ab, seit sich der ARD-Talker Reinhold Beckmann ins Reportage-Fach zurückzog. Der Medienforscher Lutz Hachmeister sagte kürzlich der „taz“: Die Talkshow habe sich „überlebt“. Und der Filmemacher Volker Heise („24 Stunden Berlin“) kritisierte in der „Berliner Zeitung“: Talkshows seien „der singende und klingende Rundfunkrat, alle Parteien dürfen mit an den Tisch. Hart angegangen wird niemand“.
[..]

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.michel-friedman-was-duerfen-talkshows-hart-und-direkt.79151d7e-faf1-422f-a043-07d5f8d75a15.html (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.michel-friedman-was-duerfen-talkshows-hart-und-direkt.79151d7e-faf1-422f-a043-07d5f8d75a15.html)