gez-boykott.de::Forum
Archiv => Archiv => Pressemeldungen August 2013 => Thema gestartet von: Uwe am 19. August 2013, 11:40
-
DJV warnt: keine Einflussnahme der Parteien auf Rundfunkräte
(PresseBox) (Berlin, 19.08.2013) Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich erneut gegen eine mögliche Einflussnahme von politischen Parteien auf die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ausgesprochen. "Auch im Bundestagswahlkampf dürfen Staatsferne und Unabhängigkeit von ARD und ZDF nicht angetastet werden", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Die Parteien sind gut beraten, das zu akzeptieren." Auslöser für die Intervention des DJV ist die für den heutigen Montag geplante Telefonkonferenz von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles mit ARD-Rundfunkräten, die ihrer Partei nahe stehen.
mehr auf:
http://www.pressebox.de/pressemitteilung/deutscher-journalisten-verband-ev-gewerkschaft-der-journalistinnen-und-journalisten/DJV-warnt-keine-Einflussnahme-der-Parteien-auf-Rundfunkraete/boxid/618836
-
Auslöser für die Intervention des DJV ist die für den heutigen Montag geplante Telefonkonferenz von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles mit ARD-Rundfunkräten, die ihrer Partei nahe stehen.
Wie wäre es, eine Zwangsabgabe an die SPD, und die SPD zahlt mit diesem Geld den Dienst der Rundfunkanstalten an sie?
Das wäre zwar nicht schöner, als der jetzige Zustand, aber transparenter.
Mittlerweile sollte jeder verstehen, warum gerade die SPD und die Grünen so ätzend für diese Abgabe sind.