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Allgemeines => Archiv => Pressemeldungen Februar 2015 => Thema gestartet von: Uwe am 16. Februar 2015, 14:36

Titel: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“
Beitrag von: Uwe am 16. Februar 2015, 14:36
(http://www.medienpolitik.net/wp-content/uploads/2012/06/logo-medienpolitik330x46.png)

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:
„Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“


Die ARD legt einen Schwerpunkt auf Serienentwicklung und hofft auf gütliche Einigung mit den Verlegern.
16.02.15 Interview mit Lutz Marmor, ARD-Vorsitzender und Intendant des NDR       

70 Prozent der Bevölkerung halten das Erste für glaubwürdig – nahezu unverändert seit rund zehn Jahren. Man wolle aber auch die überzeugen, die das bisher anders sehen. „Wir haben die Aufgabe, in unserer unruhigen Welt für bestmögliche Information zu sorgen“, so der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor in einem medienpolitik.net-Interview.

weiterlesen auf:

http://www.medienpolitik.net/2015/02/offentlich-rechtlicher-rundfunk-glaubwurdigkeit-ist-unser-hochstes-gut/
Titel: Re: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“
Beitrag von: koppi1947 am 16. Februar 2015, 15:38
Der Herr ist so überzeugt von sich.Gutes Programm,noch besser werden,für die Jugend???1.War das Programm nie gut.2.Interessiert sich die Jugend nicht für ARD & ZDF.
Also den Laden von Steuergeldern bezahlen oder verschlüsseln,dann wären sie aber pleite.Diese Selbstdarsteller sind wie unsere Politiker.
Titel: Re: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“
Beitrag von: Totalverweigerer am 16. Februar 2015, 18:08
Der Mann ist offensichtlich vollkommen merkbefreit. Diese Studie aus seinem Sender scheint er nicht gelesen zu haben.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/ZAPP-Studie-Vertrauen-in-Medien-gesunken,medienkritik100.html (http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/ZAPP-Studie-Vertrauen-in-Medien-gesunken,medienkritik100.html)
Titel: Re: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“
Beitrag von: USER9000 am 16. Februar 2015, 19:41
...Gutes Programm,noch besser werden,für die Jugend???

Da kann man nur laut lachen, genauso über das:

Zitat
"Mutige Thesen und provokante Haltungen, aber auch ungewöhnliches bis hin zum Blödsinn sind gerade bei einem Angebot für junge Menschen ein Muss, denn es soll auch zu Diskussionen und einer eigenen Meinung anregen"

Mit Blödsinn kann sich die Jugend eine eigene Meinung bilden, kostet nur 17.98€. Einfach blödsinnig für alle.
Titel: Re: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“
Beitrag von: Nos am 16. Februar 2015, 20:28
"Mutige Thesen und provokante Haltungen" habe ich im ÖR seit Jahren nicht mehr gesehen, oder meint der eklatante Falschdarstellungen und dreiste Lügen?
Titel: Re: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“
Beitrag von: tokiomotel am 17. Februar 2015, 20:47
Zitat
medienpolitik.net: Die Pensionen belasten den Haushalt der ARD-Anstalten sehr stark.....
Lutz Ma***or:  ....Die laufenden Pensionszahlungen machen derzeit bei den ARD-Landesrundfunkanstalten insgesamt rund fünf Prozent unserer Aufwendungen aus....

Ist doch schon mal interessant , die Geheimniskrämerei auch mal offiziell aus "berufenen" Munde zu hören.

Aha , 5% sind es also , welche als völlig legal betrachtet von den Beitragsgeldern für eine mehr als sichere Rente einer feudalen Minderheit abgezweigt werden . Klingt auf den ersten Blick wie lächerliche Peanuts , welche man vernachlässigen und der Aufmerksamkeit wegen unter den Tisch fallen lassen kann , könnte.
Nehmen wir die 20 Millionen Euro täglich welche an Beiträgen zusammen "tröpfeln" und gehen davon aus , dass es mittlerweile schon ein paar Millionen mehr sind , so können wir auch den Minderanteil von ZDF und DR heraus rechnen . Am Ende bleiben wir doch wieder etwa bei den 20 Millionen Euro täglich , und das ganz allein nur für die ARD.
5 % davon sind die wunderbar glatte Summe von einer Million Euro , welche somit täglich für die Edelzusatzrente zur Verfügung steht. Renten werden monatlich gezahlt , also stehen im Monat 30 Millionen Euro allein nur für diese fragwürdigen Betriebsrentenzahlungen bereit und werden Monat für Monat ohne den geringsten Skrupel auch auf die Konten ehemaliger ÖRR-Mitarbeiter überwiesen.

Darum sollte diese "Zahlenspielerei" mit handfestem skandalösem Hintergrund ein ausschlaggebender Grund zur Zahlungsverweigerung sein.
Vielen fehlt das nötige Kleingeld um ausreichend genug für sich selbst vorzusorgen , aber eine völlig übergeschnappte Elite interessiert das absolut nicht und droht eiskalt mit Zwangsvollstreckung.
So nicht , ihr gierigen nimmersatten Geier !