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Archiv => Archiv => Pressemeldungen Februar 2014 => Thema gestartet von: Uwe am 13. Februar 2014, 16:51
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Rundfunkbeitrag: Senken um 73 Cent ist falsch
(http://rapucation.de/wp-content/uploads/2008/10/tagesspiegel.jpg)
Die angestrebte Senkung des Rundfunkbeitrages um 73 Cent bleibt weiter umstritten. Das Beratungsunternehmen DIW Econ nennt sie gar „unangemessen hoch“, berichtet die „Funkkorrespondenz“.
DIW Econ, eine Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), kritisiert damit den Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) von ARD und ZDF, wonach wegen des Überschusses von 1,1 Milliarden Euro der gültige Monatssatz von 17,98 Euro zum 1. Januar 2015 auf 17,25 Euro sinken sollte.
mehr auf:
http://www.tagesspiegel.de/medien/rundfunkbeitrag-senken-um-73-cent-ist-falsch/9478538.html
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Unangemessen hohe Senkung
Rundfunkbeitrag soll laut DIW Econ nicht um 73 Cent sinken.
In der Debatte um eine Absenkung des Rundfunkbeitrags hat das Beratungsunternehmen DIW Econ vor einer Beitragssenkung um 73 Cent gewarnt. Auf Basis der gegenwärtig verfügbaren Informationen sei eine Minderung des Rundfunkbeitrags in dieser Höhe zu Jahresanfang 2015 "unangemessen hoch", heißt es in einer Stellungnahme an die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF). Das berichtet der in Bonn erscheinende Medienfachdienst Funkkorrespondenz. Der Ratschlag hat insofern Relevanz, weil DIW Econ im Auftrag der Länder die Auswirkungen des neuen Finanzierungsmodells für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk evaluiert.
http://www.badische-zeitung.de/computer-medien-1/unangemessen-hohe-senkung--80733573.html