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Archiv => Archiv => Pressemeldungen November 2013 => Thema gestartet von: Uwe am 08. November 2013, 08:17
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Zwangsabgabe plus Werbe-Einnahmen sind zu viel des Guten
ARD und ZDF haben sich in riesige Behörden verwandelt, die nicht staatsfern sind. Trotz ihrer riesigen Einnahmen kümmern sie sich nicht genügend um die Kunstkritik.
Es gibt wohl kein Land auf der Welt, das so viele öffentlich-rechtliche Sender alimentiert wie Deutschland. ARD und ZDF zusammen verantworten ein Dutzend Fernseh- und 55 Rundfunk-Programme. Sie beschäftigen 26.600 Mitarbeiter. Ihr Etat beträgt 8,3 Milliarden Euro.
mehr auf:
http://www.zeit.de/kultur/film/2013-11/zdf-verfassungsgericht
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Dass Journalisten immer drauflos schreiben müssen, ohne vorher nachzudenken:
... ARD und ZDF zusammen verantworten ein Dutzend Fernseh- und 55 Rundfunk-Programme...
Rundfunk umfasst Fernsehen und Radio! Rundfunk bedeutet nicht Radio für sich genommen.
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Der Artikel ist eher eine Luftnummer. Echter Journalismus ist heute eher selten. Mutti braucht nur diese "Ja sager". Dagegen sind so manche Blogs kritischer.
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Ich glaube eher, dass der Autor, Herr Greiner, ein bisschen herumkrittelt, damit auch ihm noch ein netter Ruheposten als "Literaturkritiker" bei der ARD gesichert wird.
Von der linientreuen "Zeit" darf man sich keine ernsthaft Kritik am Zwangsfernsehen erwarten.