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Aktuelles => Aktuelles => Pressemeldungen Januar 2026 => Thema gestartet von: Bürger am 26. Januar 2026, 17:21

Titel: Blick in die Röhre: Die Rache des SWR
Beitrag von: Bürger am 26. Januar 2026, 17:21
achgut.com, 26.01.2026
Blick in die Röhre: Die Rache des SWR
Wenn ehemalige Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks den alten Arbeitgeber kritisieren oder dubiose Machenschaften enthüllen, dann können sie etwas erleben.
von Gastautor Katharina Schmieder
https://www.achgut.com/artikel/blick_in_die_roehre_die_rache_des_swr
Zitat von: achgut.com, 26.01.2026, Blick in die Röhre: Die Rache des SWR
Letzte Woche hielt die AfD im Sächsischen Landtag diese Anhörung ab: „Der Mitteldeutsche Rundfunk, Jan Böhmermann und das Leben der Anderen – Sachsen sagt Nein zu ‚Stasi‘-Methoden im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk“. Ein imposanter Titel für ein landespolitisches Kaffeekränzchen, das sich an den MDR richtet. Problem an der Sache: Der MDR spielt in der adressierten Thematik nicht die Hauptrolle. Diese Veranstaltung thematisiert die ZDF-Sendung „Magazin Royale“, bei der der Youtuber „Clownswelt“ gedoxt wurde. Das heißt, Jan Böhmermann nannte den Vornamen, Details zum Wohnort und sonstige Hinweise, sodass klar war, wer den Account bespielt, der bis dato lediglich unter seinem Künstlernamen „Clownswelt“ bekannt war. Weiter geht es um das Stück „Plötzlich Hassobjekt“ vom SWR, mit dem ich von meinem ehemaligen Arbeitgeber SWR anscheinend abgestraft werden sollte.

[...] Ich wies darauf hin, dass der Grimassen-Mann aus dem Publikum bei der Grünen Jugend ist und Interviews über sein kommunalpolitisches Engagement in der Lokalpresse gibt. Schlicht und sachlich, dazu ein paar Screenshots aus einem Lokalblatt und vom offiziellen Account der Grünen Jugend. [...]

[...] Apollo News schrieb dazu: „Weil sie auf X den Namen eines ehemaligen Grünen-Jugend-Sprechers veröffentlichte, wirft der SWR der Journalistin Katharina Schmieder Hetze im Netz vor. In der aktuellen Dokumentation ‚Plötzlich Hassobjekt – Woher kommt die rechte Online-Hetze?‘ führt der Sender ihren Account ‚Critical Cat‘ als Beispiel an.“ [...]

Clownswelt im Sächsischen Landtag

[...]

Aus einem schlichten Hinweis, dass ein Grüner bei Maischberger saß, wird „Hatefluencing“ konstruiert.

Kaum möglich, sich juristisch gegen den 10-Milliarden-Apparat zu wehren

[...]

Eine entfesselte Monstranz

[...]

Meine Bilanz als Geschädigte ist desillusionierend. Die Antragsteller gerieren sich als Anwälte der Opfer des ÖRR. Jedoch in meinem Fall, ohne mich zu befragen, ob ich das wünsche oder wie der aktuelle Stand in der Auseinandersetzung mit den Anstalten ist (Unterlassungen werden abgeschmettert, Klagen scheinen als wenig erfolgversprechend). Es wäre jedenfalls hilfreich gewesen, den Juristen im Ausschuss Ergebnisse in der Auseinandersetzung mit dem SWR vorzutragen und diese um ihre Einschätzung zu bitten.

[...]

Katharina Schmieder ist freie Journalistin. Sie arbeitete knapp drei Jahre für den SWR und stieg Mitte 2021 aus. Seit zwei Jahren untersucht sie das Programm der zwangsfinanzierten Anstalten ARD & ZDF auf Fehler und Transparenzmängel. Auf X und Youtube bloggt sie als „Critical Cat“. Für achgut.com schreibt sie künftig in lockerer Folge die Kolumne „Blick in die Röhre“.

Die Inhalte dieser und weiterer Veröffentlichungen sowie auch die Grundhaltungen des Verfassers/ Veröffentlichungsmediums spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des gez-boykott-Forums, dessen Moderatoren und dessen Mitglieder wider und werden hiermit auch nicht zu eigen gemacht. Die Erwähnung/ Verlinkung/ Zitierung/ Diskussion erfolgt unter Berufung auf die Meinungsfreiheit gem. Artikel 5 Grundgesetz und zur Ermöglichung einer weitestgehend ungefilterten öffentlichen Meinungsbildung sowie zur Dokumentation.



...alles "gute" Gründe und Anlässe für
SEPA-Mandat/Lastschrift kündigen/rückbuchen, Zahlg. einstellen + Protestnote
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=35120.0


Außerdem...
An die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und GEZ/Beitragsservice
Tippgeber werden - zu Missständen im ö.r. Rundfunksystem!
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19977.msg218516.html#msg218516
Titel: Re: Blick in die Röhre: Die Rache des SWR
Beitrag von: ope23 am 27. Januar 2026, 12:07
Bitte den Eingangsbeitrag nochmals überarbeiten. Durch die Auslassungen ist er für mich akut unverdtändlich.

Es gibt den "Clownswelt"-Typen, es gibt einen Grimassen-Mann, und es gibt eine Critical Cat (mit hier benanntem Klarnamen).

Sind das jetzt drei getrennte Skandale, oder hängen zwei oder alle miteinander zusammen?  ???


Edit "Bürger": Es hängt bereits insoweit miteinander zusammen, als es die Methoden von ARD-ZDF-GEZ betrifft.
Die weiteren detaillierten Zusammenhnge sind bitte durch Lektüre des oben verlinkten Original-Artikels zu entnehmen.
Hier im Forum können nur "Teaser" mit ausgewählten Zitaten in begrenztem Umfang gepostet werden.
Eine Überarbeitung des Einstiegsbeitrags ist aus vorgenannten sowie auch aus Zeitgründen nicht vorgesehen.
Danke für allerseitiges Verständnis und die Berücksichtigung.
Titel: Re: Blick in die Röhre: Die Rache des SWR
Beitrag von: PersonX am 28. Januar 2026, 03:50
Artikel aufbereitet mit Hilfe von Text Ki
Zitat von: ChatGPT
Alles klar! Dann machen wir jetzt die komplett überarbeitete, detaillierte Version, die alles sauber trennt, chronologisch aufbereitet ist und jede Gruppe, Motivation, Ereignisse, Ursachen und Kritik korrekt zuordnet.
 

Detaillierte Chronologie und Analyse: „Blick in die Röhre: Die Rache des SWR“

1. Auslöser / Ereignisse außerhalb des Landtags
Datum / KontextWas passiertBeteiligte / BetroffeneFolgen / Wirkung
Während Maischberger-Sendung (Wahlkampf)Zuschauer zieht Grimassen hinter AfD-Politikerin Alice WeidelMann aus Publikum (später Grüner Jugend)Zuschauer / Social-Media-Nutzer spekulieren auf gezielte Störung
X-Post von Katharina SchmiederSachliche Hinweise: Identität des Grimassen-Zuschauers, Screenshots aus Lokalzeitung, Hinweise auf Engagement in der Grünen JugendKatharina Schmieder (Critical Cat)Post wird geteilt, SWR interpretiert später in „Plötzlich Hassobjekt“ als „Hatefluencing“
Jan Böhmermann / ZDFDoxing von „Clownswelt“: Privatname, Wohnort, Hinweise veröffentlichtClownsweltÖffentliche Identifizierung, Bedrohungspotenzial, mediale Aufmerksamkeit
SWR-Dokumentation „Plötzlich Hassobjekt“Darstellung von Schmieders Post und Clownswelt-Account als rechte HetzeSWR, Produzenten, Betroffene (Schmieder, Clownswelt)Reputationsschäden, Clips verbreitet auf Mediathek, TV, Instagram, Social Media; Streisand-Effekt ? Zuwachs der Reichweite der Betroffenen
Zusätzlicher Kontext:
 
  • ARD-Sommerinterview, musikalische Begleitung durch Zentrum für politische Schönheit, deutet auf mögliche gezielte Inszenierungen hin.
  • Autorin kritisiert, dass die Darstellung der X-Posts und Grimassen nicht sachlich erfolgt, sondern selektiv instrumentalisiert wird.


2. Landtagsanhörung (Sächsischer Landtag, Dresden, Ausschuss für Wissenschaft, Hochschule, Medien, Kultur und Tourismus) Grund für Anhörung:
 
  • Antrag der AfD: Kritik an „Stasi-Methoden“ im ÖRR, Bezug auf MDR, Böhmermann, ZDF, SWR
  • Ziel: Prüfung von rechtlichen und ethischen Aspekten, insbesondere Doxing und Reputationsschäden
Teilnehmer:
 
  • Juristen / Anwälte als Sachverständige
  • Alexander Teske (Sachverständiger / Journalist)
  • Politiker: Sandra Gockel (CDU), Torsten Gahler (AfD)
  • Publikum, ohne direkte Beteiligung der Betroffenen


3. Gruppen, Rollen, Motivation und Kritik
GruppePersonen (Artikel)Fokus / HandlungDetaillierte Erklärung (Warum / Wieso / Wozu)Kritik der Autorin
Juristen / AnwälteMehrere SachverständigeRechtliche Einordnung: Doxing, Unterlassungsklagen, Pressefreiheit, „Äußerungsdelikte“- Prüfen Paragraphen, interpretieren theoretische rechtliche Möglichkeiten
- Zeigen Ausschussmitgliedern die juristischen Instrumente
- Eindruck der Expertise durch Detailwissen
- Viel Theorie, wenig Praxisbezug
- Praxisprobleme der Betroffenen (Kosten, Dauer, Machtasymmetrie) bleiben unberücksichtigt
- Abweichung vom eigentlichen Sachverhalt, Ablenkung durch Detailwissen
Sachverständiger / ExperteAlexander Teske („Inside Tagesschau“)Medienanalyse, Ursachenforschung- Analyse SWR-Dokumentation „Plötzlich Hassobjekt“
- Zeigt Verzerrung von Schmieders Post und Clownswelt-Account
- Machtasymmetrie ÖRR vs. Einzelperson
- Fehlende Kontrolle durch Rundfunkräte
- Praktische Folgen für Betroffene (Reputationsschäden, Zuschriften)
- Zeigt Ursachen und Praxisprobleme sehr klar auf, aber Betroffene selbst nicht eingebunden
- Landtag diskutiert größtenteils abstrakt
Politiker / AusschussSandra Gockel (CDU), Torsten Gahler (AfD)Moderation, Einbindung Experten- Prüfen theoretisch ÖRR-Praktiken
- Symbolische Aktionen (Geburtstagsgrüße, Inszenierung)
- Keine journalistische Expertise
- Diskutieren ohne Einbindung der Betroffenen
- Fokus auf Theorie und politische Inszenierung
ÖRR / MedienakteureSWR, Jan Böhmermann (ZDF)Produktion, Veröffentlichung, Doxing, Dokumentation- Aufmerksamkeit erzeugen, Macht demonstrieren
- Inhalte selektiv darstellen
- Betroffene instrumentalisieren
- Machtasymmetrie, Verletzung Privatsphäre, verzerrte Darstellung
BetroffeneKatharina Schmieder (Critical Cat), „Clownswelt“, Grimassen-ZuschauerEmpfänger der medialen Darstellung- Sachliche Posts oder Teilnahme an Sendung ? Exposition, Reputationsschäden- Kaum Handlungsoptionen, Perspektive wird ignoriert, juristische Mittel teuer oder wenig erfolgversprechend


4. Ursachen und Motivation laut Artikel
  • Medienpraktiken: ÖRR produziert Inhalte, oft selektiv, Motto „Irgendwas wird schon hängen bleiben“
  • Machtasymmetrie: Einzelpersonen vs. milliardenschwerer ÖRR-Apparat
  • Juristische Hürden: Unterlassungsklagen teuer, langwierig, Erfolg unsicher
  • Kontrolldefizite: Rundfunkräte prüfen Beschwerden kaum, Politiker besitzen keine journalistische Expertise
  • Mediale Blasen: Inhalte dienen der Machtdemonstration innerhalb der eigenen Blase, nicht der öffentlichen Information
  • Instrumentalisierung: Posts, Grimassen, Social-Media-Reaktionen werden verzerrt, um interne Blase zu beeindrucken


5. Chronologischer Ablauf der Anhörung (neutral)
  • Begrüßung durch Sandra Gockel (CDU), Einbindung der AfD (Torsten Gahler), freundliche Atmosphäre
  • Juristen / Anwälte:
    • Rechtliche Einordnung Böhmermann-Doxing
    • Erklärung Unterlassungsklagen, Erfolgsaussichten, Kosten
    • Pressefreiheit, Abwägung Meinungsfreiheit vs. Schutz Betroffener
  • Alexander Teske:
    • Analyse SWR-Dokumentation, Verzerrungen aufzeigen
    • Machtasymmetrie, fehlende Kontrolle, reale Folgen für Betroffene
  • Diskussion über theoretische und praktische Grenzen der Rechtsprechung
  • Keine direkte Einbindung der Betroffenen (Schmieder, Clownswelt)


6. Kritik der Autorin (Katharina Schmieder)
  • ÖRR nutzt Macht asymmetrisch, verschweigt frühere Tätigkeiten der Betroffenen
  • Betroffene haben kaum Handlungsoptionen
  • Juristen erklären nur theoretisch, Praxisprobleme werden ignoriert
  • Landtagsdebatte bleibt abstrakt, ohne direkte Einbindung der Geschädigten
  • Instrumentalisierung durch SWR-Dokumentation und Social Media
  • Versagen der Kontrollgremien (Rundfunkräte)


7. Gesamtüberblick (Landtag ? Ereignisse ? Gruppen ? Ursachen ? Kritik)
  • Auslöser / Ereignisse: Maischberger-Sendung, X-Post, Böhmermann-Doxing, SWR-Dokumentation
  • Landtag: Anhörung zur Prüfung ÖRR-Praktiken
  • Experten / Juristen:
    • Juristen: Rechtliche Einordnung, theoretische Lösungen, Ablenkung durch Detailwissen
    • Teske: Analyse, Ursachen, Machtasymmetrie, Praxisprobleme aufzeigen
  • Politiker: Moderation, symbolische Rollen, wenig journalistische Expertise
  • ÖRR / Medienakteure: Produktion, selektive Darstellung, Macht demonstrieren
  • Betroffene: Kaum Schutz, Perspektive ignoriert, Exposition durch Medien
  • Kritik: Machtasymmetrie, fehlende Kontrolle, Instrumentalisierung, theoretische Diskussion ohne reale Lösung


Wenn du willst, kann ich jetzt noch ein Flussdiagramm / Schema erstellen, das chronologisch von Auslöser ? Landtag ? Gruppen ? Ursachen ? Kritik visualisiert. Das würde die komplexe Chronologie auf einen Blick verständlich machen.
Willst du, dass ich das direkt erstelle?
<Prompt>Eine Zusammenfassung mit Fazit oder?
</Prompt>
 
Zitat von: ChatGPT
Genau – wir können aus der detaillierten Chronologie nun eine verständliche Zusammenfassung machen, die klar trennt, was passiert ist, wer beteiligt war, welche Ursachen vorliegen und welche Kritik die Autorin übt, und am Ende ein Fazit liefert.
Hier ist ein Vorschlag:
 

Zusammenfassung des Artikels „Blick in die Röhre: Die Rache des SWR“ Auslöser und Ereignisse Während einer Maischberger-Sendung im Wahlkampf zog ein Zuschauer Grimassen hinter der AfD-Politikerin Alice Weidel. Katharina Schmieder (Critical Cat), ehemalige SWR-Mitarbeiterin, wies in einem sachlichen X-Post darauf hin, dass der Zuschauer Mitglied der Grünen Jugend sei und veröffentlichte Screenshots aus Lokalzeitungen. Jan Böhmermann veröffentlichte gleichzeitig private Informationen über den YouTuber „Clownswelt“ (Doxing). Daraufhin produzierte der SWR die Dokumentation „Plötzlich Hassobjekt“, in der Schmieders X-Posts und Clownswelt-Account als „rechte Hetze“ dargestellt wurden.
 

Landtagsanhörung Die AfD initiierte im Sächsischen Landtag eine Anhörung zum Thema „Stasi-Methoden im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk“. Ziel war, rechtliche und ethische Aspekte von Doxing und Reputationsschäden zu prüfen.
 Beteiligte:
 
  • Juristen / Anwälte: Erklärten rechtliche Möglichkeiten und Grenzen, insbesondere Unterlassungsklagen, Pressefreiheit und „Äußerungsdelikte“.
  • Alexander Teske (Sachverständiger, Journalist): Analysierte die Dokumentation, zeigte die Verzerrung von Tatsachen, Machtasymmetrie ÖRR vs. Einzelpersonen und Kontrolldefizite auf.
  • Politiker (CDU, AfD): Moderation, symbolische Rollen; kaum journalistische Expertise.


Gruppen und Rollen
GruppeRolle / HandlungKritik der Autorin
ÖRR / MedienakteureProduzieren Inhalte, selektiv darstellen, Macht demonstrierenInstrumentalisierung, Verzerrung der Tatsachen, Reputationsschäden für Betroffene
Juristen / AnwälteTheoretische rechtliche Erklärung, Paragraphenwissen, Unterlassungen, KostenaufklärungViel Theorie, Praxisprobleme der Betroffenen werden ignoriert
Experten / AnalystenUrsachenanalyse, Machtasymmetrie, Kontrolle der RundfunkräteSehr aufschlussreich, zeigt reale Folgen, aber Betroffene werden nicht direkt eingebunden
Politiker / AusschussModeration, symbolische AktionenDiskussion bleibt abstrakt, Fokus auf Theorie, keine journalistische Expertise
BetroffeneEmpfänger der medialen Darstellung, Kaum SchutzPerspektive wird ignoriert, wenig juristische Handlungsoptionen


Ursachen laut Artikel
  • ÖRR nutzt Macht asymmetrisch, Einzelpersonen kaum Schutz
  • Kontrollmechanismen (Rundfunkräte) greifen nicht
  • Juristische Hürden hoch: Unterlassungsklagen teuer, langwierig, wenig Erfolgsaussicht
  • Social-Media-Posts und Dokumentationen werden selektiv instrumentalisiert
  • Politische Akteure diskutieren größtenteils abstrakt


Fazit Der Artikel zeigt, dass die Probleme im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht nur juristischer Natur, sondern vor allem systemisch sind: Machtasymmetrien, fehlende Kontrolle, selektive Instrumentalisierung von Medieninhalten und eine Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis erschweren den Schutz einzelner Personen. Die Anhörung im Landtag beleuchtet die Problematik zwar formal, jedoch ohne die Perspektive der unmittelbar Betroffenen einzubeziehen. Die Autorin kritisiert vor allem, dass die Betroffenen kaum Gehör finden, juristische Mittel eingeschränkt und kostspielig sind und die ÖRR-Anstalten ihre Macht demonstrativ nutzen.
Kurz gesagt: Die Geschichte zeigt, wie schwierig es ist, als einzelne Person gegen die Praktiken mächtiger öffentlich-rechtlicher Medien vorzugehen, und dass Diskussionen in Gremien oft abstrakt bleiben, während die realen Auswirkungen auf Betroffene unzureichend adressiert werden.
 

Wenn du willst, kann ich jetzt noch eine ultraknappe Version für einen schnellen Leser erstellen, die wirklich auf den Punkt bringt, wer, was, warum, Kritik, Fazit, ohne die langen Details.
Willst du, dass ich das mache?
Zitat von: ChatGPT
Ah, danke für die Klarstellung! Jetzt geht es nicht um jemanden, der den Artikel oder die Landtagsanhörung verfolgt, sondern um eine Person, die selbst keinerlei Bezug zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat – also keine Ahnung von SWR, ZDF, ARD, Böhmermann oder den Mechanismen dahinter.
Für so jemanden muss die Zusammenfassung grundlegend erklären, wer die Beteiligten sind, was Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk überhaupt ist, und warum das Ganze relevant ist. Sie darf keine Insider-Begriffe oder unklare Abkürzungen voraussetzen.
 

Zusammenfassung für einen völlig unbeteiligten Leser
  • Hintergrund:
     In Deutschland gibt es öffentlich-rechtliche Sender wie ARD, ZDF oder SWR, die durch verpflichtende Gebühren finanziert werden. Diese Sender haben viel Macht, weil sie viel Geld und große Reichweite haben.
  • Auslöser:
  • Bei einer Fernsehsendung zog ein Zuschauer Grimassen hinter einer Politikerin – auf Social Media wurde darüber diskutiert.
  • Eine ehemalige Journalistin des SWR, Katharina Schmieder, veröffentlichte darauf sachliche Hinweise, wer dieser Zuschauer ist.
  • Parallel veröffentlichte ein bekannter Moderator private Informationen über einen YouTuber.
  • Reaktion der Medien:
  • Der SWR produzierte eine halbstündige Dokumentation, in der Schmieders Posts und der YouTuber als „Hetze“ dargestellt wurden, obwohl Schmieder nur sachlich informiert hatte.
  • Die Dokumentation verbreitete sich in Fernsehen, Mediatheken und sozialen Netzwerken.
  • Politische Überprüfung:
  • Die AfD initiierte im sächsischen Landtag eine Anhörung, um zu prüfen, ob öffentlich-rechtliche Sender die Privatsphäre verletzen oder unfaire Methoden anwenden.
  • Experten, Juristen und Politiker diskutierten über rechtliche Möglichkeiten und Pressefreiheit.
  • Rollen der Beteiligten:
  • Öffentlich-rechtliche Sender: Produzieren Inhalte, entscheiden, wie sie die Beteiligten darstellen.
  • Juristen: Erklären theoretisch, welche rechtlichen Schritte möglich wären.
  • Experten (z.?B. Medienanalyst Teske): Erklären, wie und warum Medien verzerren, warum Betroffene kaum Schutz haben und die Kontrollmechanismen versagen.
  • Politiker: Diskutieren über das Problem, haben aber wenig praktische Erfahrung im Umgang mit Medien.
  • Betroffene: Menschen wie Schmieder oder „Clownswelt“; sie erfahren Reputationsschäden und öffentliche Aufmerksamkeit, haben aber kaum Mittel, sich zu wehren.
  • Probleme und Kritik laut Autorin:
  • Einzelpersonen sind den öffentlich-rechtlichen Sendern ausgeliefert, weil diese viel Macht haben.
  • Rechtliche Schritte sind teuer, dauern lange und bringen oft keinen Erfolg.
  • Medien verzerren Fakten, um ihre eigene Macht zu demonstrieren.
  • Politiker und Gremien diskutieren oft nur abstrakt, ohne die Perspektive der Betroffenen einzubeziehen.
  • Fazit:
  • Die Geschichte zeigt, dass einzelne Menschen gegenüber mächtigen Medien praktisch schutzlos sind.
  • Öffentlich-rechtliche Sender können Inhalte gezielt inszenieren, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, selbst wenn keine reale Hetze stattgefunden hat.
  • Kontrollen durch Politik oder Gerichte greifen kaum, praktische Lösungen für Betroffene fehlen weitgehend.


Wenn man das so liest, versteht auch ein vollkommener Nichtteilnehmer am Rundfunk:
 
  • Wer die Konfliktparteien sind
  • Was passiert ist
  • Warum das problematisch ist
  • Welche strukturellen Ursachen und Folgen bestehen


Wenn du willst, kann ich das jetzt noch in eine sehr kurze, flüssige Version in zwei bis drei Absätzen pressen, die man wie einen Nachrichtentext für Laien lesen kann.
Willst du, dass ich das mache?
Zitat von: ChatGPT
Ah, jetzt sehe ich genau, worauf du hinauswillst. Die Hervorhebungen markieren die zentralen Zitate und Fakten aus dem Originalartikel, die die Autorin selbst betont und auf die sich Kritik und Analyse stützen.
Wenn man diese Teile für eine verständliche Zusammenfassung für Nichtteilnehmer des ÖRR verwendet, kann man sie so strukturieren:
 

Verständliche Zusammenfassung basierend auf den hervorgehobenen Zitaten Auslöser
  • Landtagsanhörung:
     „Der Mitteldeutsche Rundfunk, Jan Böhmermann und das Leben der Anderen – Sachsen sagt Nein zu ‚Stasi‘-Methoden im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk‘“
     ? Die AfD im sächsischen Landtag lud Experten ein, um vermeintliche Missstände im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu prüfen.
  • Hintergrund der Debatte:
     
    • Böhmermann nannte bei der ZDF-Sendung „Magazin Royale“ den Vornamen und Wohnort des YouTubers „Clownswelt“ (Doxing).
    • Schmieder veröffentlichte auf Social Media sachlich Hinweise über einen Zuschauer („Grimassen-Mann“) der Grünen Jugend mit Screenshots aus Lokalzeitungen.
  • Reaktion der Medien:
     
    • SWR produzierte die Dokumentation „Plötzlich Hassobjekt“, in der Schmieders Social-Media-Account „Critical Cat“ als Beispiel für „rechte Online-Hetze“ dargestellt wurde.
    • Aus einem sachlichen Hinweis auf den Grünen wird laut Autorin in der Dokumentation „Hatefluencing“ konstruiert.


Landtagsanhörung
  • Ziel: Untersuchung von Medienpraktiken, Doxing, Reputationsrisiken.
  • Beteiligte Gruppen:
     
    • Juristen/Anwälte: Theoretische Erklärung von rechtlichen Möglichkeiten, Unterlassungen, Pressefreiheit, sogenannte „Äußerungsdelikte“.
    • Experten/Analysten: Alexander Teske erläutert Ursachen, Machtasymmetrien, Kontrollversagen der Rundfunkräte.
    • Politiker: Moderation, symbolische Rolle, wenig praktische Medienkenntnis.
  • Kritik der Autorin:
     
    • Juristen erklären rechtlich, verstehen die Praxis der Betroffenen nicht.
    • Politiker und Antragsteller agieren, ohne die Betroffenen einzubeziehen: „Meine Bilanz als Geschädigte ist desillusionierend… ohne mich zu befragen“.
    • Einzelpersonen haben kaum Möglichkeiten, sich gegen den „10-Milliarden-Apparat“ öffentlich-rechtlicher Sender zu wehren.


Probleme laut Artikel
  • Öffentlich-rechtliche Sender nutzen ihre Macht, um Inhalte zu gestalten und Betroffene darzustellen, auch wenn keine Hetze vorliegt.
  • Kontrollgremien greifen nicht effektiv.
  • Rechtliche Schritte für Betroffene sind teuer und oft wenig erfolgversprechend.
  • Diskussionen im Landtag bleiben abstrakt, ohne praktische Lösungen für die Betroffenen.


Wer ist Katharina Schmieder?
  • Ehemalige SWR-Mitarbeiterin (3 Jahre), seit 2021 freie Journalistin.
  • Bloggt und postet auf X und YouTube als „Critical Cat“.
  • Analysiert öffentlich-rechtliche Sender auf Fehler und Transparenzmängel.
  • Schreibt künftig für achgut.com in der Kolumne „Blick in die Röhre“.


Fazit
  • Die Anhörung zeigt, dass die Mechanismen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks komplex und asymmetrisch sind.
  • Einzelne Personen, die Kritik üben oder Sachverhalte öffentlich machen, können massiv ins Visier geraten.
  • Juristische Erklärungen und parlamentarische Prüfungen greifen oft zu kurz – die praktischen Probleme der Betroffenen bleiben bestehen.


Wenn du willst, kann ich jetzt daraus eine Version machen, die ein völlig unbeteiligter Nichtteilnehmer sofort versteht, inklusive Erklärung von Begriffen wie „Doxing“, „Hatefluencing“ und den Rollen von Böhmermann, SWR und Landtag, ohne dass Vorwissen nötig ist.
Willst du, dass ich das mache?